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Andreas Klamm kandidiert als Mitglied des Parteivorstand in DIE LINKE

Parteitag in Erfurt vom 30. Oktober bis 1. November 2020

Berlin / Erfurt / Ludwigshafen am Rhein. 22. Oktober 2020 (mid). Andreas Klamm aus Neuhofen bei Ludwigshafen am Rhein kandidiert als Mitglied des Parteivorstands in der Partei DIE LINKE auf dem Parteitag in Erfurt.

“Teilhabe, Inklusion und Selbstbestimmtes Leben mit Leben erfüllen, vor allem auch in der Politik und in Parteien.”, ist ein Motto des 52jährigen Journalisten, Moderator, Autor, Musik-Produzenten, Komponisten und Gesundheits- und Krankenpfleger, welcher in der Folge mehrerer Unfälle seit 2014 schwerbehindert ist und auf die Hilfe eines Rollstuhls und eines Assistenz- und Begleithundes angewiesen ist.

Andreas Klamm: “Als Gesundheits- und Krankenpfleger sind mir die soziale Sicherheit für alle Menschen ohne Ausnahme, gute Pflege, sichere und ärztliche Versorgung aller Menschen und Tiere auch in ländlichen Regionen, Verständigung, Dialog, Frieden, Grundrechte und Menschenrechte,weitere wichtige Anliegen.”

“Da ich täglich im Rollstuhl, obgleich ich noch kurze Strecken laufen kann, Ausgrenzung und Diskriminierung privat und beruflich erlebe, sind weitere zentrale Kernanliegen, ein aktives Engagement gegen jede Form der Diskriminierung, Rassismus, Klassismus, Benachteiligung und Ausgrenzung”, ergänzt der Kandidat.

Andreas Klamm kandidiert als Mitglied für den neuen Parteivorstand von DIE LINKE zum Parteitag in Erfurt und glaubt mit sozialer Sicherheit und Solidarität für gefährdete Menschen und für vom Job-Verlust bedrohte Menschen, könne die Corona Krise gemeinsam bewältigt werden. Foto: mid

Nach Ansicht des Kandidaten, seien besonders durch die Corona Krise gefährdete Menschen einer schnellen sozialen und finanziellen Hilfe bedürftig. Hartz 4-Bezieher, Grundsicherungs-Empfänger, chronisch kranke, behinderte und schwerbehinderte Menschen, Geflüchtete, Kinder und Jugendliche sowie soziale benachteiligte Menschen bräuchten ebenso wie Millionen von Kurzarbeitern, vor allem soziale Sicherheit, das meine auch finanzielle Sonder-Hilfen in der Krise. Die Not von mehr als 1,5 Millionen Menschen, die in der Veranstaltungs- und Eventbranche um den Verlust ihrer Jobs bangen, könne und dürfe keinen Menschen gleichgültig sein lassen oder gar unberührt lassen. Alle Menschen, die in Not geraten sind, hätten Anspruch auf Hilfe. Gute politische Ideen, Visionen und Konzepte, wie diese bereits von DIE LINKE vorgestellt wurden, könnten eine sehr gute Hilfe für Millionen von Menschen sein, sicher durch die uns alle belastende, Krise zu kommen.

Andreas Klamm ist Buch-Autor von 12 veröffentlichten Büchern in deutscher und englischer Sprache und hat 16 komplette Musik-Alben veröffentlicht. Seit 1984 sucht Andreas Klamm seinen französischen Großvater mütterlicherseits, einen Französischen Offizier, Hedi Sabaot, welcher 1945 in Kaierslautern stationiert war und seit etwa 1946 unauffindbar verschollen ist.

Viele der Themen, die der Autor in seinen Büchern zusammenfasst, widmen sich aus diesen und weiteren Gründen der Verständigung, des Dialogs, Frieden, Menschenrechte, Bildung und multikulturellen Gesellschaftsformen.

“Die Corona Krise können wir nur gemeinsam mit sozialer Sicherheit, sei es als Anfang die soziale Mindestsicherung, weiterführend das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) und Solidarität bewältigen. Das Bundesparlament, der Deutsche Bundestag, die 16 Landesparlamente und alle Stadt- und Kommunalparlamente, müssen meiner Überzeugung nach, gestärkt werden. Es gilt trotz der ernsten Gefahren, die durch Corona für gefährdete Menschen drohen können, sorgfältig abzuwägen für den ausreichenden Schutz der Gesundheit und den Schutz von Grundfreiheiten, Demokratie und Menschenrechten.”, glaubt Andreas Klamm.

In Rheinland-Pfalz kandidiert der Journalist, Medien- und Musik-Produzent als Kandidat für die Landtagswahlen im März 2021 auf Listenplatz 20 und ist zudem direkter Kandidat für die Landtagswahlen für DIE LINKE für den Wahlkreis 38 (dazu zählen unter anderem anderem die Gemeinden Mutterstadt, Böhl-Iggelheim, Dannstadt-Schauernheim, Rheinauen, Neuhofen, Limburgerhof, Altrip, Waldsee, Otterstadt).

“Ich glaube mit unseren Spitzenkandidaten Melanie Wery-Sims und David Schwarzendahl ist DIE LINKE in Rheinland-Pfalz gut aufgestellt für die Menschen im Land und ich hoffe, dass möglichst viele aller Wahl-berechtigten Menschen in Rheinland-Pfalz erkennen ,wie wichtig DIE LINKE als starke Stimme für soziale Sicherheit, Gerechtigkeit, soziale Opposition, Frieden und sozio-ökologische Transformation im Landtag von Rheinland-Pfalz gebraucht wird.”, hofft Klamm.

Der Kandidat ist schon seit früher Jugend politisch engagiert, wurde erstmals 1990 Mitglied in der Gewerkschaft ver.di (früher ö-tv), war Mitglied in der Delegierten-Konferenz des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK) und während seines Pflegestudiums im Fachbereich Pflegemanagement in Ludwigshafen am Rhein gewähltes Mitglied der Studierenden-Vertretung AStA. Im Jahr 2015 wurde der Sozialaktivist Mitglied in der Partei DIE LINKE”.

Bereits im Jahr 2006 gründete Andreas Klamm die Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projete Regionalhilfe.de, ISMOT International Social and Medical Outreach Team (www.regionalhilfe.de) und das internationale und multinationale Medien-Projekt für Menschenrechte Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters (Menschenrechtsreporter, www.libertyandpeacenow.org) Vier der Bücher des Autors und Buch-Autors haben einen gleichnamigen Buchtitel.

Durch die familiäre Bindungen, der französiche Offizier und Großvater mütterlicherseits, Hedi Sabaot, wurde in Tunesien in Nord-Afrika geboren, betrachtet sich Andreas Klamm, der auch eine eigene Musik-Band mit dem Namen Andreas Klamm-Sabaot, gründete als “Global citizen”, das meint als globaler Weltbürger. Immerhin sei er von Geburt an mit zwei Kontinenten in der Familie verwurzelt, das meint Afrika und Europa.

Aufgrund der Corona Krise bietet der Kandidat, Mittwoch bis Freitag, 16.00 bis 21.00 Uhr, Telefon- und Online-Sprechstunden für die Bürgerinnen und Bürger in Rheinland-Pfalz an, Tel. 0621 5867 8054. Auf Wunsch seien auch Video-Konferenz- und Telefon-Konferenz-Gespräche möglich.

“Ich würde mich doch sehr freuen, wenn die Wählerinnen und Wähler gesund bleiben und am 14. März 2021 natürlich unsere Partei DIE LINKE in Rheinland-Pfalz für die Landtagswahlen wählen.”, meint Andreas Klamm

Weitere und ausführliche Informationen sind bei www.andreasklamm.de und www.andreas-klamm.de zu finden und in einer Vorstellung im PDF-Format bei Andreas Klamm Vorstellung (PDF) https://www.die-linke.de/fileadmin/download/parteitage/erfurter_parteitag_2020/kandidaturen_pv/mitglied/Klamm_Andreas_PV_.pdf

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Andreas Klamm, Kandidat für die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz, Sprechstunden

Andreas Klamm, Kandidat für die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz

Sprechstunden am Telefon, Ludwigshafen, Tel. 0621 5867 8054 und Neuhofen, Tel. 06236 4892974

Auf Wunsch gerne auch: Telefonkonferenzen und Videokonferenzen

Web: http://www.andreasklamm.de

E-Mail: andreasklamm@hotmail.com

Andreas Klamm ist Kandidat für die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz am 14. März 2021, DIE LINKE, Listenplatz 20 und direkter Kandidat für Wahlkreis 38 Mutterstadt, Böhl-Iggelheim, Dannstadt-Schauernheim, Rheinauen, Neuhofen, Limburgerhof

Andrea Klamm ist Kandidat für die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz am 14. März 2021, Listenplatz 20 und direkter Kandidat für Wahlkreis 38 Mutterstadt, Böhl-Iggelheim, Dannstadt-Schauernheim, Neuhofen, Rheinauen
Andreas Klamm, Kandidat für die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz am 14. März 2021, Listenplatz 20 und direkter Kandidat für Wahlkreis 38 bietet Telefon- und Video-Sprechstunden Mittwoch bis Freitag, 16.00 bis 21.00 Uhr. Foto: mid

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Andreas Klamm: Mein Großvater Hedi Sabaot war Französicher Offizier der regulären Französischen Armee

Andreas Klamm: Mein Großvater Hedi Sabaot war Französischer Offizier der regulären Französischen Armee

Ludwigshafen / Mainz/ Paris. 6. Oktober 2020. Mein Großvater mütterlicherseits war der Französische Offizier Hedi Sabaot, 1945 in Kaiserslautern für die Französische Armee stationiert. Unter anderem aus diesem Grund arbeite und wirke ich auch auf der Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, https://humanrightsreporters.wordpress.com/allgemeine-universelle-menschenrechte.

Natürlich arbeite ich auch auf der Grundlage zahlreicher weitere Gesetze im Beispiel IStGB Internationales Strafgesetzbuch, StGB Strafgesetzbuch, BGB Bürgerliches Gesetzbuch, GG Grundgesetz ür die Bundesrepublik Deutschland, Landesverfassung von Rheinland-Pfalz (Wohnort-bezogen, da ich in Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen, Rhein-Pfalz-Kreis, ehemaliger Landkreis Ludwigshafen am Rhein, Rheinland-Pfalz wohne, wirke und arbeite), 12 SGB Sozialgesetzbücher, um einige Beispiele zu benennen der gesetzlichen Grundlagen auf denen ich unter anderem wirke und arbeite.

Mein Großvater Hedi Sabaot, mütterlicherseits, war der Französische Offizier der regulären Französischen Armee. Mein Großvater mütterlicherseits wurde in Tunesien in Nord-Afrika geboren und könnte damit auch Afrikaner gewesen sein, das bedeutet afrikanischer Herkunft sein.

Mein Großvater Emil Klamm, väterlicherseits, war ein deutscher Bürger und wurde in Deutschland und in Europa geboren, das bedeutet er könnte deutscher Staatsbürger und Europäer gewesen sein.

Rein genetisch betrachtet, könnte ich damit rein vom Gen-Pool, betrachtet, in der Tat afrikanisch-europäischer und auch afrikanisch-deutscher Bürger sein.

Rechtlich ist, soweit wie mir bekannt, der Geburtsort von Bedeutung: Ich wurde am 6. Februar 1968 in Ludwigshafen am Rhein, Rheinland-Pfalz in Deutschland geboren und habe daher wohl einen deutschen Personalausweis und einen deutschen Reisepass erhalten, leider keinen französischen Personalausweis und keinen französischen Reisepass.

Um den Behörden wie Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe, der Polizei in Schifferstadt, der Polizei in Ludwigshafen am Rhein, dem Deutschen Bundestag, dem Landtag in Mainz in Rheinland-Pfalz, dem Landeskriminalamt, dem Bundeskriminalamt, der Bundespolizei, der Generalstaatsanwaltschaft in Koblenz und vielen weiteren Staatssicherheits-Einrichtungen und Behörden die Arbeit in Bezug zu meiner Suche nach meinem französischen Großvater Hedi Sabaot zu erleichtern, habe ich seit 1984 sehr oft öffentlich in Eidesstattlichen Versicherungen, in Radio-Sendungen, in Fernseh-Sendungen, in Podcasts, in Zeitungsberichten und in Veröffentichungen die Behörden und die Bürger öffentlich informiert.

Weitere Informationen werde ich aus Gründen der öffentichen Transparenz veröffentlichen und zur Verfügung stellen. Für die Beantwortung von Fragen stehe ich Behörden, Presse, Medien und Bürgern jederzeit zur Verfügung: Andreas Klamm, Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen, Rhein-Pfalz-Kreis (ehemals Landkreis Ludwigshafen), Rheinland-Pfalz, Tel. 0621 5867 8054 und Tel. 06236 48 929 74, Internet: www.andreasklamm.de, www.andreas-klamm.de, Blog: https://andreasklamm.wordpress.com, E-Mail: andreasklamm@hotmail.com

Information zu meinen Großvater Hedi Sabaot, Französischer Offizier, 1945 und weitere Familie: https://andreasklamm.wordpress.com/hedi-sabaot-grosvater-von-andreas-klamm

Eidesstattliche Versicherung zu Gross-Eltern, Andreas Klamm, 26. April 2019:

Andreas Klamm ist bekannt auch als Andreas Klamm-Sabaot, Journalist, Autor, Musik- und Medien-Produzent sucht seit 16. Lebensjahr, seit 1984, seinen Großvater mütterlicherseits, Hedi Sabaot, welcher 1945 Offizier der Französischen Armee war. Foto: mid

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Landwirte in der Pfalz für eine nachhaltige und ökologische Landwirtschaft stärken

Landwirte in der Pfalz für eine nachhaltige und ökologische Landwirtschaft stärken

Ökologische & nachhaltige Förderung der Landwirtschaft: Was ich mir dazu vorstelle? Die Landwirtschaft regional vor Ort in der Pfalz stärken und auf lange Tier-Transporte verzichten. Wir sollten als Verbraucher darüber nachdenken, den Konsum von Fleisch zu reduzieren. Den Verbrauch zu reduieren, bedeutet nicht, dass man komplett verzichten muss. Mit ein klein wenig Verzicht können wir das unerträgliche Leid von Tieren reduzieren. Obst und Gemüse sind gesünder. Landwirtschaftliche Produkte müssen bezahlbar sein für Menschen, die Obst, Gemüse, Milch und andere landwirtschaftliche Erzeugnisse kaufen und müssen die Existenz landwirtschaftlicher Betriebe in der Pfalz sicherstellen.

Wenn wir Landwirten helfen, helfen wir uns auch selbst: Wir alle brauchen qualitativ hochwertige Nahrung, Lebesmittel, Obst, Gemüse und Landwirte leisten wichtige Beiträge zum Schutz von Tieren, Natur, Umwelt. Ökologische Landwirtschaft sollte im Einklang mit Menschen, Tieren und Natur stehen und zu einem gesunden, natürlichen Gleichgewicht beitragen. Lange Transportwege für Tiere oder landwirtschaftliche Produkte belasten die Natur, Umwelt und das Klima. Besser ist es die regionalen landwirtschaftichen Erzeugnisse vor Ort zu kaufen und die wichtigen landwirtschaftlichen Betriebe in der Pfalz zu stärken und mit Landwirten vor Ort in das Gespräch zu kommen.

Andreas Klamm, Kandidat Wahlkreis 38, Landtagswahlen Rheinland-Pfalz 2021, DIE LINKE und Kandidat für die Landtagswahlen, Listenplatz 20, www.sozialepfalz.de und www.andreasklamm.de, Tel. 0621 5867 8054 und Tel. 06236 4892974.

Andreas Klamm, Journalist, Gesundheits- und Kranenpfleger, Medien- und Musik-Produzent, sozial und politisch engagiert. Foto: mid

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Auf der Flucht vor Terror und Gewalt getragen von der Hoffnung für eine bessere Welt

Auf der Flucht vor Terror und Gewalt getragen von der Hoffnung für eine bessere Welt

Geflüchtete und traumatisierte Menschen hoffen Glück und Heilung in Deutschland und in Europa zu finden – Kann „Mama Merkel“ und die Menschen in Deutschland helfen?

 

Von Andreas Klamm

 

Ludwigshafen / Maxdorf. 30. September 2020. Der junge Mann Othman T. ist krank, schwer krank. Der aus Syrien geflüchtete Mann erlaubt mir dennoch mit ihm ein Gespräch zu führen, obgleich ich ihn nur mit Rollstuhl, nach mehreren Unfällen und in Begleitung meiner, zeitweise stürmischen Labrador Hündin Ayla besuchen kann, die mich als Assistenzhündin zur Hilfe begleitet. Othman T. brauchte mehrere Wochen, um aus Syrien nach Deutschland zu fliehen und er hatte etwas Glück. Er lebt inzwischen bei Maxdorf in der Vorderpfalz an einem Ort, an dem andere Menschen vielleicht auch an Urlaub denken mögen. Für Othman T. ist dieser Ort eine Station von vielen Stationen in seinem jungen Leben auf der Flucht vor Terroristen aus Syrien. Die Reise hat viel Geld gekostet, sein letztes Geld, das der junge hilfesuchende Mann „organisieren konnte“ und war sehr beschwerlich. Es war zu Beginn der Reise nicht sicher, ob der Mann je einen „sicheren Hafen“ in Deutschland erreichen würde. Er erzählt mir einen Teil seiner bewegten Lebensgeschichte in einem Video-Gespräch für das multinationale Hilfeprojekt irsc global, was für International Support Refugee Community steht. Dabei handelt es sich um ein junges Projekt ehrenamtlich engagierter Menschen ohne Sponsoren.

 

Die Reise von Othman T. begann in der Nähe von Damaskus. Der Mann ist krank und traumatisiert in der Folge der Bedrohung von Terroristen in Syrien und in der Folge der Ereignisse, die er während seiner Flucht auf dem Weg nach Europa und Deutschland erleben konnte. Seine Familie werde von der PKK in Syrien vor Terror, Bedrohung und Gewalt der Terror-Organisation DAESH geschützt, erzählt der junge Buchhalter in einem Video-Interview. Permanente Bedrohung und Angst können Menschen schwer krank machen. Daran dürfte kaum noch Zweifel bestehen und die Information wird von Psychologen, Neurologen und speziellen Trauma-Therapeuten bestätigt.

 

Zur Zeit erleben wir in Deutschland und in Europa seit rund acht Monat selbst stetige Bedrohung und Angst in der Folge von Corona und den Maßnahmen, um eine Corona Pandemie einzudämmen. Die Auswirkungen der massiven Schäden, die permanente Angst und Bedrohung auslösen können, in diesem Beispiel ein unsichtbares Virus, sind heute noch nicht vollumfänglich abzuschätzen. Im Gegensatz zum Corona Virus sind Terroristen nicht nur sichtbar, sondern die Gewalt, der Schrecken, der Terror, der von Terroristen ausgeht ist in zahlreichen Fernseh-Dokumentationen und auf Fotos von Fotografen umfangreich und ausführlich dokumentiert. Bekannt ist heute nur, dass psychologisch, psychisch schwer traumatisierte Menschen, seien es geflüchtete Menschen aus Syrien, Nord-Afrika, Afrika oder Menschen mit Angststörungen aus Deutschland in der Folge der Corona Pandemie eine Erfahrung gemeinsam haben: Sie sind der humanitären, menschlichen, fachlichen, gesundheitlichen, medizinischen, psychiatrischen und psychologischen Hilfe bedürftig. Psychologen, Psychiater, Neurologen und Trauma-Therapeuten aus aller Welt bestätigen auch in wissenschaftlichen Publikationen, dass schwere Kriegs-Traumata, Traumata die durch Terroristen, in den Folgen von Gewalt und Terror verursacht werden, permanente Angst Menschen schwer krank machen können. Dabei können sich hierbei nicht nur psychische, psycho-somatische Erkrankungen sondern auch schwere somatische Erkrankungen manifestieren, im Beispiel: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Schädigungen des gesamten Immun-Systems, Infekt-Anfälligkeit und viele weitere, schwere und bedrohliche Erkrankungen. Die Erkrankungen an Depressionen, posttraumatische Belastungsstörungen und sonstigen Formen von Angststörungen im Rahmen posttraumatischer Belastungsstörungen sollten nicht unterschätzt werden. Nur weil eine Erkrankung auf den ersten Blick vielleicht nicht nach außen nicht sichtbar ist, bedeutet dies leider nicht automatisch, dass die Erkrankung weniger schwer sein könnte.

 

Die Menschen, die an den EU-Außengrenzen warten, bangen und hoffen, haben oft die „Vorstufe der Hölle“ durchgemacht. Zumindest eine Art der „Vorstufe der Hölle“, die man sich als westlich orientierter und geprägter Mensch vorstellen kann, wenn man als Kind und junger Mensch, zeitweise streng mit Ritualen, Weltanschauungs-Modellen und Vorstellungen indoktriniert wurde, die dem Weltbild der römisch-katholischen Kirche entsprechen.

 

Nahezu jeder Mensch kennt Dank ARD Tagesschau, ZDF heute, RTL, SAT1, n-tv und vielen weiteren Sender die Bilder von Menschen in zerfetzten, heruntergekommenen, abgetragenen Kleidungsstücken und in Zelten, die mich persönlich – pardon – mehr an Mülltüten denken lassen aus den Lagern der geflüchteten Menschen, sei es in Moria, Lesbos in Griechenland oder inzwischen auch an vielen anderen Orten. Wenn ich an die Errungenschaften, Wohlstand, Entwicklungen und Fortschritte denke, die man als West-Europäer in Deutschland mit 83 Millionen Menschen und in Europa mit rund 500 Millionen Menschen im Laufe von 40 Lebensjahren und mehr, kennenlernen kann, frage ich mich oft: „Ist Deutschland und ist diese so stolze Europäische Union wirklich so bettelarm, dass wir die Bilder von Menschen, die in Mülltüten-ähnlichen Notzelt-Behelfsmitteln unterbringen, tatsächlich zwingend erforderlich sind in und um die ganze Welt zu senden?“

 

Was bewegt so viele Menschen zur Flucht? Gibt es einen Reporter, Reporterin, Journalistin, Journalisten und Medienvertreter, der nicht auch bereits diese und ähnliche Fragen gestellt hat auch im Gespräch mit betroffenen Menschen. Augenzeugen-Berichte zu Ereignissen, die die Welt bewegen sind wichtig und so lasse ich mir dies auch nicht nehmen. Ich ziehe mit meiner Kamera und Mikrofon los um O-Töne einzufangen, Bilder zu dokumentieren mit dem Auftrag und Ziel Fotos, O-Töne und mehrere Text-Beiträge zu produzieren, zu schneiden, zu schreiben und auch zu veröffentlichen.

In den Gesprächen mit betroffenen und geflüchteten Menschen lerne ich sehr schnell, dass es ein oder mehrere Muster für die Gründe von Fluchtursachen gibt: Krieg, Terror und Terroristen, Gewalt, die Verfolgung von anders denkenden Menschen, religiöse, fanatische Gruppen die andere weniger religiös-fanatische Gruppen verfolgen oder extremistische Gruppen, deren Weltbild und Weltanschauung hinterfragt werden dürfen, nur nicht in den Ländern aus denen geflüchtete Menschen an die Außengrenzen von Europa geflohen sind. Krieg, Terror, Gewalt, Unterdrückung, Zerstörung, Korruption, Willkür, Machtmissbrauch, Hass sind die Gründe, die zu den Hauptgründen gerechnet werden können. Einige andere der geflüchteten Menschen mit denen ich sprechen darf, nennen auch noch weitere Gründe: Fehlende Infrastruktur in Afrika. Was kann man sich darunter vorstellen? Einfache Antwort: Wie mag sich ein Leser oder ein Journalist ein Leben ohne Strom und ohne Wasser in Deutschland vorstellen? Bereits diese doch recht einfache Vorstellung kann bewegen und ohne Zweifel auch berechtigte Angst bereiten. Was könnten Menschen und Journalisten noch tun, wenn es keinen Strom mehr gibt und damit natürlich keine Smartphones, Computer und Studio-Anlagen genutzt werden können und es auch keinen Zugang zum Internet gibt, weil ohne Strom natürlich bei fehlenden Internet-Verbindungen noch nicht einmal das Grundrecht auf Kommunikation wahrgenommen werden könnte.

 

Es gibt den bekannten Großkonzern, der in Afrika im wahrsten Sinne des Worte den Menschen das Wasser abgräbt und das Wasser, das in Afrika dringend gebraucht wird in Deutschland und in Europa teuer vermarktet. Gründe für eine gewagt und oft extrem, gefährliche Flucht gibt es viele. Eine Flucht aus Afrika oder auch aus Nord-Afrika ist nicht nur extrem gefährlich sondern auch sehr teuer. Die Menschen, die ebenso dringend auf eine Flucht in eine bessere Welt, das meint nach Deutschland oder Europa angewiesen wären, können leider nicht mehr aus Krisen-Regionen fliehen, weil ihnen die finanziellen Mittel fehlen und sie damit noch nicht einmal zumindest wagen können, die Flucht in eine bessere Welt anzutreten.

 

Wenn wir einen kleinen Umweg wagen, in Bezug zur Verantwortung, die Deutschland und andere Mitgliedsstaaten für Not, Leid und Elend mittragen, das in Worten kaum treffend und vollumfänglich zu beschreiben ist, so kann man sehr schnell zur Erkenntnis gelangen, dass Deutschland und viele weitere Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, im Beispiel Frankreich, Spanien, Portugal sich nicht einfach aus einer möglichen Verantwortung für die desaströsen Entwicklungen in Afrika und Nord-Afrika „herausschreiben“ oder „herausreden“ können. Deutschland ist war ganz vorne mit dabei und einst der drittgrößte Waffen-Exporteur in der Welt. Es mag Aktionäre der einschlägig durch Gerichts-Verfahren bekannten Waffen-Hersteller geben, die vielleicht wegen der erhofften Dividende tatsächlich den Zusammenhang nicht sehen wollen. Mit jeder Waffe, die nach Afrika, Nord-Afrika oder an sonst weit entlegene Orte in der Welt geliefert wird, die aus Deutschland kommt wird mit den Waffen und der Munition schwerstes Leid ausgelöst und die Fluchtursachen geschaffen, die Menschen zur Flucht nach vorne, genauer in Richtung EU-Außengrenze und nach Deutschland zu „Mama Merkel“ bewegen. Es gibt tatsächlich die Kinder und Jugendlichen, die vor laufenden Kameras erzählen: „Wir wollen zu Mama Merkel in Deutschland“. Die Hoffnung, die an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel von diesen Kindern und Jugendlichen verknüpft wird, muss grenzenlos groß sein voller Hoffnung. Was für Waffen gilt, gilt auch für Munition. Einige der Fluchtursachen werden von Aktionären, politischen Protagonisten in Deutschland und in Europa selbst geschaffen. Ohne Waffen-Exporte und ohne Exporte von Munition gäbe es diese Fluchtursachen nicht.

Wagen wir etwas weiter zurück zu denken, so sollten wir nicht vergessen, dass es auch die Kolonialzeit gab und Frankreich, die Niederlande, Portugal, Spanien, Deutschland und weitere EU-Mitgliedsstaaten einst Kolonialmächte waren und keine Hemmungen hatten die Erdbodenschätze aus Afrika und Nord-Afrika nach Europa einzuführen. Wenn man die Ressourcen eines Landes, genauer sogar eines ganzen Kontinentes „abgräbt“ oder „leersaugt“, so darf man sich einige Jahre später nicht ganz so sehr wundern, dass es auch Menschen gibt, die sich nicht einfach still und brav in irgendeine dunkle Ecke in Nord-Afrika oder in Afrika legen, um „artig zu verhungern oder zu verdursten“, sondern tatsächlich eine Flucht nach vorne antreten, weil es kein Zurück mehr gibt und darauf hoffen Schutz, Shelter, Hilfe und Menschlichkeit in Deutschland und in der Europäischen Union oder auch auf dem Kontinent Europa zu finden.

 

Wer andere Länder oder einen Kontinent arm gemacht hat und die Ressourcen eines Landes und eines Kontinentes nach Europa und in alle Welt „verschifft“ hat, sollte sich bitte auch nicht mehr ganz so sehr wundern, wenn es selbstverständlich auch wirtschaftliche, soziale und finanzielle Gründe gibt, die Menschen zu einer Flucht aus Afrika nach Europa treiben kann. Wer nicht ganz vergisst, dass es auch wirtschaftliche und finanzielle Gründe, sprich die Aussicht auf Profite waren, die Unternehmer aus Deutschland und in Europa bewegt haben, die Ressourcen der Ländern abzutragen und Gewinn-bringend zu vermarkten, zu veräußern, zu verkaufen, sollte sich bitte nicht mehr ganz so sehr wundern, dass es auch Menschen aus Nord-Afrika und Afrika gibt, die ihre wirtschaftlichen, finanzielle und soziale Situation verbessern wollen und hoffen, würdigere Strukturen für ein besseres Leben in Deutschland und in Europa zu finden.

Kurz zusammengefasst: Wie auch immer wir das Blatt wenden wollen, Deutschland und nahezu alle Mitgliedsstaaten der Europäischen Union können sich einer historisch begründeten und aktuellen Verantwortung für das Leid, das Elend und die Not von Millionen von Menschen in Nord-Afrika und Afrika nicht entziehen. Wir tragen alle Verantwortung, insbesondere die Regierungen in Deutschland und die Regierungen der weiteren EU-Mitgliedsstaaten und die Europäische Union im Gesamten.

Die Menschen, die auf Schutz, Hilfe, Shelter, Verständigung und Menschlichkeit in Deutschland und in der Europäischen Union hoffen, haben weitaus Besseres verdient als in Notbehelfs-Zelten untergebracht zu werden, die mich immer wieder an „zerfetzte, heruntergekommene Mülltüten“ denken lassen. Das sind Bilder von Lebensumständen, die kaum ein normal denkender Mensch, noch nicht einmal seinem „ärgsten Feind“ zumuten wollte.

Die Europäische Union, Europa und Deutschland wurden ohne Zweifel von Corona und den Maßnahmen zur Bekämpfung einer Corona Pandemie hart getroffen. Dennoch verfügt die EU und Deutschland über finanzielle, wirtschaftliche Strukturen und über die Infrastruktur, um Menschen, die vor Krieg, Terror, Gewalt, Armut und auch Auswirkungen der weltweit, wahrnehmbaren Klima-Veränderungen flüchten zu helfen und diese Menschen würdig und sicher zu versorgen. Im Rahmen des Bündnisses Seebrücke und weiterer Engagements von Menschen sowie Hilfe-Organisationen gibt es erfreulicherweise zahlreiche Städte und Regionen in Deutschland, die öffentlich verkündet haben, dass es die Möglichkeiten der Aufnahme von geflüchteten Menschen aus Nord-Afrika und Afrika gibt.

Im Rahmen meiner Recherchen für Berichte zur Situation geflüchteter Menschen habe ich überwiegend mit Männer sprechen können. Mir sind dennoch nicht die Angst-erfüllten Blicke der begleitenden Ehefrauen und minderjährigen Kinder verborgen geblieben, die darauf hoffen, dass sie gute, hilfsbereite und mit Liebe erfüllte Menschen in Deutschland und in Europa finden, die bereit sind den Menschen Schutz, Shelter und Hilfe zu schenken und im Rahmen der Möglichkeit humanitäre Hilfe leisten.

Die überwiegende Anzahl der geflüchteten Menschen mit denen ich sprechen konnte, sind aus dem Iran oder aus Syrien geflohen, waren geflüchtete Menschen, die in der Tat vor Krieg, Gewalt und Terroristen die Flucht nach vorne nach Deutschland und Europa gewagt haben.  Deutschland und die Europäische Unionen haben hier vielfältige Handlungsmöglichkeiten. Bereits die Kürzung von Rüstungs-Etats und die Reduzierung von Waffen-Exporten kann wirksam helfen, dass es künftig weniger Fluchtgründe oder Fluchtursachen gibt. Mittel aus der Entwicklungshilfe dürfen nicht in die Hände von Terror-Organisationen und Diktatoren gelangen.

 

Die Bereitschaft von Städten und Menschen in Deutschland Hilfe zu leisten, wird leider durch die Haltung des Bundesinnenministeriums und der Außenvertreter der Europäischen Union blockiert. Faktisch bedeutet dies, dass Hilfe, die geleistet werden könnte, aus politischen Gründen und weiteren Gründen verhindert wird.

 

An der Bedürftigkeit und am Bedarf der sofortigen Hilfe für geflüchtete Menschen, auch wenn wir daran denken, dass der Winter in wenigen Wochen Einzug in Europa und in Deutschland halten wird, dürfte für keinen Menschen ein Zweifel bestehen. Wenn wir an den einfachen Grundsatz denken: Handle an anderen Menschen, so wie Du an Dir gehandelt haben möchtest, so können wir auch ohne Studium und Fachexpertise wissen, was geflüchtete Menschen, die an den EU-Außengrenzen warten und auf baldige Hilfe hoffen, dringend brauchen. Die Bedürfnisse von Menschen an den EU-Außengrenzen und die Bedürfnisse der Menschen, die in Europa leben, sind nicht so sehr verschieden.

 

Dennoch gilt nicht zu vergessen: In den Reihen der geflüchteten Menschen gibt es geflüchtete Menschen mit besonderen Hilfe-Bedürfnissen: In der Regel zählen hierzu Frauen, Kinder, minderjährige Jugendliche, Menschen mit Behinderung und Schwerbehinderung sowie kranke und verletzte Menschen, rechtlich betrachtet, so genannte „besonders Schutz-befohlene Menschen“ die von Behörden, Menschen und sonstigen Organisationen in Deutschland und in Europa nicht misshandelt und auch nicht benachteiligt werden dürfen, sondern auch rechtlichen Anspruch auf besondere Hilfe, Förderung und Unterstützung haben.

 

Einen jungen Mann, den ich in einem meiner Video-Beiträge als ein Beispiel von vielen geflüchteten Menschen vorstelle, Othman T., brauchte 21 Tage für die Flucht von Syrien in die Vorderpfalz nach Deutschland. Der Mann musste vor Krieg, Terror und Gewalt fliehen und es gab Berührungspunkte mit DAESH, der Terror-Organisation, die von anderen Menschen auch als „ISIS“ bezeichnet wird. Die richtige Bezeichnung so informiert der Mann, lautet DAESH. Der geflüchtete Mann hatte Glück in einer recht guten Einrichtung in Maxdorf untergebracht zu werden, nicht in einem der Behelfs-Zelte von Moria, die an „Mülltüten“ denken lassen. Leider spreche ich nicht die arabische Sprache und kann mich mit den geflüchteten Menschen meist nur in englischer Sprache und in französischer Sprache verständigen, so dass viele Informationen, die in der arabischen Original-Sprache noch enthalten sein können, im Rahmen der Übersetzungen in die englische, französische und auch in die deutsche Sprache verloren gehen können.

Im Gespräch lässt Othman T. keinen Zweifel daran, dass es Terroristen waren, die ihn zur Flucht nach vorne nach Deutschland trieben. Video, Gespräch mit geflüchteten Menschen aus Syrien: Othman T. und Andreas Klamm im Gespräch für das Projekt irsc International Refugee Support Community, Link: https://vk.com/videos330644785?z=video330644785_456239132%2Fpl_330644785_-2

Die Terror-Organisation versuchte den Mann an der Flucht zu hindern. Er wagte die Flucht alleine nach Deutschland. Seine Familie hat er in Syrien zurückgelassen. Seine Familie sei in Syrien sicher, doch nur weil die PKK helfe, die Menschen in Syrien vor den Angriffen durch Terroristen zu schützen. Die PKK helfe, die Menschen vor den DAESH Terrorist zu schützen.

Der geflüchtete Mann fühlt sich in Deutschland wohl: Die Menschen seien gut und hilfsbereit. Othman T. hofft auf Frieden und hofft, dass die Bedrohung der Terroristen möglichst bald beendet werden kann. Wir wollen Frieden und keinen Krieg in Syrien.

Würden die U.S.A und Russland einen Plan für Frieden erarbeiten, so könne Frieden in Syrien in kurzer Zeit möglich werden. Othman T. wünscht sich kaum etwas mehr als Frieden für Syrien.

Direkte Flugverbinden von Syrien nach Europa gäbe es nicht mehr. Man könne von Syrien nur nach in den Lebanon direkt fliegen.

Othman T., ein junger, geflüchteter Mann, spricht vier Sprachen: Arabisch, kurdisch, englisch und inzwischen auch die deutsche Sprache, die er noch lernt. In Syrien machte er eine Ausbildung als Buchhalter und arbeitete in der Pflege von Computer-Netzwerken. Trotz aller Traumata und kaum in Worte fassbare Umstände, die er erleben musste, bewahrt sich Othman T. die Hoffnung für Frieden in Syrien und die lebendige Hoffnung für eine bessere Welt, in der es noch Hoffnung, Liebe und Gerechtigkeit gibt.

Die Geschichten der Flüchtlinge aus dem Iran und aus Syrien sind vielfältig, komplex, bewegend und umfangreich, so dass ich derzeit an einem neuen Buch schreibe und die Geschichten von einigen Menschen auf der Flucht in eine bessere Welt in einem neuen Buch vorstellen werde.

In Mannheim (Baden-Württemberg) gibt es das Bündnis Seebrücke und in Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz) gibt es ebenso bereits mehrere Menschen und Vereine, die versuchen, geflüchtete Menschen Hilfe vor Ort in den Städten zu leisten.

 

Informationen zu Engagements und Forderungen von Seebrücke Mannheim sind auf der Webseite des Bündnisses zu finden: https://seebruecke.org/safe-havens/mannheim

 

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Sociaal geëngageerd in een rolstoel: Andreas Klamm is kandidaat voor de staatsverkiezingen van 2021 in Rijnland-Palts

Sociaal geëngageerd in een rolstoel: Andreas Klamm is kandidaat voor de staatsverkiezingen van 2021 in Rijnland-Palts

Ludwigshafen aan de Rijn / Neuhofen. 27 september 2020 (mid). Met zijn kandidatuur voor de staatsverkiezingen van 2021 in Rijnland-Palts op 14 maart 2021 wil Andreas Klamm ook een voorbeeld stellen van actieve politieke participatie voor mensen met een handicap en zwaar gehandicapten door zich kandidaat te stellen voor de staatsverkiezingen van 2021.

Andreas Klamm uit Neuhofen bij Ludwigshafen am Rhein loopt voor DIE LINKE Rheinland-Pfalz op lijst nummer 20 en als directe kandidaat voor het kiesdistrict 38 Mutterstadt, Böhl-Iggelheim, Dannstadt-Schauernheim, Rheinauen, ondanks een zichtbare handicap in een rolstoel als gevolg van verschillende ongevallen in de Vorderpfalz.

 


Andreas Klamm solliciteerde als kandidaat voor de staatsverkiezingen en werd op 4 juli 2020 verkozen als kandidaat voor de lijstpositie 20 voor DIE LINKE op 4 juli 2020 in Andernach en werd op 19 september 2020 verkozen als rechtstreekse kandidaat voor kiesdistrict 38 (voormalig kiesdistrict 37) Mutterstadt, Böhl-Iggelheim, Dannstadt-Schauernheim, Rheinauen in Ludwigshafen am Rhein. Foto: mid

Andreas Klamm, 52 jaar, is journalist, gezondheidswerker en verpleegkundige, auteur van 12 gepubliceerde boeken en heeft als muzikant, muziekproducent en componist in totaal 16 complete muziekalbums met 14 liedjes uitgegeven. De mediaproducent en -verpleegkundige wil zich inzetten en zijn stem laten horen, met name bij onderwerpen als sociale zekerheid, digitalisering, gratis openbaar vervoer, veilige en goede zorg en medische zorg, bevordering van duurzame, regionale landbouwprojecten, begrip, dialoog, minimale sociale zekerheid, onvoorwaardelijk basisinkomen en vrede.

Topkandidaten voor de staatsverkiezingen in Rijnland-Palts op lijst 1 zijn David Schwarzendahl (Frankenthal) en op lijst 2 Melanie Wery-Sims (Bernkastel-Wittlich). Andreas Klamm werd op lijstpositie 20 gekozen voor de staatsverkiezingen in Rijnland-Palts tijdens de vertegenwoordigingsvergadering van DIE LINKE op 4 juli 2020 in Andernach. Als directe kandidaat voor kiesdistrict 38 (voorheen kiesdistrict 37) voor de staatsverkiezingen van 2021 werd Andreas Klamm op 19 september 2020 unaniem verkozen door DIE LINKE Ludwigshafen Rhein-Pfalz-Kreis in Ludwigshafen. De staatsverkiezingen vinden volgend voorjaar plaats op 14 maart 2021.

 

DIE LINKE in Rijnland-Palts is nog niet vertegenwoordigd in het deelstaatparlement van Rijnland-Palts. De topkandidaten David Schwarzendahl en Melanie Sims willen daar met in totaal 20 kandidaten verandering in brengen. Zij willen in de toekomst in het staatsparlement vertegenwoordigd zijn als de partij voor sociale rechtvaardigheid met een sterke stem voor diverse belangrijke zaken vanaf maart 2021.

Andreas Klamm geeft informatie over onderwerpen, aandachtspunten en toezeggingen op de websites: http://www.andreasklamm.de en http://www.sozialepfalz.de.

 

Omdat het vanwege de regelgeving op Corona nauwelijks mogelijk is om grotere bijeenkomsten te houden in de Vorderpfalz en in Ludwigshafen am Rhein, biedt Andreas Klamm elke woensdag tot en met vrijdag van 16.00 tot 21.00 uur telefonisch, online en desgewenst als videoconferentie (zoom) een spreekuur voor de burgers aan: Tel. 06236 48 929 74 (Neuhofen) en Tel. 0621 5867 8054 (Ludwigshafen am Rhein).

 

Het is voor hem belangrijk om met mensen en kiezers te praten voor en over behoeften, zorgen, ontberingen, wensen en zorgen, vooral in tijden van crisis. Aangezien dit niet altijd mogelijk is vanwege de Corona-regelgeving inzake bescherming tegen infectie, moet het in ieder geval online, telefonisch en desgewenst natuurlijk via een videoconferentie mogelijk zijn. “Een telefoontje is genoeg,” zegt Andreas Klamm. De 52-jarige aanvrager is van mening dat DIE LINKE dringend nodig is, vooral nu in de crisis, als een stem voor sociale zekerheid en sociale rechtvaardigheid voor werknemers, financieel en sociaal achtergestelde mensen in Rijnland-Palts en hoopt dat DIE LINKE in maart 2021 in het deelstaatparlement van Rijnland-Palts zal plaatsnemen. (midden)

Websites op het internet:

http://www.andreasklamm.de

http://www.sozialepfalz.de

 

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Tekerlekli sandalyede sosyal sorumluluk: Andreas Klamm, 2021’de Rhineland-Palatinate’de yapılacak eyalet seçimleri için aday

Tekerlekli sandalyede sosyal sorumluluk: Andreas Klamm, 2021’de Rhineland-Palatinate’de yapılacak
eyalet seçimleri için aday

Ludwigshafen am Rhein / Neuhofen. 27 Eylül 2020 (mid). Andreas Klamm, 2021’deki eyalet seçimleri
için, 14 Mart 2021’de Rhineland-Palatinate 2021’de yapılacak eyalet seçimlerine aday olarak engelli ve
ağır engellilerin aktif, siyasi katılımına da örnek olmak istiyor.

Ludwigshafen am Rhein yakınlarındaki Neuhofen’den Andreas Klamm, DIE LINKE Rhineland-Palatinate
listesinde 20. sırada ve seçim bölgesi için doğrudan başvuran olarak 38 Mutterstadt, Böhl-Iggelheim,
Dannstadt-Schauernheim, Dannstadt-Schauernheim, Rheinauen’de meydana gelen çeşitli kazaların
bir sonucu olarak tekerlekli sandalyede gözle görülür bir engele rağmen yarışıyor. Ön Pfalz.


Andreas Klamm eyalet seçimleri için aday olarak başvurdu ve 4 Temmuz 2020’de Andernach’ta DIE LINKE
için 20. liste pozisyonu için aday olarak seçildi ve seçim bölgesi 38 (eski seçim bölgesi 37)
için doğrudan aday olarak seçildi. ) Mutterstadt, Böhl-Iggelheim, Dannstadt-Schauernheim,
Rheinauen in Ludwigshafen am Rhein seçildi. Fotoğraf: mid

52 yaşındaki Andreas Klamm, gazeteci, sağlık çalışanı, 12 yayınlanmış kitabın kitap yazarı
ve müzisyen, müzik yapımcısı ve besteci olarak 14 şarkıdan oluşan toplam 16 tam müzik albümü
yayınladı. Medya yapımcısı ve hemşire sosyal güvenlik, dijitalleşme, ücretsiz toplu taşıma,
güvenli ve iyi bakım ve tıbbi bakım, sürdürülebilir, bölgesel tarım projelerinin teşviki,
anlayış, diyalog, asgari sosyal güvenlik, koşulsuz temel gelir ve barış gibi konularda yer
almak istiyor ve sesi yükseltmek için.

Rheinland-Pfalz eyalet seçimlerinin 1. sıradaki adayları David Schwarzendahl (Frankenthal) ve
liste 2. sıradaki Melanie Wery-Sims (Bernkastel-Wittlich). Andreas Klamm, 4 Temmuz 2020’de
Andernach’ta DIE LINKE eyalet temsili meclisinde Rhineland-Palatinate eyalet seçimleri
listesinde 20. sıraya seçildi. 2021’deki eyalet seçimleri için seçim bölgesi 38’in
(eski seçim bölgesi 37) doğrudan adayı olan Andreas Klamm, 19 Eylül 2020’de
Ludwigshafen’da DIE LINKE Ludwigshafen Rhein-Pfalz-Kreis tarafından oybirliğiyle seçildi.
Eyalet seçimleri önümüzdeki bahar 14 Mart 2021’de yapılacak.

Rhineland-Palatinate’deki DIE LINKE henüz Rheinland-Pfalz eyalet parlamentosunda temsil edilmiyor.
En iyi adaylar David Schwarzendahl ve Melanie Sims bunu toplam 20 adayla değiştirmek istiyor
ve gelecekte sosyal adalet partisi olarak Mart 2021’den itibaren çeşitli önemli konularda
güçlü bir sesle eyalet parlamentosunda temsil edilmek istiyorlar.

Andreas Klamm, www.andreasklamm.de ve www.sozialepfalz.de web sitelerinde konular,
endişeler ve anlaşmalar hakkında bilgi vermektedir.

Corona ile ilgili düzenlemeler nedeniyle, Vorderpfalz ve Ludwigshafen am Rhein’da daha büyük
toplantılar pek mümkün olmadığından, Andreas Klamm vatandaşlara her çarşambadan
cumaya 16: 00-21: 00 saatleri arasında telefonla, çevrimiçi olarak ve istek üzerine
video konferans olarak konuşma saatleri sunmaktadır. Yakınlaştır):
Tel. 06236 48929 74 (Neuhofen) ve Tel. 0621 5867 8054 (Ludwigshafen am Rhein).

İnsanlarla ve seçmenlerle, özellikle kriz zamanlarında ihtiyaçlar, endişeler, zorluklar,
dilekler ve endişeler için ve bunlar hakkında konuşmak onun için önemlidir. Korona
yönetmelikleri nedeniyle enfeksiyondan korunmak için bu her zaman yüz yüze mümkün
olmadığından, en azından çevrimiçi, telefonla ve istenirse video konferans ile mümkün olmalıdır.
Andreas Klamm, “Sadece bizi arayın,” diyor. 52 yaşındaki başvuran, Rheinland-Pfalz’daki
işçiler, mali ve sosyal açıdan dezavantajlı kişiler için sosyal güvenlik ve sosyal adalet
için bir ses olarak DIE LINKE’in özellikle kriz döneminde acilen gerekli olduğuna
inanıyor ve DIE LINKE’nin Mart 2021’de taşınmasını umuyor Rheinland-Pfalz eyalet parlamentosunda.
(mid)

İnternetteki Web Siteleri:

www.andreasklamm.de

www.sozialepfalz.de

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Socialmente empenhado numa cadeira de rodas: Andreas Klamm é candidato às eleições estaduais de 2021 na Renânia-Palatinado

Socialmente empenhado numa cadeira de rodas: Andreas Klamm é candidato às eleições estaduais de 2021 na Renânia-Palatinado

Ludwigshafen no Reno / Neuhofen. 29 de Setembro de 2020 (mid). Com a sua candidatura às eleições estaduais de 2021 na Renânia-Palatinado a 14 de Março de 2021, Andreas Klamm quer também dar um exemplo de participação política activa para pessoas com deficiências e pessoas com deficiências graves, candidatando-se às eleições estaduais de 2021.

Andreas Klamm de Neuhofen perto de Ludwigshafen am Rhein concorre ao DIE LINKE Rheinland-Pfalz na lista número 20 e como candidato directo ao círculo eleitoral 38 Mutterstadt, Böhl-Iggelheim, Dannstadt-Schauernheim, Rheinauen, apesar de uma deficiência visível numa cadeira de rodas como resultado de vários acidentes no Vorderpfalz.

 


Andreas Klamm candidatou-se como candidato às eleições estatais e foi eleito a 4 de Julho de 2020 como candidato ao lugar 20 da lista para o DIE LINKE a 4 de Julho de 2020 em Andernach e foi eleito a 19 de Setembro de 2020 como candidato directo ao círculo eleitoral 38 (antigo círculo eleitoral 37) Mutterstadt, Böhl-Iggelheim, Dannstadt-Schauernheim, Rheinauen em Ludwigshafen am Rhein. Foto: mid

Andreas Klamm, 52 anos, é jornalista, trabalhador da saúde e enfermeiro, autor de 12 livros publicados e publicou um total de 16 álbuns musicais completos com 14 canções como músico, produtor musical e compositor. O produtor e enfermeiro dos meios de comunicação social quer envolver-se e fazer ouvir a sua voz especialmente em tópicos como a segurança social, digitalização, transportes públicos gratuitos, cuidados seguros e bons cuidados e cuidados médicos, promoção de projectos agrícolas regionais sustentáveis, compreensão, diálogo, segurança social mínima, rendimento básico incondicional e paz.

 

Os principais candidatos para as eleições estaduais na Renânia-Palatinado na lista número 1 são David Schwarzendahl (Frankenthal) e na lista número 2 Melanie Wery-Sims (Bernkastel-Wittlich). Andreas Klamm foi eleito na posição 20 da lista para as eleições estaduais em Rhineland-Palatinate na reunião do representante estadual do DIE LINKE a 4 de Julho de 2020 em Andernach. Como candidato directo ao círculo eleitoral 38 (antigo círculo eleitoral 37) para as eleições estaduais de 2021, Andreas Klamm foi eleito por unanimidade pelo DIE LINKE Ludwigshafen Rhein-Pfalz-Kreis, em Ludwigshafen, a 19 de Setembro de 2020. As eleições estaduais terão lugar na próxima Primavera, a 14 de Março de 2021.

 

DIE LINKE em Rhineland-Palatinate ainda não está representado no parlamento estatal de Rhineland-Pfalatinate. Os principais candidatos David Schwarzendahl e Melanie Sims querem mudar isto com um total de 20 candidatos. No futuro, eles querem estar representados no parlamento estatal como o partido para a justiça social com uma forte votação para uma variedade de questões importantes a partir de Março de 2021.

 

Andreas Klamm fornece informações sobre temas, preocupações e compromissos nos sítios Web: www.andreasklamm.de e www.sozialepfalz.de

 

Uma vez que, devido ao regulamento da Corona, dificilmente é possível realizar reuniões maiores no Vorderpfalz e em Ludwigshafen am Rhein, Andreas Klamm oferece horas de consulta aos cidadãos todas as quartas-feiras a sextas-feiras, das 16 às 21 horas por telefone, online e, se desejado, como uma videoconferência (zoom): Tel. 06236 48 929 74 (Neuhofen) e Tel. 0621 5867 8054 (Ludwigshafen am Rhein).

É importante para ele falar com pessoas e eleitores por e sobre necessidades, preocupações, dificuldades, desejos e preocupações, especialmente em tempos de crise. Como isto nem sempre é possível face a face devido à regulamentação Corona sobre protecção contra infecções, deveria pelo menos ser possível online, por telefone e, se desejado, claro, por videoconferência. “Um telefonema é suficiente”, diz Andreas Klamm. O candidato de 52 anos acredita que o DIE LINKE é urgentemente necessário, especialmente agora na crise, como voz da segurança social e justiça social para os trabalhadores, pessoas financeira e socialmente desfavorecidas na Renânia-Palatinado e espera que o DIE LINKE se transfira para o parlamento estatal da Renânia-Palatinado em Março de 2021. (mid)

Sítios Web na Internet:

www.andreasklamm.de

www.sozialepfalz.de

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Engagement social en fauteuil roulant : Andreas Klamm est candidat aux élections régionales de 2021 en Rhénanie-Palatinat

Engagement social en fauteuil roulant : Andreas Klamm est candidat aux élections régionales de 2021 en Rhénanie-Palatinat

Ludwigshafen sur le Rhin / Neuhofen. 29 septembre 2020 (mid). Avec sa candidature aux élections régionales de 2021 en Rhénanie-Palatinat le 14 mars 2021, Andreas Klamm veut également donner l’exemple d’une participation politique active des personnes handicapées et des personnes gravement handicapées en se portant candidat aux élections régionales de 2021.

Andreas Klamm, de Neuhofen près de Ludwigshafen am Rhein, se présente sur la liste numéro 20 de DIE LINKE Rheinland-Pfalz et comme candidat direct pour la circonscription 38 Mutterstadt, Böhl-Iggelheim, Dannstadt-Schauernheim, Rheinauen, malgré un handicap visible en fauteuil roulant suite à plusieurs accidents dans le Vorderpfalz.

 


Andreas Klamm a posé sa candidature aux élections régionales et a été élu le 4 juillet 2020 comme candidat de la liste 20 pour DIE LINKE à Andernach. Il a été élu le 19 septembre 2020 comme candidat direct pour la circonscription 38 (ancienne circonscription 37) Mutterstadt, Böhl-Iggelheim, Dannstadt-Schauernheim, Rheinauen in Ludwigshafen am Rhein. Photo :mid

 

Andreas Klamm, 52 ans, est journaliste, travailleur de la santé et infirmier, auteur de 12 livres publiés et a publié un total de 16 albums complets de musique avec 14 chansons en tant que musicien, producteur de musique et compositeur. Le producteur de médias et l’infirmière veulent s’impliquer et faire entendre leur voix, en particulier sur des sujets tels que la sécurité sociale, la numérisation, la gratuité des transports publics, la sécurité et la qualité des soins et de l’assistance médicale, la promotion de projets agricoles régionaux durables, la compréhension, le dialogue, la sécurité sociale minimale, le revenu de base inconditionnel et la paix.

Les meilleurs candidats aux élections nationales en Rhénanie-Palatinat sur la liste numéro 1 sont David Schwarzendahl (Frankenthal) et sur la liste numéro 2 Melanie Wery-Sims (Bernkastel-Wittlich). Andreas Klamm a été élu sur la liste de la position 20 pour les élections régionales en Rhénanie-Palatinat lors de la réunion des représentants régionaux de DIE LINKE le 4 juillet 2020 à Andernach. En tant que candidat direct de la circonscription 38 (anciennement circonscription 37) pour les élections régionales de 2021, Andreas Klamm a été élu à l’unanimité par DIE LINKE Ludwigshafen Rhein-Pfalz-Kreis à Ludwigshafen le 19 septembre 2020. Les élections nationales auront lieu au printemps prochain, le 14 mars 2021.

 

DIE LINKE en Rhénanie-Palatinat n’est pas encore représenté au Parlement du Land de Rhénanie-Palatinat. Les candidats les plus en vue, David Schwarzendahl et Melanie Sims, veulent changer cela avec un total de 20 candidats. Ils veulent être représentés à l’avenir au parlement de l’État en tant que parti pour la justice sociale avec un vote fort pour une série de questions importantes à partir de mars 2021.

 

Andreas Klamm fournit des informations sur les sujets, les préoccupations et les engagements sur les sites web : www.andreasklamm.de et www.sozialepfalz.de

 

Étant donné qu’en raison de la réglementation sur la Corona, il n’est guère possible de tenir des réunions plus importantes dans le Vorderpfalz et à Ludwigshafen am Rhein, Andreas Klamm propose des heures de consultation des citoyens tous les mercredis et vendredis, de 16 à 21 heures, par téléphone, en ligne et, si vous le souhaitez, par vidéoconférence (zoom) : Tél. 06236 48 929 74 (Neuhofen) et Tél. 0621 5867 8054 (Ludwigshafen am Rhein).

 

Il est important pour lui de parler aux gens et aux électeurs de leurs besoins, de leurs inquiétudes, de leurs difficultés, de leurs souhaits et de leurs préoccupations, surtout en temps de crise. Comme cela n’est pas toujours possible en face à face en raison du règlement Corona sur la protection contre les infections, cela devrait au moins être possible en ligne, par téléphone et, si on le souhaite, bien sûr par vidéoconférence. “Un coup de téléphone suffit”, dit Andreas Klamm. Le demandeur de 52 ans estime que DIE LINKE est nécessaire de toute urgence, surtout en cette période de crise, en tant que porte-parole de la sécurité sociale et de la justice sociale pour les travailleurs, les personnes financièrement et socialement défavorisées en Rhénanie-Palatinat et espère que DIE LINKE sera intégré au parlement du Land de Rhénanie-Palatinat en mars 2021. (mid)

Sites web sur Internet :

www.andreasklamm.de

www.sozialepfalz.de

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Le persone che vogliono la sicurezza sociale e vogliono aiutare i rifugiati dovrebbero votare per DIE LINKE alle elezioni statali in Renania-Palatinato

Renania-Palatinato: # links21 In Renania-Palatinato NON è sufficiente che solo CDU e AfD rappresentino l’opposizione per i dipendenti del parlamento statale. La voce forte di DIE LINKE nel parlamento statale è necessaria per la giustizia sociale. Andreas Klamm, www.sozialepfalz.de 

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