Daily Archives: October 5, 2020

Andreas Klamm: Mein Großvater Hedi Sabaot war Französicher Offizier der regulären Französischen Armee

Andreas Klamm: Mein Großvater Hedi Sabaot war Französischer Offizier der regulären Französischen Armee

Ludwigshafen / Mainz/ Paris. 6. Oktober 2020. Mein Großvater mütterlicherseits war der Französische Offizier Hedi Sabaot, 1945 in Kaiserslautern für die Französische Armee stationiert. Unter anderem aus diesem Grund arbeite und wirke ich auch auf der Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, https://humanrightsreporters.wordpress.com/allgemeine-universelle-menschenrechte.

Natürlich arbeite ich auch auf der Grundlage zahlreicher weitere Gesetze im Beispiel IStGB Internationales Strafgesetzbuch, StGB Strafgesetzbuch, BGB Bürgerliches Gesetzbuch, GG Grundgesetz ür die Bundesrepublik Deutschland, Landesverfassung von Rheinland-Pfalz (Wohnort-bezogen, da ich in Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen, Rhein-Pfalz-Kreis, ehemaliger Landkreis Ludwigshafen am Rhein, Rheinland-Pfalz wohne, wirke und arbeite), 12 SGB Sozialgesetzbücher, um einige Beispiele zu benennen der gesetzlichen Grundlagen auf denen ich unter anderem wirke und arbeite.

Mein Großvater Hedi Sabaot, mütterlicherseits, war der Französische Offizier der regulären Französischen Armee. Mein Großvater mütterlicherseits wurde in Tunesien in Nord-Afrika geboren und könnte damit auch Afrikaner gewesen sein, das bedeutet afrikanischer Herkunft sein.

Mein Großvater Emil Klamm, väterlicherseits, war ein deutscher Bürger und wurde in Deutschland und in Europa geboren, das bedeutet er könnte deutscher Staatsbürger und Europäer gewesen sein.

Rein genetisch betrachtet, könnte ich damit rein vom Gen-Pool, betrachtet, in der Tat afrikanisch-europäischer und auch afrikanisch-deutscher Bürger sein.

Rechtlich ist, soweit wie mir bekannt, der Geburtsort von Bedeutung: Ich wurde am 6. Februar 1968 in Ludwigshafen am Rhein, Rheinland-Pfalz in Deutschland geboren und habe daher wohl einen deutschen Personalausweis und einen deutschen Reisepass erhalten, leider keinen französischen Personalausweis und keinen französischen Reisepass.

Um den Behörden wie Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe, der Polizei in Schifferstadt, der Polizei in Ludwigshafen am Rhein, dem Deutschen Bundestag, dem Landtag in Mainz in Rheinland-Pfalz, dem Landeskriminalamt, dem Bundeskriminalamt, der Bundespolizei, der Generalstaatsanwaltschaft in Koblenz und vielen weiteren Staatssicherheits-Einrichtungen und Behörden die Arbeit in Bezug zu meiner Suche nach meinem französischen Großvater Hedi Sabaot zu erleichtern, habe ich seit 1984 sehr oft öffentlich in Eidesstattlichen Versicherungen, in Radio-Sendungen, in Fernseh-Sendungen, in Podcasts, in Zeitungsberichten und in Veröffentichungen die Behörden und die Bürger öffentlich informiert.

Weitere Informationen werde ich aus Gründen der öffentichen Transparenz veröffentlichen und zur Verfügung stellen. Für die Beantwortung von Fragen stehe ich Behörden, Presse, Medien und Bürgern jederzeit zur Verfügung: Andreas Klamm, Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen, Rhein-Pfalz-Kreis (ehemals Landkreis Ludwigshafen), Rheinland-Pfalz, Tel. 0621 5867 8054 und Tel. 06236 48 929 74, Internet: www.andreasklamm.de, www.andreas-klamm.de, Blog: https://andreasklamm.wordpress.com, E-Mail: andreasklamm@hotmail.com

Information zu meinen Großvater Hedi Sabaot, Französischer Offizier, 1945 und weitere Familie: https://andreasklamm.wordpress.com/hedi-sabaot-grosvater-von-andreas-klamm

Eidesstattliche Versicherung zu Gross-Eltern, Andreas Klamm, 26. April 2019:

Andreas Klamm ist bekannt auch als Andreas Klamm-Sabaot, Journalist, Autor, Musik- und Medien-Produzent sucht seit 16. Lebensjahr, seit 1984, seinen Großvater mütterlicherseits, Hedi Sabaot, welcher 1945 Offizier der Französischen Armee war. Foto: mid

Leave a comment

Filed under Regionalhilfe.de

Angriffe auf jüdische Synagoge in Hamburg mehr als beschämend

Angriffe auf jüdische Synagoge und Menschen jüdischen Glaubens mehr als beschämend

Hamburg / Ludwigshafen. 5. Oktober 2020. Die Tagesschau und zahlreiche weitere Medien berichten von einem Täter, der mit einer Schaufel einen Menschen jüdischen Glaubens in Hamburg angegriffen habe. Angriffe gegen Menschen jüdischen Glaubens und gegen jüdiche Einrichtungen sind aufgrund der Schuld, die Deutschland und die Deutschen im Holocaust 1933 bis 1945 auf sich geladen haben, auf das Allerschärfste zu verurteilen.

Angriffe gegen Menschen jüdischen Glaubens sind mehr als beschämend vor allem für Deutschland und die Deutschen, nach den Kriegsverbrechen und dem Holocaust in den Jahren 1933 bis 1945. Die Verachtung, Verfolgung und Angriffe gegen Menschen aufgrund eines anderen Glaubens, darf in Deutschland nicht hingenommen werden. Bei dem Angriff handelt es sich nach Informationen von deutschen Spitzen-Politikern nicht um einen Einzelfall. Persönlich glaube ich, dass ein Engagement gegen Antisemitismus, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Faschismus normalerweise Verpflichtung für alle Menschen in Deutschland sein muss.

Polizei, Staatsschutz, Verfassungsschutz und weitere Sicherheitsbehörden müssen alle Maßnahmen gewährleisten und einleiten, die Angriffe auf Menschen jüdischen Glaubens, jüdische Einrichtungen oder auch anderen Glaubens verhindern und die Sicherheit unserer jüdischen Brüdern und Schwestern auch in Deutschland gewährleisten. In Anbetracht der rechtsradikalen Netzwerke, die zum Teil auch in deutschen Behörden bekannt geworden sind, sollten die Bundesregierung und die Landesregierungen prüfen ob ein garantierter und optimaler Schutz in enger Kooperation mit Experten und Spezialisten der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (Israel Defense Forces) für die Menschen jüdischen Glaubens und jüdische Einrichtungen mehr Garantie für Sicherheit in Deutschland und Europa bieten könnte. Die Israelischen Sicherheitskräfte sind in besonderer Weise erfahren in der täglichen Verteidigung gegen Terror-Angriffe und Gewalt.

Die Stationierung von Soldatinnen und Soldaten der Israelischen Streitkräfte, Israel Defense Forces, wäre ein Segen und eine wahre Bereicherung für Deutschland.

Grundsätzlich sollte es erst gar nicht soweit kommen, dass Menschen jüdischen Glaubens und jüdische Einrichtungen prüfen müssen, welche geeignete und besonderen Maßnahmen zum Schutz von Menschen jüdischen Glaubens und jüdischer Einrichtungen in Deutschland in Frage kommen könnten, damit ein wirksamer Schutz für Menschen jüdischen Glaubens und jüdische Einrichtung in Deutschland stets gewährleistet werden kann. Dem Gewaltopfer und dessen Familie bleibt nur möglichst, rasche, baldige und vollständige Genesung zu wünschen.

Andreas Klamm, Kandidat für Wahlkreis 38, Landtagswahlen Rheinland-Pfalz 2021 und Kandidat für die Landtagswahlen auf Listenplatz 20, DIE LINKE, Tel. 0621 5867 8054 und Tel. 06236 48 929 74, http://www.andreasklamm.de und http://www.sozialepfalz.de

Hintergrund: Bericht Tagesschau, Angriff auf einen Mann jüdischen Glaubens in Hamburg, 4. Otober 2020, https://www.tagesschau.de/inland/angriff-synagoge-hamburg-103.html

Andreas Klamm, Journalist, Gesundheit- und Krankenpfleger, Musik- und Medien-Produzent ist Gründer des internationalen Medien-Projektes für Menschenrechte Liberty and Peace NOW! Humanr Rights Reporters. Für die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz im März 2021 kandidiert Andreas Klamm im Wahlkreis 38 und auf Listenplatz 20 für DIE LINKE in Rheinland-Pfalz und hofft auf einen Einzug von DIE LINKE in den Landtag von Rheinland-Pfalz im März 2021. Foto: mid

Leave a comment

Filed under Andreas Klamm, Deutschland, Die Linke, Kandidaten, Landespolitik, Menschenrechte, Politik

Landwirte in der Pfalz für eine nachhaltige und ökologische Landwirtschaft stärken

Landwirte in der Pfalz für eine nachhaltige und ökologische Landwirtschaft stärken

Ökologische & nachhaltige Förderung der Landwirtschaft: Was ich mir dazu vorstelle? Die Landwirtschaft regional vor Ort in der Pfalz stärken und auf lange Tier-Transporte verzichten. Wir sollten als Verbraucher darüber nachdenken, den Konsum von Fleisch zu reduzieren. Den Verbrauch zu reduieren, bedeutet nicht, dass man komplett verzichten muss. Mit ein klein wenig Verzicht können wir das unerträgliche Leid von Tieren reduzieren. Obst und Gemüse sind gesünder. Landwirtschaftliche Produkte müssen bezahlbar sein für Menschen, die Obst, Gemüse, Milch und andere landwirtschaftliche Erzeugnisse kaufen und müssen die Existenz landwirtschaftlicher Betriebe in der Pfalz sicherstellen.

Wenn wir Landwirten helfen, helfen wir uns auch selbst: Wir alle brauchen qualitativ hochwertige Nahrung, Lebesmittel, Obst, Gemüse und Landwirte leisten wichtige Beiträge zum Schutz von Tieren, Natur, Umwelt. Ökologische Landwirtschaft sollte im Einklang mit Menschen, Tieren und Natur stehen und zu einem gesunden, natürlichen Gleichgewicht beitragen. Lange Transportwege für Tiere oder landwirtschaftliche Produkte belasten die Natur, Umwelt und das Klima. Besser ist es die regionalen landwirtschaftichen Erzeugnisse vor Ort zu kaufen und die wichtigen landwirtschaftlichen Betriebe in der Pfalz zu stärken und mit Landwirten vor Ort in das Gespräch zu kommen.

Andreas Klamm, Kandidat Wahlkreis 38, Landtagswahlen Rheinland-Pfalz 2021, DIE LINKE und Kandidat für die Landtagswahlen, Listenplatz 20, www.sozialepfalz.de und www.andreasklamm.de, Tel. 0621 5867 8054 und Tel. 06236 4892974.

Andreas Klamm, Journalist, Gesundheits- und Kranenpfleger, Medien- und Musik-Produzent, sozial und politisch engagiert. Foto: mid

Leave a comment

Filed under Andreas Klamm, links21, Vorderpfalz