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8. Mai Petition: Information für Verwandte von Französischen Soldaten, Petition an Deutscher Bundestag, Präsident Donald J. Trump, Präsident Emanuel Macron, Prime Minister Boris Johnson, Präsident Vladimir Putin

8. Mai Petition: Information für Verwandte von Französischen Soldaten, Petition an Deutscher Bundestag, Präsident Donald J. Trump, Präsident Emanuel Macron, Prime Minister Boris Johnson, Präsident Vladimir Putin

Petition als PDF:  PET Verwandte Französische Soldaten 1

An

Deutscher Bundestag
Verfassungsorgan der Bundesrepublik Deutschland

Platz der Republik 1
D – 11011 Berlin

Tel.: +49 (0)30 227-0
Fax: 03022736979

E-Mail:   mail@bundestag.de
De-Mail: de-mail@bundestag.de-mail.de

 

An

Donald J. Trump

White House

Washington

U.S.A. United States of America

 

An

Emanuel Macron

President of France

 

An

Valdimir Putin

President of Russia

 

 

An

Prime Minister of the United Kingdom

Boris Johnson

 

An

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel!

 

Petition: 8. Mai 2020: 75 Jahre nach Kriegsende des 2. Welt-Kriegs

Freigabe von Daten für Angehörige von Französischen Militär-Angehörigen

 

Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen, Ludwigshafen am Rhein, 8. Mai 2020

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Sehr geehrte Damen und Herren des Deutschen Bundestags!

Dear Her Excellency Chancellor Dr. Angela Merkel!

Dear His Excellency U.S. President Donald J. Trump!

Dear His Excellency President of France Emanuel Macron!

Dear His Excellency President of Russia Vladimir Putin!

Dear His Excellency Prime Minister Boris Johnson!

 

Der Bundestag möge beschließen, wie folgt und im Rahmen der Aufarbeitung der Folgen des Zweiten Weltkriegs und Nachfolge-Schäden  auch die Präsidenten der U.S.A., Donald J. Trump, den Präsidenten von Frankreich, Emanuel Macron, den Präsidenten von Russland Vladimir Putin und den Prime Minister von Groß Britannien, Boris Johns und weitere Präsidenten bzw. betroffene Staatsoberhäupter und Regierungs-Chefs informieren.

 

 

Angehörige und Verwandte, eheliche und auch außereheliche Angehörige und Verwandte von Französischen Soldaten und Militär-Angehörigen müssen:

 

  • Alle Daten zu Geburts-Ort, Aufenthalts-Ort, Sterbe-Ort und Fotos ihrer Französischen Militär-Angehörigen und Französischen Soldaten erhalten.
  • Erhalten Entschädigungs-Leistungen und Entschädigungs-Zahlungen für den Verlust und entstandene Schäden in der Folge des Zweiten Weltkriegs und den Verlust ihrer ehelichen und außerehelichen Verwandten und Angehörigen sowie alle weiteren entstandenen Schäden und Folge-Schäden.
  • Alle Französischen Behörden müssen Auskunft an die Angehörigen und Verwandten erteilen und die Daten der Verwandten zur Verfügung stellen.
  • Alle Behörden in Deutschland müssen Auskunft an die Angehörigen und Verwandten erteilen und die Daten der Verwandten zur Verfügung stellen.
  • Alle Behörden in Rheinland-Pfalz müssen Auskunft an die Angehörigen und Verwandten erteilen und die Daten der Verwandten zur Verfügung stellen.
  • Dürfen mehrere Staatsbürgerschaften, konkret die französische und deutsche Staatsbürgerschaften ohne Nachteile inne haben, besitzen und beibehalten, sowie bei entsprechenden Voraussetzung auch weitere Staatsbürgerschaften inne haben und neben der deutschen Staatsbürgerschaft beibehalten.
  • Dürfen auch die Namen ihrer Französischen Militär-Angehörigen beibehalten, ergänzend benutzen und im Personalausweis und Reisepass eintragen lassen.
  • Dürfen statt „deutsch“ ersatzweise und ergänzend auch „deutsch-multinational“ in den Personalausweis und Reisepass und in alle weiteren Dokumente eintragen lassen.
  • Das Deutsche Rote Kreuz, das Internationale Rote Kreuz und die Rote Halbmond Bewegung, International Rote Halbmond Bewegung werden verpflichtet, den Angehörigen und Verwandten von Französischen Soldaten und Französischen Militär-Angehörigen bei der weltweiten Suche zu helfen und Daten zur Verfügung zu stellen.
  • Entsprechend der Petition der Holocaust-Überlebenden, Frau Esther Bejarano, wird der 8. Mai bundesweit zum gesetzlichen Feiertag deklariert. Neben der deutschen Beflaggung wird es künftig auch eine französische, britische, amerikanische, russische und europäische Beflaggung geben.

 

Begründung:

 

An erster Stelle DANKE ich herzlich dem U.S. Präsidenten Donald J. Trump, dem Französischen Präsidenten Emanuel Macron, dem Britischen Premierminister Boris Johnson, dem Präsidenten von Russland, Vladimir Putin, alle weiteren Befreiungs-Regierungs-Chefs, den U.S. Streitkräften, den Britischen Streitkräften, den Australischen Streitkräften, den Streitkräften von Kanada, den Streitkräften von Russland und den weiteren Befreiungs-Streitkräften für die Befreiung Deutschlands von dem Nazi-Terror-Regime und der Nazi-Terror-Diktatur. Der 8. Mai gilt als ein Zeichen des Tags der Befreiung weltweit und ich glaube, dass der 8. Mai ein gesetzlicher Feiertag in Deutschland und auch in anderen Ländern werden sollte.

 

Die Petition der Holocaust-Überlebenden für den 8. Mai als gesetzlichen Feiertag unterstütze ich. Vergleiche, Link: https://www.change.org/p/8-mai-zum-feiertag-machen-was-75-jahre-nach-befreiung-vom-faschismus-getan-werden-muss-tagderbefreiung-bkagvat-bundesrat

Im Jahr 1984 war ich 16 Jahre und wollte wissen wo meine Großeltern, Großvater und Großmutter mütterlicherseits sich befinden.

 

Diese Frage konnte meine Eltern NICHT beantworten.

Seit 1984 suche ich meinen biologischen und leiblichen Großvater, Herrn Hedi Sabaot, Französischer Offizier der regulären Französischen Armee, 1945 in Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz stationiert.

 

Bereits im Jahr 1984 musste ich mich auf die Suche nach meiner eigenen Großmutter, Frau Marta Kolacz, geborene Maier am 11. September 1922 in Deutschland begeben.

Im Jahr 1987 konnte ich erstmals mit meiner eigenen Großmutter Marta Kolacz, geborene Maier mütterlicherseits, am Telefon sprechen in Melbourne, State of Victoria, in Australien. Sie musste in der Folge des Zweiten Weltkriegs aus Deutschland nach 1945 flüchten und heiratete den zweiten Mann, Joseph Kolacz, welcher ein Soldat der Polnischen Division der U.S. Armed Forces Europe war. Meine Großmutter, Frau Marta Kolacz, musste sogar in ein Vertriebenen-Lager und wurde dort auch offiziell registriert. Die Daten habe ich nur DANK der Regierung von Australien erhalten. Der Regierung von Australien DANKE ich noch einmal herzlich für die Daten aus 1987 und folgenden Jahren zu meiner eigenen Großmutter Frau Marta Kolacz, geborene Maier.

 

Die Heirat mit dem ersten Ehemann, dem Französischen Offizier Hedi Sabaot wurde trotz Antrag in Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz von den Behörden der Französischen Militär-Regierung und von den Behörden in Deutschland NICHT genehmigt, vergleiche hierzu Kopie des Briefes meiner Großmutter Marta Kolacz aus dem Jahr 1963 (es hat sich hier versehentlich ein Zahlendreher zu 1936) eingeschlichen. Das richtige Datum und Jahr lautet 1963).

 

Bei Herrn Hedi Sabaot, Französischer Offizier der regulären Französischen Armee handelt es sich um den leiblichen und biologischen Vater, meiner Mutter Hedwig, die heute am 8. Mai Geburtstag feiert und um den leiblichen und biologischen Großvater von meinen Schwestern und von mir.

 

Meine Mutter Hedwig musste jedoch nicht-ehelich aufwachsen, da die Französische Militär-Regierung und die deutschen Behörden, die Heirat mit dem Kindes-Vater, dem Vater und meinem Großvater, dem Französischen Offizier Herrn Hedi Sabaot NICHT genehmigt haben.

 

Zeitgleich im Jahr 1984 habe ich die Suche nach meiner Großmutter Marta Kolacz, geborene Maier in Kaiserslautern gestartet und nach meinem eigenen Großvater Herrn Hedi Sabaot, Französischer Offizier der regulären Französischen Armee.

 

Die Regierung von Australien erteilte mir die Informationen zu meiner leiblichen und biologischen Großmutter Marta Kolacz, geborene Maier, im Jahr 1987 erstmalig und in folgenden Jahren.

 

In der Suche nach meinem Großvater, dem Französischen Offizier im Jahr 1945, Herrn Hedi Sabaot habe ich zahlreiche und mehrere Anfragen gesendet unter anderem an

 

  1. Präsident von Frankreich, Emanuel Macron und frühere Präsidenten
  2. Französischen Militär-Attaché in Paris
  3. Deutsche Botschaft bzw. Generalkonsulat von Frankreich in Frankfurt am Main
  4. Landesregierung von Rheinland-Pfalz, mehrfach, bereits auch an den früheren Ministerpräsidenten Kurt Beck und der heutigen Ministerpräsidentin Malu Dreyer
  5. Innenministerium Rheinland-Pfalz
  6. Justizministerium Rheinland-Pfalz
  7. DRK Deutsches Rotes Kreuz
  8. Internationales Rotes Kreuz
  9. Bundesregierung

 

Beschwerde

Beschwerde reiche ich ein gegen die Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland, gegen die Landesregierung des Landes Rheinland-Pfalz, gegen das Justizministerium des Landes Rheinland-Pfalz und gegen das Innenministerium von Rheinland-Pfalz.

Trotz mehrfacher ANFRAGEN haben die Landesregierung und die Ministerien auf keine der ANFRAGEN geantwortet und verweigern gegenüber biologischen und leiblichen Angehörigen und Verwandten von Französischen Militär-Angehörigen und Französischen Soldaten, konkret meinem Großvater Herrn Hedi Sabaot, Französischer Offizier im Jahr 1945 für die reguläre Französische Armee, OHNE BEGRÜNDUNG, ohne Antwort, ALLE INFORMATIONEN.

 

Daher mögen die Behörden in der Bundesrepublik Deutschland und im Land Rheinland-Pfalz verpflichtet werden, Angehörigen und Verwandten von Französischen Soldaten und Militär-Angehörigen AUSKÜNFTE zu erteilen und die Daten ihrer biologischen und leiblichen Verwandten zur Verfügung zu stellen.

 

Schädigungen und Schäden

Die schwersten Schäden hat ohne Zweifel meine Mutter Hedwig, geboren am 8. Mai, erlitten. Sie musste ohne ihre leibliche Mutter und ohne ihren leiblichen Vater bei Pflege-Familien und in Heimeinrichtungen aufwachsen. Zudem wurde ihr die Erb-Güter oder Nachlässe ihrer leiblichen und biologischen Eltern geraubt und vorenthalten, obgleich sie nach den Gesetzen in der Bundesrepublik Deutschland Erb- und Nachlass-Ansprüche, gesetzliche Pflichtteile hat.

 

Geschädigt und schwer geschädigt wurde jedoch auch meine beiden Schwestern und ich, da wir unsere eigenen leiblichen Großeltern mütterlicherseits, also weder die Großmutter Frau Marta Kolacz, geborene Maier, noch den eigenen, biologischen, leiblichen Großvater, Herrn Hedi Sabaot, im Jahr 1945 Französischer Offizier der regulären Französischen Armee kennenlernen durfte.

 

Doch statt Hilfe zu erhalten, die Geschädigten und Opfern des Zweiten Weltkriegs und den Nachfolgen und Folgeschäden des Zweiten Weltkriegs auch nach gültigen Gesetzen in der Bundesrepublik Deutschland normalerweise zusteht, antworten die Bundesregierung, die Landesregierung von Rheinland-Pfalz, das Innenministerium von Rheinland-Pfalz und das Justizministerium NICHT, verweigert elementar wichtige Auskünfte und Informationen.

 

Im Jahr 1963 waren Hochzeiten und Heirat noch Genehmigungs-pflichtig. Aus diesem Grund musste meine Mutter Hedwig bei der geplanten Heirat im Jahr 1963 eine Genehmigung meiner Großmutter, Frau Marta Kolacz, geborene Maier in Melbourne, State of Victoria in Australien für die Heirat einholen und es musste sogar ein Rechtsanwalt eingeschaltet werden. Der Brief meiner Großmutter, Frau Marta Kolacz stammt aus dem Jahr 1963 NICHT aus dem Jahr 1936, es hat sich hier ein Zahlendreher beim Schreiben des Briefes meiner Großmutter eingeschlichen.

 

Meine Großmutter, Frau Marta Kolacz, informiert in dem Schreiben und Brief  aus dem Jahr 1963 unter anderem, dass der Vater meiner Mutter und mein leiblicher Großvater

 

  • Herr Hedi Sabaot, Französischer Offizier der regulären Französischen Armee war.
  • Mein Großvater Herr Hedi Sabaot und meine Großmutter sowohl bei der im Jahr 1945 in Rheinland-Pfalz bestehenden Französischen Militär-Regierung und bei den Behörden in Rheinland-Pfalz die Erlaubnis und Genehmigung der Heirat beantragt haben. Daher gibt es Unterlagen in den Archiven der Französischen Militär-Regierung, der deutschen Behörden und der französischen Behörden. Die Heirat wurde NICHT genehmigt.
  • Laut Brief meiner Großmutter Marta Kolacz aus 1963, wurde mein biologischer und leiblicher Großvater Hedi Sabaot, 1945 Französischer Offizier möglicherweise im Jahr 1946 zurück nach Tunis in Tunesien versetzt. Dort verlieren sich die Spuren.
  • Laut Angaben meiner Großmutter Marta Kolacz aus dem Jahr 1963 wurde mein leiblicher und biologischer Großvater in Tunis in Tunesien in Nord-Afrika geboren. Er könnte inzwischen etwa 90 oder 95 Jahre alt sein, sofern er noch leben sollte.
  • Mein Großvater, der Französische Offizier Herr Hedi Sabaot war nicht alleine in Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz stationiert. Einer seiner besten Freunde soll der Französische Offizier Herr Marbruk Brachim gewesen sein. Da die deutsche Behörden und die französischen Behörden OHNE ANGABEN von Gründen die Auskünfte verweigern ohne auf Anträge und auf Anfragen zu antworten, kann diese Information nicht geprüft werden.

 

Alle Menschen können für die Befreiung Deutschlands von dem Nazi-Terror-Regime und der Nazi-Diktatur durch die Befreiungs-Streitkräfte am 8. Mai 1945 sehr dankbar sein.

 

Es dürfte unbestreitbar sein, dass aufgrund der Entschädigungs-Gesetze und Wiedergutmachungsgesetze nicht nur die 6 Millionen oder noch mehr Opfer jüdischen Glaubens im Holocaust Recht auf Entschädigung und Wiedergutmachung laut der Gesetze in der Bundesrepublik Deutschland haben, sondern auch die nicht-jüdischen Geschädigten, Opfer und Hinterbliebenen Anspruch auf Hilfe, Entschädigung und Wiedergutmachung haben.

 

Dazu zählt auch meine Mutter, die heute am 8. Mai Geburtstag feiert, meine Schwester und ich.

 

Das Mindestete was Deutschland und die Bundesrepublik Deutschland auch auf der Grundlage von Artikel 1 des Grundgesetzes leisten kann, ist Auskünfte, Daten, Fotos und Informationen an die Angehörigen, Verwandten und möglicherweise auch inzwischen Hinterbliebenen von Französischen Militär-Angehörigen und Französischen Soldaten zu erteilen und bei der Suche nach französischen und / oder tunesischen Verwandten zu helfen. Tunesien, das ist den Mitgliedern des Deutschen Bundestags bekannt, stand bis etwa Anfang der 1960er Jahre unter französischem Protektorat. Da mein Großvater Hedi Sabaot Französischer Offizier der regulären französischen Armee war, ist er auch oder war er auch Französischer Staatsbürger, wenngleich er offenbar in Tunis in Tunesien und damit in Nordafrika geboren wurde.

 

Bei meinen seit 1984 andauernden Recherchen und Suchen konnte ich auch mit vielen amerikanischen Soldaten, britischen Soldaten sprechen und auch russische Staatsangehörige kennenlernen, die offenbar auch betroffen wurden durch die Entstehung multinationaler Misch-Ehen bzw. Misch-Verhältnissen aus amerikanisch-deutschen, britisch-deutschen, französisch-deutschen, russisch-deutschen Liebesbeziehungen, Heiraten und auch Vergewaltigungen, etc.

 

Im Falle der Liebesbeziehung zwischen meinen leiblichen und biologischen Großeltern, Frau Marta Kolacz (verstorben) und Herrn Hedi Sabaot (1945 Französischer Offizier der regulären französischen Armee) kann von einer Liebesbeziehung ausgegangen werden, da beide die Heirat und Hochzeit aufgrund von Schwangerschaft bei der Französischen Militärregierung und bei der Landesregierung bzw. den Behörden in Rheinland-Pfalz 1945 beantragt haben, vergleiche hierzu Brief meiner Großmutter Marta Kolacz. Leider wurde die Genehmigung zur Hochzeit und Heirat zwischen meiner Großmutter Marta Kolacz (geborene Maier) und meinem Großvater Herrn Hedi Sabaot von den französischen und von den deutschen Behörden im Jahr 1946 nicht genehmigt. Dadurch hat meine Großmutter Marta Kolacz schweren Schaden erlitten, schwer geschädigt wurde meine Mutter Hedwig, die ohne Vater und ohne Mutter aufwachsen musste, weiter geschädigt wurden auch meine beiden Schwestern, ich als Autor dieser Petition und mein Großvater Herr Hedi Sabaot und möglicherweise weitere Verwandte und Angehörige in Tunesien und in Frankreich, die wir auch 75 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg und den Folgen des Zweiten Weltkriegs immer noch nicht kennenlernen durften.

 

 

Autor der Petition und Petent:

Andreas Klamm, Journalist, Gesundheits- und Krankenpfleger, Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen, Rhein-Pfalz-Kreis, (Landkreis Ludwigshafen), Rheinland-Pfalz, Deutschland, Tel. 0621 5867 8054, Fax 06236 4890 449, E-Mail: andreasklamm@hotmail.com,

Regionalhilfe.de Arbeitsgemeinschaft für Medien & Hilfeprojekte seit 2006, Internet: www.regionahilfe.de www.regionalhilfe.org

ISMOT International Social And Medical Outreach Team, www.radiotvinfo.org

Grace MedCare Ltd. Medical, Media, Social & Nursing Services worldwide, United Kingdom, (Manchester, United Kingdom), http://gracemedcareltd.info

 

IFN International Family Network d734, www.ifnd734.org

 

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Autor, Schriftsteller, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter

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Corona: Petition für Selbstversorgung für Ärzte, Pflegefachkräfte, Rettungsdienstmitarbeiter und Menschen mit Fachwissen

Corona: Petition für Selbstversorgung für Ärzte, Pflegefachkräfte, Rettungsdienstmitarbeiter und Menschen mit Fachwissen

Bitte mitzeichnen und teilen. Danke!

Link: https://www.change.org/p/deutscher-bundestag-selbstversorgung-ärzte-pflege-rettungsdienst-mitarbeiter-berufsgruppen-mit-fachwissen

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Petition an Deutscher Bundestag: Grundrechte und Menschenrechte in der Corona-Krise schützen, erhalten und wiederherstellen

Petition an Deutscher Bundestag: Grundrechte und Menschenrechte in der Corona-Krise erhalten, schützen und wiederherstellen

Change. org, Petition: https://www.change.org/p/deutscher-bundestag-menschenrechte-erhalten-und-garantieren-in-der-corona-virus-krise

 

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Öffentliche Petition für globale Abrüstung und für Frieden an Deutschen Bundestag

Sofortige Einberufung einer Konferenz für globale, multinationale, internationale und weltweite Abrüstung und für Frieden, Dialog, Verständigung und Versöhnung, Öffentliche Petition an den Deutschen Bundestag. 

Petition vom 15. März 2019, Erst-Veröffentlichung bei Avaaz.org, Zweit-Veröffentlichung bei Facebook.

https://secure.avaaz.org/en/community_petitions/Deutscher_Bundestag__Sofortige_Einberufung_und_Schaffung_einer_Konferenz_fur_Abrustung_und_Frieden

Frieden10119

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Petition für Grundeinkommen in Deutschland

Petition für Grundeinkommen in Deutschland

1. http://www.thepetitionsite.com/1/petition-zur-einfhrung-des-grundeinkommens-in-deutschland
2. Informationen zum Grundeinkommen: www.grundeinkommen.de
3. Informationen zum Grundeinkommen: http://de.wikipedia.org/wiki/Bedingungsloses_Grundeinkommen
4. Informationen zum internationalen Medien-Projekt für Menschenrechte und Menschen-Würde, www.libertyandpeacenow.org / www.humanrightsreporters.wordpress.com

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Journalisten aus 40 Ländern vereinen sich zur Unterstützung von Wikileaks und Julian Assange

Journalisten aus 40 Ländern vereinen sich zur Unterstützung von Wikileaks und Julian Assange

Prominente und investigative Journalisten unterstützen in einer Petition Julian Assange – Solidarität für einen angegriffenen und verfolgten Journalisten – „Julian Assange leistete hervorragenden Beitrag für Transparenz und Verantwortlichkeiten – Öffentlichkeit hat ein Recht auf Information”

Von Andreas Klamm-Sabaot

New York/London /Berlin. 7. November 2010. Nach dem der Wikileaks-Coordinator Julian Assange vertrauliche Militär-Dokumente zu den Kriegen in Afghanistan und im Irak veröffentlichte ist dieser international scharf angegriffen und verfolgt worden. Julian Assange hofft auf politisches Asyl in der neutralen Schweiz. Die U.S.-Behörden suchen nach dem Journalisten, der mit seiner Arbeit für Wikileaks weltweit bekannt wurde. Sogar einige Journalisten-Verbände hatten Julian Assange angegriffen wegen der Veröffentlichung von Dokumenten, in denen auch über möglicherweise stattgefundene Kriegsverbrechen informiert wird. Um Julian Assange war es still geworden. Das Blatt für Julian Assange scheint sich jetzt mit einer Initiative von mehr als 140 Journalisten aus 40 Ländern zu wenden. Journalisten aus mehr als 40 verschiedenen Nationen haben am Wochenende eine Petition zur Unterstützung von Julian Assange bei http://globalinvestigativejournalism.org veröffentlicht.

Unter den Erst-Unterzeichnern befinden sich zahlreiche namhafte angesehene und prominente investigative Journalisten, die jetzt für Solidarität und Unterstützung für Julian Assange und Wikileaks aufrufen.

Journalisten aus allen Regionen dieser Welt haben sich vereinigt, um die Whistle Blower-Organisation Wikileaks und deren Gründer Julian Assange zu unterstützen, von dem die Journalisten erklären, dass dieser eine außergewöhnliche Quelle und einen „außerordentlichen Beitrag für Transparenz und Verantwortlichkeit zu den Kriegen im Irak und in Afghanistan“ geleistet hat.

Die Journalisten, viele von den Unterstützern sind prominente investigative Reporter, kommen aus den unterschiedlichsten Ländern wie im Beispiel Russland, Nambia (Afrika), Israel, Indonesien, aus den Staaten der Europäischen Union und aus Nord Amerika. Die Journalisten, die gemeinsam in investigativen Netzwerken verbunden sind, haben sich dazu entschlossen in der Öffentlichkeit eine Erklärung abzugeben, nach dem diese eine zunehmende Kampagne von Angriffen und nicht gerechter Kritik gegen Julian Assange und Wikileaks beobachten konnten. Die Petition kann direkt bei den Adressen http://globalinvestigativejournalism.org, oder http://globalinvestigativejournalism.org/content/journalists-join-to-support-wikileaks via email: WikileaksStatement@gmail.com abgerufen und mitgezeichnet werden.

In der Petition und in der Erklärung der internationalen Petition von Journalisten aus 40 Ländern heißt es im Wortlaut:

ERKLÄRUNG VON JOURNALISTEN ZU DEN ANGRIFFEN AUF WIKILEAKS

Julian Assange, Gründer der Whistle Blower Organisation Wikileaks, wurde harsch kritisiert und angegriffen für seinen Teil in Lücken von Militär-Dokumenten zu den Kriegen in Afghanistan und im Irak (bekannt auch als „Die Tagebücher des Krieges“). Er wurde beschuldigt, unverantwortlich vertrauliche militärische Informationen veröffentlicht zu haben, der Gefährdung von Leben von Menschen in den veröffentlichten Miltiär-Berichten und ebenso der Spionage bezichtigt. Einige Medien-Organisationen haben sich dieser Kritik angeschlossen.

Wir, Journalisten und Journalisten-Organisationen aus vielen Ländern, bekunden hiermit unsere Unterstützung für Julian Assange und Wikileaks. Wir glauben, Julian Assange hat einen hervorragenden Beitrag geleistet für Transparenz und Verantwortlichkeiten zu den Kriegen in Afghanistan und im Irak. Themen wie Transparenz und Verantwortlichkeiten waren extrem stark eingeschränkt durch die Geheimhaltung der Regierung und die Kontrolle der Medien. Er wurde angegriffen für die Veröffentlichungen von Informationen, die zu keinem Zeitpunkt der Öffentlichkeit hätten vorenthalten werden dürfen.

Wir glauben Wikileaks hatte das Recht, vertrauliche militärische Dokumente zu veröffentlichen, weil dies im Interesse der Öffentlichkeit geschehen ist, um darüber zu informieren, was geschehen ist. Die Dokumente zeigen die Beweise, dass die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika die Öffentlichkeit fehlgeleitet hat zu Aktivitäten im Irak und in Afghanistan und, dass möglicherweise Kriegsverbrechen begangen wurden.

Hat Wikileaks das Leben von Menschen in Gefahr gebracht? Es gab eine berechtigte Kritik an Wikileaks zu den Dokumenten zu Afghanistan in Bezug auf deren Sicherheitsüberprüfung, die nicht ausreichend über die Namen möglicher Informanten in den Veröffentlichungen informierten. Glücklicherweise gibt es keinen Beleg darüber, dass ein Mensch als Ergebnis dessen, verletzt oder getötet wurde. Wir stellen fest, dass Wikileaks aus diesen Fehlern gelernt hat und viel sorgsamer in der Veröffentlichung der Dokumente zum Irak arbeitete.

In der Gesamtheit, die auf Fakten beruhenden Berichte von Wikileaks über eine Vielzahl von Missbrauchsfällen und Verbrechen ist von weit größerer Bedeutung als eine Kritik über ein unzureichendes Redigieren.

Julian Assange wurde persönlich unter Druck gesetzt aufgrund seiner Beteiligung in Bezug auf die Lücken zu den Miltiär-Berichten und sah sich Angriffen des Vorwurfes der Spionage ausgesetzt. Herr Assanage ist nicht mehr schuldig eines Verdachts der Spionage, als jeder andere Journalist oder Whistle Blower. Bei dem Vorwurf handelt es sich um eine schreckliche Vorveruteilung, die gegensätzlich zu einer offenen Regierung steht.

Wenn die Veröffentlichung von Dokumenten von Whistle Blowern mit Spionage gleichzusetzen wäre, dann bedeutet dies, dass möglicherweise alle Journalisten eines solchen Verbrechens schuldig sein könnten. Julian Assange hat im Angesicht der Angriffe unsere Unterstützung und Ermutigung verdient.

Seit der Bereitstellung im Jahr 2006, ist Wikileaks für Journalisten aus aller Welt, ein außerordentliches Mittel für weitergehende Transparenz, während diese von Regierungen reduziert wird. Obgleich Wikileaks kein Teil der Medien ist und auch nicht vorgibt ein Teil der Medien zu sein, seine Mission der Unterrichtung der Öffentlichkeit und die Reduzierung nicht gerechtfertigter Geheimhaltungs-Interessen, unterstützt unsere Arbeit. Als dankbare Begünstigte der Arbeit von Wikileaks und Julian Assange, stehen wir gemeinsam zur Unterstützung dieser in dieser Zeit.

Die Petition wurde auf der Seite von http://globalinvestigativejournalism.org veröffentlicht, damit weitere Journalisten mitzeichnen und die Erklärung unterstützen können.

Kontakt für weitere und ausführliche Informationen:

Gavin MacFadyen (Vereinigtes Königreich / Groß Britannien)
Gmacfadyen(at)me.com, cell +44 (0)774 030 4570

Mark Lee Hunter (Frankreich)
MarkLeeHunter(at)gmail.com, portable +33 (0)6 27 81 00 87

Nicky Hager (Neuseeland)
nicky(at)paradise.net.nz, +64 4 3845074

Lucy Komisar (Vereinigte Staaten von Amerika, USA)
LK(at)lucykomisar.com, +001 212 929-1610

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