Category Archives: Politik

Regionalhilfe.de – Änderungen wegen schwerer Krankheit

Umstellung zu WordPress CMS wegen langfristiger und schwerer Krankheit

Ludwigshafen am Rhein. 20. März 2017. Liebe Leser und Leserinnen von Regionalhilfe.de. Wegen schwerer Krankheit der Redaktionsleitung ist es leider derzeit und für mehrere Monate nicht mehr möglich Ihnen einzeln und manuell gestaltete Web-Seiten zum Lesen zu bieten.

Aus diesem Grunde wurde die Präsentation auf WordPress umgestellt um Ihnen künftig wieder aktueller und schneller Informationen zur Verfügung stellen zu können.

Die Gestaltung einzelner Webseiten ist sehr zeitaufwändig und anstrengend. Da ich als Redaktionsleitung inzwischen doch schon sehr lange krank bin und es mir nicht gut geht, muss ich auf weniger belastende Hilfe-Mittel ausweichen. Hier bot sich das weltbekannte WordPress CMS System an, das viele Menschen auch in Deutschland kennen.

Das WordPress CMS System erlaubt zwar keine individuelle künstlerische Gestaltung von einzelnen Webseiten, doch es bietet den Vorteil mittels Text- und Fotos Ihnen zeitnah und schnell Informationen zur Verfügung stellen zu können.

Da ich sehr schwer krank wurde und immer noch krank bin, ist laut Ärzten auch damit zu rechnen, dass ich noch längere Zeit krank sein werde.

Daher bitte ich um Ihr Verständnis für die gesundheitlich bedingt notwendig gewordenen Veränderungen.

Regionalhilfe.de, freie Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte wird vorwiegend bei zwei Web-Adressen erreichbar bleiben:

  1. www.regionalhilfe.de
  2. www.regionalhilfe.wordpress.com

Weitere Informations- und Hilfe-Angebote sind auch bei Facebook von Regionalhilfe.de zu senden und auf weiteren Social Media Seiten.

Andreas Klamm, Journalist und Redaktionsleitung

Gründer von Regionalhilfe.de

Tel. 0621 5867 8054

el. 030 57 700 592

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Andreas Klamm. Foto: IBS Television

 

 

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Zweites deutsches Opfer der NSA Überwachung wird namentlich bekannt

Zweites deutsches Opfer der NSA Überwachung wird namentlich bekannt

Erlanger Student im Visier der Geheimdienste – Fachanwalt für IT-Recht Thomas Stadler sieht einen “Anfangsverdacht der geheimdienstlichen Agententätigkeit”

Berlin / Washington, D.C. (pm). 3. Juli 2014. In Deutschland gibt es seit heute ein zweites namentlich bekanntes Opfer der Überwachung durch die US-amerikanische Sicherheitsbehörde National Security Agency (NSA). Der Erlanger Student Sebastian Hahn wird aufgrund seines Engagements für das Anonymierungs-Projekt Tor, nach Informationen des Norddeutschen Rundfunks (NDR) und des Westdeutschen Rundfunks (WdR) geheimdienstlich überwacht. Erst vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass auch die mächtigste Frau der Welt und deutsche Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) der geheimdienstlichen Überwachung durch die NSA zum Opfer gefallen ist. Der Fachanwalt für IT-Recht Thomas Stadler in Freising sieht einen “Anfangsverdacht der geheimdienstlichen Agententätigkeit”. Mit dem Studenten Sebastian Hahn aus Erlangen und dem Tor-Projekt sind alle Nutzer des international erreichbaren Projektes in die Überwachung der U.S.-amerikanischen Sicherheitsbehörde NSA geraten.

Deutsche, die sich mit Verschlüsselung im Internet beschäftigen, werden gezielt vom US-Geheimdienst NSA ausgespäht. Anhand eines geheimen Quellcodes der NSA konnten NDR und WDR nun in Deutschland Opfer der NSA-Überwachung namentlich identifizieren. Einer davon ist der Erlanger Student Sebastian Hahn, der sich in seiner Freizeit mit Verschlüsselungstechnologie beschäftigt. Er ist nach Angela Merkel das erste namentlich bekannte Opfer der NSA.

Basis der Recherche ist ein Teil des Quellcodes des Überwachungsprogramms XKeascore, der NDR und WDR exklusiv vorliegt. Der Quellcode ist das Fundament einer Software. Zum ersten Mal erhält die Öffentlichkeit damit Einblick in die streng gehütete Arbeitsweise der NSA-Softwareentwickler und darin, wie Überwachungsopfer konkret angegriffen werden.

Sebastian Hahn ist wegen seines Hobbys ins Fadenkreuz der Amerikaner geraten. Er betreibt einen Server für das Anonymisierungsnetzwerk Tor, mit dem Nutzer versuchen, ihre Spuren im Internet zu verwischen. Insbesondere Menschenrechtler in Ländern wie dem Iran sind auf dieses Programm angewiesen.

Die IP-Adresse eines von Hahn betriebenen Servers ist im Quellcode von XKeyscore als zu überwachendes Objekt genau definiert. Das Ziel: Alle Nutzer, täglich Hunderttausende, die auf den von Hahn bereitgestellten Server zugreifen, werden von der NSA speziell markiert, ihre Verbindungen gespeichert. Die NSA filtert damit heraus, wer das Anonymisierungsnetzwerk benutzt. Diese landen nach Recherchen von NDR und WDR anschließend in einer speziellen NSA-Datenbank.

Sebastian Hahn findet die Ausspähung “schockierend”. Weil er etwas Gutes tun wolle, gerate er “in den Fokus der Geheimdienste. Das ist ein Rieseneingriff in meine Privatsphäre.” Neben der IP-Adresse von Sebastian Hahn finden sich noch eine weitere deutsche IP-Adresse, nämlich die des Chaos Computer Clubs. Ob Sebastian Hahn von deutschem Boden aus ausgespäht wurde, kann aus dem NDR und WDR vorliegenden Quellcode allerdings nicht herausgelesen werden.

Der Fachanwalt für IT-Recht Thomas Stadler sieht einen “Anfangsverdacht der geheimdienstlichen Agententätigkeit”. Die Bundesanwaltschaft äußerte sich nur allgemein: Sie prüfe alle Hinweise.

Der XKeyscore-Quellcode zeigt darüber hinaus, wie einfach es ist, ins Raster der NSA zu geraten. Denn nicht nur Dauernutzer dieser Verschlüsselungssoftware werden zum Ziel des Geheimdienstes. Jeder, der die offizielle Torwebseite besucht und sich lediglich informieren will, wird markiert. Im Fall anderer Verschlüsselungsanbieter reicht schon die Anfrage in einer Suchmaschine, um für die NSA verdächtig zu wirken.

Durch den Quellcode lässt sich zum ersten Mal zweifelsfrei belegen, dass die NSA nicht nur so genannte Metadaten, also Verbindungsdaten, ausliest. Werden E-Mails zur Verbindung mit dem Tor-Netzwerk genutzt, dann werden laut Programmier-Befehl auch die Inhalte, der so genannte E-Mail-Body, ausgewertet und gespeichert. Das entsprechende Zitat aus dem Quellcode lautet:

” email_body(‘https://bridges.torproject.org/’ : c++
extractors: ”

Der Quellcode enthält sowohl technische Befehle als auch Kommentare der Entwickler, die einen Einblick in die Gedankenwelt der NSA erlauben. So werden alle Nutzer solcher Programme mit “Extremisten” gleichgesetzt. Auf Anfrage teilt die NSA lediglich allgemein mit, man halte sich strikt an das Gesetz, und die “Privatsphäre und Bürgerrechte werden in der Computerüberwachung immer bedacht”.

Bemerkenswert ist: Genau dieses Tor-Netzwerk ist eine ursprüngliche Idee der US-Navy und wird bis heute mit jährlich rund 800.000 Dollar von der US-Regierung gefördert.

Vor Monaten hatte bereits der “Guardian” über Versuche der NSA berichtet, Nutzer des Tor-Netzwerks auszuspionieren, aber ohne Kenntnis des Quellcodes.

Diskussionen zur geheimdienstlichen Agententätigkeit und Überwachung von Geheimdiensten in Deutschland und in der Welt können auch bei der Gruppe STOPP Totalüberwachung, https://www.facebook.com/groups/stopptotalueberwachung (Hinweise, E-mail: stopptotalueberwachung@groups.facebook.com) öffentlich in einer offenen Gruppe geführt werden.

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Pflege am Boden: Ein Notarzt alleine kann nicht mehr helfen

Pflege am Boden: Ein Notarzt alleine kann nicht mehr helfen

Katastrophen-Alarm und Nachforderung von weiteren Notfall-Einsatzkräften in der Pflege – Flashmobs in ganz Deutschland

Stuttgart. 14. Juni 2014. Junge und alte Menschen liegen am Boden mitten in Deutschland, erschöpft, entkräftet, entmutigt, zitternd, dem kompletten Burn-out nahe. Es sind nicht wenige Menschen. Bei den Betroffenen handelt es sich um Pflegefachkräfte und Pflegekräfte, die sich selbst nicht mehr helfen können. Betrachtet man die Situation vor Ort in den Institutionen für die Pflege alter und kranker Menschen (Senioren-Residenzen, Altenpflegeheime) und in den Krankenhäusern wird schnell klar, hier reicht die Hilfe eines erfahrenen, routinierten Notarztes, der alleine tätig wird, um zu retten was noch zu retten sein könnte, ganz sicher nicht mehr aus.

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Foto: Pflege am Boden

Mit bundesweiten Flashmobs macht die Aktion Pflege am Boden auf katastrophale Zustände im deutschen Gesundheits- und Pflegewesen aufmerksam. Der Alarmruf und Notfallstatus: Alarmstufe „Rot“ – Pflege, Pflegefachkräfte und Patienten – Menschen – in Gefahr wurde ausgerufen. Notstand !

Den aufmerksamen Beobachtern wird schnell bewusst: Katastrophen-Alarm in der Pflege in Deutschland, Großschadens-Ereignis, das gesamtgesellschaftliche, fachliche, Ressort-übergreifende, politische, kompetente und engagierte Hilfeleistung für die Pflege am Boden in Deutschland jetzt erforderlich macht.

Die Aktion Pflege am Boden ist eine aktuelle Ist-Beschreibung des Zustands in den Pflegeberufen in Deutschland. Die Aktion erlaubt es Erfahrungen, Erlebnisse, Alltags-Herausforderungen, Probleme und den Notstand im deutschen Gesundheits- und Pflegewesen visualisiert, erlebbar, begreifbar nahe, Empathie-weckend künstlerisch auf vielfältige Weise am Boden oder auch im Rollstuhl darzustellen. Jedem Menschen in Deutschland ist verständlich, dass Pflegekräfte, die ausgelaugt, abgesaugt, zertreten und zerschmettert am Boden liegen nicht mehr in der Lage sind, die wertvollen und unverzichtbaren Dienste im Pflege- und Gesundheitswesen zu bieten und zu leisten, ebenso wenig wie Pflegekräfte, die im Rollstuhl landen oder sitzen, denn jeder Mensch auch ganz ohne medizinische Vorkenntnisse weiß: Im Rollstuhl pflegen können wir nicht.

Zu Beginn meiner Ausbildung als staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger im Jahr 1990 war ich aktives Mitglied in der Jugend- und Auszubildenden-Vertretung von ver.di früher ötv und wurde wenig später auch in die Delegierten-Konferenz des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK) gewählt. Bereits damals engagierten wir uns als Auszubildende oder vielmehr auch Pflegeschülerinnen und Pflegeschüler genannt gegen die chronische Überlastung und schlechten Arbeitsbedingungen in der Pflege.

Leider konnten wir keine Abhilfe der katastrophalen Zustände im deutschen Pflege- und Gesundheitswesen erwirken. Im Gegenteil, die Notzustände im Pflege- und Gesundheitswesen haben sich dramatisch verschlechtert und verschlimmert. Einen großen Mangel an Pflegefach-Personal gibt es übrigens in Deutschland nicht, wie dieser System-konform oft erwähnt wird. Immerhin gibt es in Deutschland mehr als 10 Millionen Menschen, darunter auch Pflegefachkräfte, die ein Erwerbseinkommen wünschen durch die Arbeit im Pflegeberuf. Nicht jeder kann pflegen, doch einige dieser 10 Millionen Menschen, die „arbeitslos“ gemeldet sind oder auch als Hartz4-Bezieher bezeichnet werden, könnes sich eine Umschulung zur Pflegekraft für Altenpflege oder zur Pflegefachkraft für Altenpflege sehr wohl vorstellen. Doch dreieinhalb Jahre bis vier Jahre Ausbildung zur Pflegefachkraft kostet erst einmal viel Geld. Geld das im Gesundheits- und Pflegewesen nicht selten fehlt. Die Budgets sind knapp bemessen.

Das Problem und die Wurzel des Übels liegt in der Aufgabe und Herausforderung das Gesundheits- und Pflegewesen in Deutschland solide und Bestands-fähig zu finanzieren. Wer will gerne mehr für Pflege bezahlen. Bislang konnte ich keinen Menschen, keine Partei und Institution finden, die laut und unmissverständlich “Hier…” ruft.

Eine solide Finanzierung ist zwingend, um Pflegefachkräfte in Deutschland gut zu bezahlen für Schwerst-Arbeit etwa in der Altenpflege oder auf Stationen der Neuro-Chirugie und Neuro-Rehabilitation. Die Pflegekräfte leisten vor allem in diesen Bereichen psychische und physische Schwerstarbeit ähnlich wie auch in den Pflegebereich OP (im Operationssaal), Anästhesie sowie im Bespiel auch auf Intensiv-Stationen. Persönlich kenne ich mehrere gute, langjährig erfahrene Pflegefachkräfte, die gerne zumindest noch Teilzeit in der Pflege arbeiten und wirken möchten. Doch die knappen Budgets in den Insitutionen für die Pflege alter und kranker Menschen (Senioren-Residenzen, Altenpflegeheime) und Krankenhäusern erlauben es nicht mehr dringend erforderliche Pflegefachkräfte einzustellen, die tariflich bezahlt werden.

Vermutlich ist so oder so ähnlich das Märchen vom Fachkräfte-Mangel in der Pflege in Deutschland entstanden. Denn Pflegefachkräfte, die außerhalb von Europa angeworben werden, müssen teilweise mehrere Jahre für die Anerkennung Ihres Pflege-Examens in Deutschland “kämpfen”, werden “geknechtet”, ausgebeutet und von einem Praktikum in das andere Praktikum geschickt – oft ohne Bezahlung oder mit so geringer Bezahlung, die für ein Menschen-würdiges Leben in Deutschland in keinster Weise genügt.

Einige meiner Kolleginnen kommen aus den Ländern der früheren Russischen Förderation und kämpfen seit mehreren Jahren um die Anerkennung des Pflegeexamens in Deutschland. Wie mag es jetzt wohl den Kollegen und Kolleginnen aus Vietnam, Korea, Thailand, China und Afrika oder aus anderen Armuts-Regionen in dieser Welt ergehen, die voller Hoffnungen und Erwartungen nach Deutschland “gezogen” werden vermutlich mit falschen der Realität nicht entsprechenden Vorstellungen und Visionen.

Die Pflege zählt mit zu den schwersten Berufen in Deutschland. Mir ist bekannt, dass nicht jeder Mensch pflegen kann, denn der Beruf ist Schwerstarbeit. Es bedarf sicherlich einer Berufung zur Pflege. Pflege ist auch Herzensache. Pflege sollte die Pflegefachkräfte nicht krank machen, was leider in der Folge von unterbesetzten Pflege-Bereichen und zunehmenden Arbeitsbelastungen immer häufiger geschieht, so dass Pflegekräfte und Pflegefachkräfte leider selbst zerbrechen und schwerst krank werden, was leider auch mir in Verbindung mit weiteren gesundheitlichen Risiko-Faktoren geschehen ist.

Weitere und ausführliche Informationen zur Aktion Pflege am Boden sind im Internet bei www.pflege-am-boden.de und bei Facebook „Pflege am Boden“ in der Gruppe zu finden. Andreas Klamm

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BESONDERE DANKSAGUNG an die Retter und Helfer

BESONDERE DANKSAGUNG an die Retter und Helfer

Ludwigshafen am Rhein. 2. Juni 2014. An dieser Stelle sage ich DANKE an Polizei, Rettungsdienst, Tierrettung, den Fach-Arzt und an das Klinikum Ludwigshafen am Rhein, die am 28. Mai 2014 nach einem gesundheitlichen Notfall in der Folge des Begehens einer Treppe erstklassige und gute Hilfe geleistet haben.

Vielen DANK, Respekt und Anerkennung für Ihre wertvolle Arbeit und Hilfe, Andreas Klamm, Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter und Journalist, Tel. 030 57 700 592

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Finanzielle Hilfe-Anfragen

Finanzielle Hilfe-Anfragen

Die Redaktion erhält immer wieder ANFRAGEN zur finanziellen Hilfe-Leistung. Regionalhilfe.de ist eine freie Arbeitsgemeinschaft für Hilfe- und Medien-Projekte seit dem Jahr 2006 in regionalen Bereichen. Einige unserer Redakteure sind so arm, dass diese noch nicht einmal über eine Kranken-Versicherung verfügen und damit NICHT zum Arzt oder Zahnarzt können, obgleich diese DRINGEND der ärztlichen Hilfe bedürfen. Die Arbeit bei Regionalhilfe.de wird auch von chronisch kranken und behinderten Journalisten und Redakteuren geleistet, die in der Regel, vor allem in Deutschland keine Lobby und keine Fürsprecher haben. Daher organisieren wir bei Regionalhilfe.de Hilfe, soweit möglich selbst, und versuchen Hilfe zu VERMITTELN.

Regionalhilfe.de hat seit dem Jahr 2006, dem Jahr der Gründung, NICHT einen einzigen Cent an Spenden erhalten. Ohne Hilfe können wir leider keine finanzielle Hilfe leisten. Regionalhilfe.de kann daher nur versuchen, Informationen, Nachrichten und KONTAKTE zu weiteren Hilfe-Organisationen zu vermitteln. Natürllich entstehen mit unserer Arbeit auch Kosten für Telefon, Mobil-Telefone, Gas, Strom, Wasser, Büro, Reisen, Fahrtkosten auch für diese Seite http://www.regionalhilfe.de zur Erhaltung des Servers, damit die freien Informations- und Hilfe-Angebote öffentlicht erreichbar sind und künftig auch zu erreichen sein werden. Für diese entstehenden Kosten, die vergleichsweise gering sind, gibt es ebenso seit dem Jahr 2006 keine Helfer und keine Helferinnen. Die Aufgabe und Verwantwortung wird von chronisch kranken und behinderten Journalisten und Autoren wahrgenommen, denen es selbst an vielen Dingen fehlt.

Wer sich in der Medien-Branche in Deutschland etwas auskennt, dem ist auch bekannt, dass es vor allem in der Medien-Branche, kaum einen Verlag oder Fernseh-Sender oder Radio-Sender gibt, der behinderte oder chronische kranke Journalisten beschäftigt.

In Deutschland gibt es noch nicht einmal einen Verband oder zumindest eine Interessen-Vertretung für behinderte und chronische kranke Journalisten und Autoren. Die chronischen kranken und behinderten Journalisten werden nicht selten diskriminiert, was gegen nationales und internationales Gesetz ist und werden zudem oft aus dem Leben in der Gesellschaft ausgegrenzt. Die Vielzahl der Gewerkschaften in Deutschland fühlt sich bislang nicht dazu berufen, die Interessen von chronisch kranken und behinderten Journalisten wirkungsvoll zu vertreten. In Deutschland lachen viele Menschen gerne über behinderte Journalisten und Autoren, statt Hilfe zur Hilfe oder Hilfe zu Selbsthilfe zu leisten. Das solte so nicht sein. Nicht jede Behinderung ist sichtbar: Leber-Erkrankungen, schwere Herz-Erkrankungen, Wirbelsäulen-Verletzungen sind nach außen hin nicht immer sichtbar und G-TT sei Dank sitzt auch nicht jeder chronisch kranke oder behinderte Mensch, Journalist und Autor im Rollstuhl.

Grundsätzlich können Sie jedoch selbst bei den großen Hilfe-Organisationen, zwecks finanzieller Hilfe FRAGEN und um Hilfe BITTEN.

Hier einige kleine Auswahl von großen Organisationen, die Jahr für Jahr mehrere Millionen Euro an Spenden erhalten:

1. Katholische Kirche in Deutschland und in Rom (Italien)

2. Evangelische Kirche in Deutschland (Hannover)

3. Ein Herz für Kinder (besonders zu EMPFEHLEN, wenn es um NOTLAGEN von Familien und Kindern geht, siehe http://www.bild.de )

4. Aktion Mensch (Hilfe für behinderte Menschen in Deutschland)

5. DRK, Deutsches Rotes Kreuz

6. Johanniter, Unfall-Hilfe

7. ASB Arbeiter Samariter Bund

und viele, viele weitere Stiftungen und Organisationen. Die Adressen finden Sie unter anderem bei http://www.google.com und bei http://www.google.de . Hilfe-Leistung wird bei Regionalhilfe.de NICHT nur über den Besitz finanziellen Reichtums definitiert, was auf Regionalhilfe.de NICHT zutrifft. Wir haben leider keine finanzielle Mittel. Wir leisten Hilfe in der Vermittlung von Informationen, Nachrichten und der Vermittlung von Kontakten, in Besuchs-Diensten sowie in weiteren Arbeits-Bereichen.

Es ist uns nicht immer möglich aus zeitlichen und personellen Gründen auf finanzielle Hilfe-Anfragen zu antworten. Den Grund hierzu kennen Sie jetzt.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Regionalhilfe.de, Redaktion

Andreas Klamm – Sabaot, Journalist

9. Januar 2011

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Dienste der Hilfe und Selbsthilfe

Dienste der Hilfe und Selbsthilfe

Regionalhilfe.de wurde im Jahr 2006 von Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor von 9 Büchern seit 1984 im Erstberuf und staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger seit 1993 im Zweitberuf, gegründet. Regionalhilfe.de, Medien- und Hilfe-Projekte versteht sich als öffentlicher Dienst der Hilfe und Selbsthilfe von Menschen, zum Teil in schwerer und schwerster Not befindlich. Andreas Klamm gründete das Projekt Regionalhilfe.de nach dem plötzlich und unerwarteten Tod durch Krankheit seiner Tante, Wilfriede Heidemann. Andreas Klamm, Journalist ist nach drei Unfällen und chronischen Erkrankungen chronisch krank, behindert (seit 1998) und mit schwerbehinderten Menschen seit dem Jahr 2000 gleichgestellt.

Regionalhilfe.de erhält leider keine Spenden. So ist es leider auch NICHT möglich Spenden an Menschen in schwerster Not weiterzugeben. Dies wäre nur möglich, wenn Regionalhilfe.de, Medien- und Hilfe-Projekte Spenden erhalten sollte.

Mit unserer Arbeit, die wichtig ist, entstehen auch KOSTEN, so dass wir auf Hilfe und Unterstützung angewiesen sind.

Regionalhilfe.de leistet Medien- und Hilfe-Dienste, auch mittels Öffentlichkeitsarbeit und Vermittlungs-Diensten. Die Inanspruchnahme von HILFE geschieht immer AUF EIGENE GEFAHR der Menschen, die Hilfe suchen. Ein Rechtsanspruch oder eine Verpflichtung zur Hilfeleistung kann ausser der üblichen Verpflichtung zur Hilfleistung im Rahmen der deutschen Gesetze NICHT gewährt werden. Bitte denken Sie daran, dass die an Regionalhilfe.de, beteiligten Menschen, wie auch der Gründer, nicht selten selbst chronisch krank und behindert sind un im Rahmen der öffentlichen Dienste HILFE und SELBSTHILFE ehrenamtlich engagiert und tätig sind, um die Interessen von Menschen in Not, chronisch kranken und behinderten Menschen zu vertreten und Hilfe und Selbsthilfe zu vermitteln oder zu organisieren. Andreas Klamm, Journalist und Gründer von Regionalhilfe.de

Aktuelle Hinweise finden Sie auf unserer Web Seite bei http://www.regionalhilfe.de und in unserem Blog bei http://www.regionalhilfe.wordpress.com .

Regionalhilfe.de

Medien-Dienste / Media Service on Regionalhilfe.de

Ab sofort finden Sie bei Regionalhilfe.de auch weitere Medien-Dienste und Medien-Angebote in der “Untermiete”-Funktion.

Per Aspera SD – Unabhängiger sozialer Schreibdienst zur Verteidigung der Menschenwürde by Michael Heise, http://www.regionalhilfe.de/peraspera

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Briefpost: Bitte frankierten Rückumschlag beilegen

Briefpost: Bitte frankierten Rückumschlag beilegen

Gerne beantworten Ihre Briefe auch via Post oder konventioneller Brief-Post. Wichtig: Da Regionalhilfe.de, eine freie Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfeprojetke keine Spenden erhalten hat, bittet die Redaktion grundsätzlich einen ausreichend und an Sie mit Ihre addressierten Rückumschlag Ihrem Brief beizulegen., damit wir Ihnen dann auch zeitnah mit konventioneller Post oder Brief-Post antworten könen. Da alle Helfer und Helferinnen bei Regionalhilfe.de im Ehrenamt wirken, bitten wir um Verständnis, dass von den Helfer und Herlferinnen nicht erwartet werden kann, dass diese auch noch für Ihre Hilfe-Einsätze und Arbeit im ehrenamtlichen Einsatz, Geld in Form von Porto oder anderer Kosten für geleistete Hilfe-Einsätze bezahlen. Sollten Sie eine Antwort auf Ihr Schreiben mittels Post wünschen, dann bitte einen Rückumschlag mit Briefmarken Ihrem Anschreiben beilegen und Sie erhalten dann auch eine Antwort mittels Post.

Ohne ausreichend frankierten Rückumschlag mit Ihrer Anschrift ist mittels Brief-Post leider bei Regionalhilfe.de keine Antwort mittels Post möglich. In der Regel korrespondieren wir mittels E-mail, was auch schneller möglich ist oder via Telefon und Fax. Wir bitten um Ihr Verständnis !

Regionalhilfe.de, Redaktion, http://www.regionalhilfe.de

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