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Andreas Klamm kandidiert als Mitglied des Parteivorstand in DIE LINKE

Parteitag in Erfurt vom 30. Oktober bis 1. November 2020

Berlin / Erfurt / Ludwigshafen am Rhein. 22. Oktober 2020 (mid). Andreas Klamm aus Neuhofen bei Ludwigshafen am Rhein kandidiert als Mitglied des Parteivorstands in der Partei DIE LINKE auf dem Parteitag in Erfurt.

“Teilhabe, Inklusion und Selbstbestimmtes Leben mit Leben erfüllen, vor allem auch in der Politik und in Parteien.”, ist ein Motto des 52jährigen Journalisten, Moderator, Autor, Musik-Produzenten, Komponisten und Gesundheits- und Krankenpfleger, welcher in der Folge mehrerer Unfälle seit 2014 schwerbehindert ist und auf die Hilfe eines Rollstuhls und eines Assistenz- und Begleithundes angewiesen ist.

Andreas Klamm: “Als Gesundheits- und Krankenpfleger sind mir die soziale Sicherheit für alle Menschen ohne Ausnahme, gute Pflege, sichere und ärztliche Versorgung aller Menschen und Tiere auch in ländlichen Regionen, Verständigung, Dialog, Frieden, Grundrechte und Menschenrechte,weitere wichtige Anliegen.”

“Da ich täglich im Rollstuhl, obgleich ich noch kurze Strecken laufen kann, Ausgrenzung und Diskriminierung privat und beruflich erlebe, sind weitere zentrale Kernanliegen, ein aktives Engagement gegen jede Form der Diskriminierung, Rassismus, Klassismus, Benachteiligung und Ausgrenzung”, ergänzt der Kandidat.

Andreas Klamm kandidiert als Mitglied für den neuen Parteivorstand von DIE LINKE zum Parteitag in Erfurt und glaubt mit sozialer Sicherheit und Solidarität für gefährdete Menschen und für vom Job-Verlust bedrohte Menschen, könne die Corona Krise gemeinsam bewältigt werden. Foto: mid

Nach Ansicht des Kandidaten, seien besonders durch die Corona Krise gefährdete Menschen einer schnellen sozialen und finanziellen Hilfe bedürftig. Hartz 4-Bezieher, Grundsicherungs-Empfänger, chronisch kranke, behinderte und schwerbehinderte Menschen, Geflüchtete, Kinder und Jugendliche sowie soziale benachteiligte Menschen bräuchten ebenso wie Millionen von Kurzarbeitern, vor allem soziale Sicherheit, das meine auch finanzielle Sonder-Hilfen in der Krise. Die Not von mehr als 1,5 Millionen Menschen, die in der Veranstaltungs- und Eventbranche um den Verlust ihrer Jobs bangen, könne und dürfe keinen Menschen gleichgültig sein lassen oder gar unberührt lassen. Alle Menschen, die in Not geraten sind, hätten Anspruch auf Hilfe. Gute politische Ideen, Visionen und Konzepte, wie diese bereits von DIE LINKE vorgestellt wurden, könnten eine sehr gute Hilfe für Millionen von Menschen sein, sicher durch die uns alle belastende, Krise zu kommen.

Andreas Klamm ist Buch-Autor von 12 veröffentlichten Büchern in deutscher und englischer Sprache und hat 16 komplette Musik-Alben veröffentlicht. Seit 1984 sucht Andreas Klamm seinen französischen Großvater mütterlicherseits, einen Französischen Offizier, Hedi Sabaot, welcher 1945 in Kaierslautern stationiert war und seit etwa 1946 unauffindbar verschollen ist.

Viele der Themen, die der Autor in seinen Büchern zusammenfasst, widmen sich aus diesen und weiteren Gründen der Verständigung, des Dialogs, Frieden, Menschenrechte, Bildung und multikulturellen Gesellschaftsformen.

“Die Corona Krise können wir nur gemeinsam mit sozialer Sicherheit, sei es als Anfang die soziale Mindestsicherung, weiterführend das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) und Solidarität bewältigen. Das Bundesparlament, der Deutsche Bundestag, die 16 Landesparlamente und alle Stadt- und Kommunalparlamente, müssen meiner Überzeugung nach, gestärkt werden. Es gilt trotz der ernsten Gefahren, die durch Corona für gefährdete Menschen drohen können, sorgfältig abzuwägen für den ausreichenden Schutz der Gesundheit und den Schutz von Grundfreiheiten, Demokratie und Menschenrechten.”, glaubt Andreas Klamm.

In Rheinland-Pfalz kandidiert der Journalist, Medien- und Musik-Produzent als Kandidat für die Landtagswahlen im März 2021 auf Listenplatz 20 und ist zudem direkter Kandidat für die Landtagswahlen für DIE LINKE für den Wahlkreis 38 (dazu zählen unter anderem anderem die Gemeinden Mutterstadt, Böhl-Iggelheim, Dannstadt-Schauernheim, Rheinauen, Neuhofen, Limburgerhof, Altrip, Waldsee, Otterstadt).

“Ich glaube mit unseren Spitzenkandidaten Melanie Wery-Sims und David Schwarzendahl ist DIE LINKE in Rheinland-Pfalz gut aufgestellt für die Menschen im Land und ich hoffe, dass möglichst viele aller Wahl-berechtigten Menschen in Rheinland-Pfalz erkennen ,wie wichtig DIE LINKE als starke Stimme für soziale Sicherheit, Gerechtigkeit, soziale Opposition, Frieden und sozio-ökologische Transformation im Landtag von Rheinland-Pfalz gebraucht wird.”, hofft Klamm.

Der Kandidat ist schon seit früher Jugend politisch engagiert, wurde erstmals 1990 Mitglied in der Gewerkschaft ver.di (früher ö-tv), war Mitglied in der Delegierten-Konferenz des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK) und während seines Pflegestudiums im Fachbereich Pflegemanagement in Ludwigshafen am Rhein gewähltes Mitglied der Studierenden-Vertretung AStA. Im Jahr 2015 wurde der Sozialaktivist Mitglied in der Partei DIE LINKE”.

Bereits im Jahr 2006 gründete Andreas Klamm die Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projete Regionalhilfe.de, ISMOT International Social and Medical Outreach Team (www.regionalhilfe.de) und das internationale und multinationale Medien-Projekt für Menschenrechte Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters (Menschenrechtsreporter, www.libertyandpeacenow.org) Vier der Bücher des Autors und Buch-Autors haben einen gleichnamigen Buchtitel.

Durch die familiäre Bindungen, der französiche Offizier und Großvater mütterlicherseits, Hedi Sabaot, wurde in Tunesien in Nord-Afrika geboren, betrachtet sich Andreas Klamm, der auch eine eigene Musik-Band mit dem Namen Andreas Klamm-Sabaot, gründete als “Global citizen”, das meint als globaler Weltbürger. Immerhin sei er von Geburt an mit zwei Kontinenten in der Familie verwurzelt, das meint Afrika und Europa.

Aufgrund der Corona Krise bietet der Kandidat, Mittwoch bis Freitag, 16.00 bis 21.00 Uhr, Telefon- und Online-Sprechstunden für die Bürgerinnen und Bürger in Rheinland-Pfalz an, Tel. 0621 5867 8054. Auf Wunsch seien auch Video-Konferenz- und Telefon-Konferenz-Gespräche möglich.

“Ich würde mich doch sehr freuen, wenn die Wählerinnen und Wähler gesund bleiben und am 14. März 2021 natürlich unsere Partei DIE LINKE in Rheinland-Pfalz für die Landtagswahlen wählen.”, meint Andreas Klamm

Weitere und ausführliche Informationen sind bei www.andreasklamm.de und www.andreas-klamm.de zu finden und in einer Vorstellung im PDF-Format bei Andreas Klamm Vorstellung (PDF) https://www.die-linke.de/fileadmin/download/parteitage/erfurter_parteitag_2020/kandidaturen_pv/mitglied/Klamm_Andreas_PV_.pdf

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Andreas Klamm: Mein Großvater Hedi Sabaot war Französicher Offizier der regulären Französischen Armee

Andreas Klamm: Mein Großvater Hedi Sabaot war Französischer Offizier der regulären Französischen Armee

Ludwigshafen / Mainz/ Paris. 6. Oktober 2020. Mein Großvater mütterlicherseits war der Französische Offizier Hedi Sabaot, 1945 in Kaiserslautern für die Französische Armee stationiert. Unter anderem aus diesem Grund arbeite und wirke ich auch auf der Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, https://humanrightsreporters.wordpress.com/allgemeine-universelle-menschenrechte.

Natürlich arbeite ich auch auf der Grundlage zahlreicher weitere Gesetze im Beispiel IStGB Internationales Strafgesetzbuch, StGB Strafgesetzbuch, BGB Bürgerliches Gesetzbuch, GG Grundgesetz ür die Bundesrepublik Deutschland, Landesverfassung von Rheinland-Pfalz (Wohnort-bezogen, da ich in Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen, Rhein-Pfalz-Kreis, ehemaliger Landkreis Ludwigshafen am Rhein, Rheinland-Pfalz wohne, wirke und arbeite), 12 SGB Sozialgesetzbücher, um einige Beispiele zu benennen der gesetzlichen Grundlagen auf denen ich unter anderem wirke und arbeite.

Mein Großvater Hedi Sabaot, mütterlicherseits, war der Französische Offizier der regulären Französischen Armee. Mein Großvater mütterlicherseits wurde in Tunesien in Nord-Afrika geboren und könnte damit auch Afrikaner gewesen sein, das bedeutet afrikanischer Herkunft sein.

Mein Großvater Emil Klamm, väterlicherseits, war ein deutscher Bürger und wurde in Deutschland und in Europa geboren, das bedeutet er könnte deutscher Staatsbürger und Europäer gewesen sein.

Rein genetisch betrachtet, könnte ich damit rein vom Gen-Pool, betrachtet, in der Tat afrikanisch-europäischer und auch afrikanisch-deutscher Bürger sein.

Rechtlich ist, soweit wie mir bekannt, der Geburtsort von Bedeutung: Ich wurde am 6. Februar 1968 in Ludwigshafen am Rhein, Rheinland-Pfalz in Deutschland geboren und habe daher wohl einen deutschen Personalausweis und einen deutschen Reisepass erhalten, leider keinen französischen Personalausweis und keinen französischen Reisepass.

Um den Behörden wie Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe, der Polizei in Schifferstadt, der Polizei in Ludwigshafen am Rhein, dem Deutschen Bundestag, dem Landtag in Mainz in Rheinland-Pfalz, dem Landeskriminalamt, dem Bundeskriminalamt, der Bundespolizei, der Generalstaatsanwaltschaft in Koblenz und vielen weiteren Staatssicherheits-Einrichtungen und Behörden die Arbeit in Bezug zu meiner Suche nach meinem französischen Großvater Hedi Sabaot zu erleichtern, habe ich seit 1984 sehr oft öffentlich in Eidesstattlichen Versicherungen, in Radio-Sendungen, in Fernseh-Sendungen, in Podcasts, in Zeitungsberichten und in Veröffentichungen die Behörden und die Bürger öffentlich informiert.

Weitere Informationen werde ich aus Gründen der öffentichen Transparenz veröffentlichen und zur Verfügung stellen. Für die Beantwortung von Fragen stehe ich Behörden, Presse, Medien und Bürgern jederzeit zur Verfügung: Andreas Klamm, Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen, Rhein-Pfalz-Kreis (ehemals Landkreis Ludwigshafen), Rheinland-Pfalz, Tel. 0621 5867 8054 und Tel. 06236 48 929 74, Internet: www.andreasklamm.de, www.andreas-klamm.de, Blog: https://andreasklamm.wordpress.com, E-Mail: andreasklamm@hotmail.com

Information zu meinen Großvater Hedi Sabaot, Französischer Offizier, 1945 und weitere Familie: https://andreasklamm.wordpress.com/hedi-sabaot-grosvater-von-andreas-klamm

Eidesstattliche Versicherung zu Gross-Eltern, Andreas Klamm, 26. April 2019:

Andreas Klamm ist bekannt auch als Andreas Klamm-Sabaot, Journalist, Autor, Musik- und Medien-Produzent sucht seit 16. Lebensjahr, seit 1984, seinen Großvater mütterlicherseits, Hedi Sabaot, welcher 1945 Offizier der Französischen Armee war. Foto: mid

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Politisch gewollte Armut: “Ich glaube nicht, dasss Armut eine Schande in Deutschland ist”

Politisch gewollte Armut: “Ich glaube nicht, dass Armut eine Schande in Deutschland ist”

Ich glaube NICHT, dass Armut eine Schande ist. Immerhin ist Armut nicht nur politisch gewollt, sondern nicht selten auch politisch verursacht mit Vorsatz. Menschen in Not und Armut sind leichter kontrollierbar im Sinne der Unterwerfung. Andreas Klamm (Ludwigshafen, 23. September 2020, Tel. 0621 5867 8054)

Link, Welt: “Experten: Armut ist politisch gewollt”

https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/thema_nt/article112096821/Armut-in-Deutschland-ist-politisch-gewollt.html

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Bildung als wichtigstes Mittel

Bildung als wichtigstes Mittel

Bildung ist eines der wichtigsten Mittel und mächtigsten Mittel. Das sagte bereits Nelson Mandela in ähnlicher Weise und eine Feststellung dieser Art bedeutet nun nicht eine Neuerfindung des Rades.

Wenn man einige Reden von Nelson Mandela kennt, verwundert es um so mehr, dass der deutschen Bundesregierung, CDU und SPD für Bildung bei Menschen, die auf Hartz 4-Bezug, Grundsicherung oder soziale Hilfe angewiesen sind aus einer Vielzahl von weiteren Gründen tatsächlich monatlich nur 1,12 Euro geplant und gegeben werden.

Bildung ist besonders bei benachteiligten Menschen eines der wichtigsten Mittel, um Menschen wieder in Jobs mit ausreichender Bezahlung führen zu können und Menschen wieder in Freiheit zu führen, statt in einem prekären Sozial- und Armuts-Geschehen gefangen zu halten. Doch Bildung ohne ausreichende finanzielle Mittel funktioniert nicht nur in Deutschland nicht, sondern auch nicht in Europa und auch nicht in der Welt. Ohne Geld keine Bildung. Ein Studium kostet in der Regel um die 40.000 Euro und nicht jeder hat reiche Tanten, Onkel, Eltern und Freunde. Für viele Menschen bleibt der Zugang für eine höhere Qualifizierung und ein vernünftiges Studium lebenslang verschlossen, weil ohne Geld kein Studium, keine Doktor-Arbeit und damit auch keine Chance, keine Würde, keine Ehre.

Es bedarf dazu kaum einer weiteren Bemerkung, was Bildung für die Bundesregierung, SPD und CDU im Angesicht von 1,12 Euro monatlich bedeuten. Andreas Klamm (23. September 2020, Tel. 0621 5867 8054)

 

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Digitalisierung und Chancen für den Klimaschutz

Digitalisierung und Chancen für den Klimaschutz

Virtuelle Treffen und Online Meetings sind grundsätzlich zumindest in deutschen Großstädten möglich. Vorteil: Verzicht auf nicht zwingend notwendige Fahrten mit Auto, Bussen, Bahnen, etc. Doch offenbar NICHT politisch gewollt. #Klimaschutz wäre möglich, wenn es gewollt wäre.

Corona und Chancen: Corona hätte auch als Chance verstanden werden können, um auf nicht zwingend notwendige Fahrten mit Auto, Bussen, Bahnen zu verzichten: Im Beispiel: Online-Uni, Home Office, Online Mitgliederversammlung, etc. etc. Virtuelle Treffen sind technisch möglich. Andreas Klamm (23. September 2020, Tel. 0621 5867 8054)

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Digitalisierung in ländlichen Regionen mit Hürden

Digitalisierung in ländlichen Regionen mit Hürden

Die Digitalisierung und virtuelle Treffen könnten in einigen ländlichen Regionen in Rheinland-Pfalz leider schwierig werden, denn ohne stabile und schnelle Internet-Verbindungen sind virtuelle Treffen und Digitalisierung nur schwer oder NICHT möglich. Andreas Klamm (23. September 2020, Tel. 0621 5867 8054)

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Zugang zum Internet und zur Digitalisierung als Grundrecht in Deutschland

Zugang zum Internet und zur Digitalisierung als Grundrecht in Deutschland?

Stellen Sie sich bitte einmal vor, in Deutschland würde eine schlimme Pandemie wüten und die Menschen dahinraffen. Schulen und Online-Universitäten würden Online-Unterricht anbieten, Parteien und Vereine würden virtuelle Online-Mitgliedertreffen anbieten, Firmen würden Ihnen via Internet und mit Hilfe von Computern, Tele-Arbeit, Remote-Jobs bieten. Doch leider sind sie krank, behindert, schwerbehindert und Hartz4 und Grundsicherung erlauben Ihnen nicht einen der begehrten Telekom- O2- oder Vodafone-Verträge für 40,– Euro im Monat für halbwegs vernünftige Internet-Anschlüsse abzuschließen und zu kaufen. Aufgrund Ihres Schufa-Eintrags lehnen Telekom, O2, Vodafone leider einen Vertrag mit Ihnen ab und Ihnen bleibt bestenfalls nur noch Rauchzeichen aus der ländlichen Provinz zu geben, die natürlich kein Mensch sieht oder wahrnimmt. Es ist gut denkbar, dass Sie sich isoliert und abgehängt fühlen würden, denn Sie könnten noch nicht einmal online auf Ihr Bankkonto zugreifen. #Digitale Teilhabe sollte ein Grundrecht und ein Menschenrecht werden, glaube ich.

Warum?

Wenn wir uns in Richtung Digitalisierung bewegen wollen, um Vorteile der Digitalisierung sinnvoll zu nutzen, dann sollte der Zugang & die Nutzung des Internets ein verbrieftes Grundrecht und Menschenrecht werden. Sonst droht die Diskriminierung und ative Besnachteiligung sowie eine schmerzvolle Schlechterstellung von Menschen, die sich Internet nicht leisten können.

Oder wollen wir in der Tat unmenschlich in Deutschland sein und rund 20 Millionen Menschen aus der virtuellen Gesellschaft und von der Teilhabe an Digitalisierung aufgrund fehlender finanzieller Mittel verstossen, ausgrenzen und ausschließen? Ich glaube viele Menschen wissen, wie wichtig soziale Sicherheit ist. Leider wagt sich kaum ein Mensch über soziale Sicherheit zu sprechen, obgleich wir alle wissen, dass ohne das “Zaubermittel” und “Wundermittel” Geld in ausreichender Form, die Teilhabe am Leben in Deutschland, vor allem die Teilhabe an einem Leben in Würde in Deutschland, in Europa und in der Welt nahezu unmöglich ist. Andreas Klamm (Tel. 0621 5867 8054, 23. September 2020)

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Ohne Geld ist Internet und Digitalisierung NICHT möglich

Ohne Geld ist Internet und Digitalisierung NICHT möglich. Leider gibt es Menschen sogar in Mannheim, Ludwigshafen, Speyer, die sich aufgrund von Hartz 4, Grundsicherung & aufgrund von Überschuldung keinen Internet-Anschluss für 40,– Euro pro Monat leisten können. An Teilhabe von Kommunikation & Digitalisierung ist hier nicht zu denken. Millionen Kinder, Jugendliche, Menschen in Hartz 4, Grundsicherung und behinderte und schwerbehinderte Menschen werden benachteiligt. Warum spricht kein Mensch mit diesen Menschen und warum spricht kein Mensch über diese Menschen? Arme, kranke, junge, alte, behinderte und schwerbehinderte Menschen haben leider keine Vertreter und keine Lobby in den Landtagen und ebenso wenig im Bundestag. Die Stimmen von Menschen in Not oder in schwerer Not werden nicht wahrgenommen und nicht gehört. Unter Teilhabe nach der U.N. Behindertenrechtskonvention, die seit 2009 ein Bundesgesetz in Deutschland ist, kann man sich zumindest die reale und aktive Teilhabe benachteiligter und behinderter Menschen vorstellen. Davon sind wir in Deutschland leider sehr weit entfernt, wenige Monate vor den Landtagswahlen und vor der großen Bundestagswahl im Oktober 2021. Andreas Klamm (23. September 2020)

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Ein Grundeinkommen für soziale Sicherheit und persönliche Entfaltung

Ein Grundeinkommen für soziale Sicherheit und persönliche Entfaltung

Berlin / Ludwigshafen. 21. August 2020. Nur 1,12 Euro pro Monat für Bildung. Dies ist der Anteil des Geldes, das Bezieher von Arbeitslosgeld II im Monat für Bildung erhalten. Im Grunde genommen kann 1,12 Euro für Bildung im Monat als Beleidigung für alle im Bildungswesen tätige Menschen verstanden oder aufgefasst werden. Solidarität, soziale Sicherheit, soziale Gerechtigkeit, Grundrechte, Bildung, Gesundheit, Menschenrechte und die Würde von Menschen sind sehr wichtig. Dies hatten auch die Väter und Autoren des Grundgesetzes erkannt und formulierten in Artikel 20 des Grundgesetzes unter anderem: – Zitat  – „Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.“

 

Die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens unterstütze ich seit weit mehr als zehn Jahren. Seit 1990 bin ich Mitglied in der Gewerkschaft ver.di (früher ö-tv) und wurde im Laufe von 36 Berufsjahren seit 1984 mit vielen Fragen zur Arbeitswelt, Arbeitsbedingungen und Menschenwürde konfrontiert. Im Beruf als staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger (früher Krankenschwester / Krankenpfleger) und auch als Journalist, Moderator, Autor und Künstler trifft man viele Menschen, die in der Folge von Krankheit oder in der Folge von Unfällen, nicht mehr in der Lage sind, den Anforderungen in einer dem Menschen nicht gerecht werdenden Arbeitswelt oder gar einem geforderten Arbeits-Akkord, dem Menschen in Würde nicht auf Dauer gerecht werden können. Nicht zu vergessen, Kinder, Jugendliche und Menschen, die mit angeborenen Behinderungen zur Welt kommen oder im frühen Kindes-Alter oder Jugend-Alter behindert oder schwerbehindert werden. In den zuvor beschriebenen Beispielen von Lebenssituationen von Menschen wird sehr schnell deutlich, dass bei eintretender und bestehender Krankheit und Behinderung, die Arbeit und eine Arbeitspflicht nicht das Allheilmittel und auch kein würdiges Mittel sein kann, für alle Menschen ohne Ausnahme und ungeachtet ihrer Herkunft, den Anspruch aus dem Grundgesetz zu erfüllen, wonach nach Artikel 20 des Grundgesetzes die Bundesrepublik Deutschland „ein demokratischer und sozialer Bundesstaat“ sein soll.

Die Einführung von Hartz 4 bzw. von Arbeitslosengeld II und der Reform des Sozialrechts 2005 war, wie wir heute wissen, suboptimal, gegen die Würde von Menschen und in Teilen sogar gegen Grundgesetz und Verfassung ausgerichtet. Die Konditionen, die mit dem Arbeitslosengeld II verbunden sind, etwa die Androhung von Sanktionen bei Krankheit, Behinderung, Schwerbehinderung, aus sonstigen Gründen bei bestehender Hilfebedürftigkeit, ist für jeden Menschen, der sich zur Demokratie, zur Würde von Menschen, unveräußerlichen Menschenrechten bekennt, unvereinbar.

 

In der Hoffnung, dass sich vielleicht SPD-geführte Bundesländer wagen würden ein Pilotprojekt oder einen Testbetrieb für das Bedingungslose Grundeinkommen zu starten, schrieb ich bereits im Jahr 2011 eine Petition an alle 16 Landtage und an den Deutschen Bundestag für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommen. Damals haben 1083 Menschen meine Petition unterstützt und ich habe Antworten der Landtage und des Deutschen Bundestags in schriftlicher Form erhalten:

Leider wurde die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens mit einer Vielzahl von Gründen abgelehnt. Den Unterstützerinnen und Unterstützern für meine Petition für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens bin ich noch heute sehr dankbar. Ich wurde unter anderem aus diesen und vielen weiteren Gründen im Jahr 2015 Mitglied in der Partei DIE LINKE, Mitglied in der BAG Grundeinkommen DIE LINKE, im Netzwerk Grundeinkommen und bereits im 2011 gründete ich die Arbeitsgemeinschaft Grundeinkommen Europa – Deutschland (Blog: https://grundeinkommenag.wordpress.com).

 

Mein Engagement für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens geht weiter und ich freue mich über jeden Menschen, die sich auch für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommen engagiert. Für eine Finanzierung des Bedingungslosen Grundeinkommen sind mehrere Konzepte in Kombination möglich, etwa die höhere Besteuerung von reichen und wohlhabenden Menschen, die Einführung und Umsetzung einer Finanztransaktionssteuer, die Umfairteilung (Umverteilung) von finanziellen Mitteln aus verschiedenen Budget- und Haushalts-Bereichen. Das Bedingungslose Grundeinkommen kann vor allem in Zeiten von Corona Krise und einer sich möglicherweise, entwickelnden Weltwirtschaftskrise Menschen schnell, angemessen und unbürokratisch helfen, ihre Würde zu bewahren und zu erhalten oder die Würde von Menschen wieder zurück zu erhalten und macht auf der Grundlage nach Artikel 2 des Grundgesetzes für jeden Menschen die Wahrnehmung des Rechts auf „freie Entfaltung der Persönlichkeit“ möglich.

 

Nicht zu vergessen, mit der Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommen können Menschen auf der Grundlage nach Artikel 12 des Grundgesetzes, ihren Beruf, Ausbildung und Studium frei wählen. Das Bedingungslose Grundeinkommen wäre ein praktischer und wichtiger Schritt finanzielle, soziale und wirtschaftliche Existenz-Sicherung für alle Menschen ungeachtet ihrer Herkunft in Deutschland möglich zu machen und zu gewährleisten. In Krisen-Zeiten ließen sich mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen störende, einschränkende und hochkomplexe Verwaltungsstrukturen vereinfachen und mit einer einfacheren und schlankeren und guten Verwaltung ist die Reduktion von Kosten durch vereinfachte Arbeitsabläufe, die mit dem Bedingungslosen Grundeinkommen verbunden sind, denkbar und in der Praxis auch möglich. Andreas Klamm

 

Tele-Sprechstunde. Für interessierte Menschen biete ich aufgrund der Corona-Verordnungen eine Tele-Sprechstunde, Mittwoch bis Freitag, 16.00 Uhr bis 21.00 Uhr via Telefon, Telefon- und Videokonferenz an: Tel. 0621 5867 8054, Tel. 06236 4892974, E-Mail: andreasklamm@hotmail.com, Web-Seite: www.andreas-klamm.de und www.regionalhilfe.de (Andreas Klamm, Schillerstr. 31, 67141 Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen, Rheinland-Pfalz)

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