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Bitte um DRINGENDE Hilfe-Leistung für 59jährige Frau in unverschuldeter Notlage in Neustadt an der Weinstraße

Neustadt an der Weinstraße / Rheinland-Pfalz. 6. April 2019. BITTE DRINGEND um Hilfe-Leistung, soweit wie möglich für eine 59jährige Frau aus Neustadt an der Weinstraße in unverschuldeter Notlage. GEFAHR der Obdachlosigkeit. 6. April 2019.

Aufgrund eines Fernseh-Berichts der Kolleginnen und Kollegen vom SWR, Landesschau, bittet Regionalhilfe.de, vor allem alle Menschen in Rheinland-Pfalz, in Neustadt an der Weinstraße und in der Vorderpfalz um Hilfeleistung, soweit wie möglich, um die Obdachlosigkeit einer schwer, kranken Frau in Neustadt an der Weinstraße zu verhindern, soweit möglich.

WICHTIG: Bitte nur Hilfe soweit leisten, OHNE sich dabei selbst in Gefahr zu bringen! Ausführliche Informationen zur unverschuldeten Notlage einer 59jährigen und kranken Frau in Neustadt an der Weinstraße sind dem Fernsehbericht des SWR zu entnehmen.

Wer Hilfe leisten kann und will, OHNE sich dabei selbst in Gefahr zu bringen, kann gerne auch bei Regionalhilfe.de, Tel. 0621 5867 8054 rund um die 24 Stunden, Tag und Nacht anrufen oder via E-Mail schreiben an E-Mail: sozial@radiotvinfo.org.

Die Zeit ist knapp, da eine Zwangsräumung drohen kann. Beitrag zur Notlage der 59jährigen Frau, SWR, Landesschau, Die Daten werden an den SWR und an die betroffene Frau in Notlage weitergeleitet. https://www.swr.de/landesschau-rp/kein-geld-fuer-die-miete-frau-droht-obdachlosigkeit/-/id=122144/did=23481336/nid=122144/1woeea2/index.html

Web-Site: Regionalhilfe, http://www.regionalhilfe.de

Regionalhilfe_de_20171

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Öffentliche Petition für globale Abrüstung und für Frieden an Deutschen Bundestag

Sofortige Einberufung einer Konferenz für globale, multinationale, internationale und weltweite Abrüstung und für Frieden, Dialog, Verständigung und Versöhnung, Öffentliche Petition an den Deutschen Bundestag. 

Petition vom 15. März 2019, Erst-Veröffentlichung bei Avaaz.org, Zweit-Veröffentlichung bei Facebook.

https://secure.avaaz.org/en/community_petitions/Deutscher_Bundestag__Sofortige_Einberufung_und_Schaffung_einer_Konferenz_fur_Abrustung_und_Frieden

Frieden10119

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Frohe Weihnachten 2018 und ein Frohes, gutes Neues Jahr 2019

Frohe Weihnachten! Frohe Fest- und Feiertage! Merry Christmas! Season Greetings! Ein gutes Neues Jahr 2019 erfüllt mir Frieden, Sozialem, Demokratie, Freude, Liebe, Glück und Gesundheit! wünscht Andreas Klamm, Journalist, Radio TV IBS Liberty, Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, Britishn Newsflash Magazine, Regionalhilfe.de, ISMOT International Social And Medical Outreach Team, Mittwoch – Liberte, Andreas Klamm Media, Tel. 0621 5867 8054, Tel. 030 57 700 592, www.regionalhilfe.dewww.ibstelevision.orgwww.andreas-klamm.de

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Neue Bundesregierung muss Atomwaffenverbotsvertrag unterstützen

SPD-Kanzlerkandidat fordert Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland

IPPNW: Neue Bundesregierung muss Atomwaffenverbotsvertrag unterstützen

Berlin. (mepo). 23. August 2017. Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW und die Kampagne ICAN Deutschland begrüßen die Forderung von Bundeskanzler-Kandidat Martin Schulz (SPD), die US-Atomwaffen aus Deutschland abzuziehen. Endlich räumt ein Spitzenkandidat dem Thema Atomwaffen im Wahlkampf den Platz ein, den es in diesen Zeiten verdient. Damit unterstützt Schulz eine Forderung, für die die Friedensbewegung seit Jahren kämpft. Zum Abzug der Atomwaffen gehört aber auch, die Logik der Abschreckung und die nukleare Teilhabe Deutschlands in der NATO zu beenden.

 

IPPNW und ICAN fordern alle Parteien auf, seinem Beispiel zu folgen und sich zudem klar dazu zu bekennen, dass Atomwaffen eine Gefahr für die globale Sicherheit darstellen. Alle Parteien sollen sich dafür einsetzen, dass die neue Bundesregierung den im Juli von 122 Staaten beschlossenen Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnet und die US-Atomwaffen aus Deutschland abzieht.

Ab dem 20. September 2017 liegt der Atomwaffenverbotsvertrag in den UN zur Unterzeichnung aus und tritt in Kraft, sobald 50 Staaten unterzeichnet und ratifiziert haben. Mit der sogenannten „nuklearen Teilhabe“, also der Stationierung von US-Atomwaffen in der Eifel und die Übernahme der Verfügungsgewalt im Ernstfall sowie der Androhung eines Atomwaffenangriffs, verstößt Deutschland dann gegen geltendes Völkerrecht. Eine neue Bundesregierung kann dem Vertrag erst dann beitreten, wenn die US-Atomwaffen aus Deutschland abgezogen sind.

Die USA, Großbritannien und Frankreich haben bereits erklärt, dass sie dem Vertrag nicht beitreten würden, da sie an der atomaren Abschreckung festhalten wollen. Alle neun Atomwaffenstaaten boykottierten die Verhandlungen zum Ächtungsvertrag. Auch Deutschland stellte sich auf Seiten der Atomwaffenbefürworter.

Dass eine Ächtung ein effektiver Schritt zur Abschaffung einer Waffengattung ist, auch wenn die Waffenbesitzer zunächst nicht mit dabei sind, zeigt aber die völkerrechtliche Ächtung von Streubomben. Immer mehr Länder haben diese Waffen aus ihrem Arsenal genommen. Künftig muss auch die USA, die das Abkommen nicht unterzeichnet haben, wohl auf Streubomben verzichten. Denn mit Textron Systems hat nun auch der letzte US-Hersteller die Streubomben-Produktion aufgrund von öffentlichem und finanziellen Druck eingestellt. Ähnliche Entwicklungen gab es auch bei der Ächtung von Chemiewaffen, Biowaffen oder Landminen.

ICAN Deutschland hat eine Homepage eingerichtet, auf der BürgerInnen an die BundestagskandidatInnen in ihrem Wahlkreis schreiben und eine Unterstützung des Atomwaffenverbots einfordern können: www.nuclearban.de

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Petition Bundestag: Einrichtung eines Traffic And Transport Control Centers

Terror-Anschlag Barcelona – Attentate mit der Einrichtung eines Traffic And Transport Control Centers künftig verhindern – Petition an Deutscher Bundestag in Berlin via Fax und E-mail gesendet

Barcelona / Berlin / Ludwigshafen am Rhein. 18. August 2017. Aufgrund der Terror-Anschägen gestern in Barcelona in Spanien, habe ich mein Sicherheits-Konzept zur Einrichtung eines Traffic And Transport Control Centers mit ständiger Überwachung von Transporten mit LKWs und Transportern an den Deutschen Bundestag in Berlin gesendet. Das Konzept soll helfen die Gefahren- und Terror-Abwehr wirkungsvoll zu unterstützen und das Leben von Menschen zu schützen und zu retten.

 

Seit mehreren Monaten befinde ich mich auf der intensiven Suche, wie ich möglichst günstig meine Erfindungen, Konzepte, Marken und Ideen zum international geschützten Patent anmelden kann. Leider lassen mir die Terroristen keine andere Wahl und ich darf jetzt nicht an mehrere Millionen Wert und möglichen Millionen-Einnahmen meines Sicherheits-Konzeptes zur Gefahren- und Terror-Abwehr denken. Es geht um den Schutz und die Rettung des Lebens von Menschen und um den Schutz hoher Sach- und Güter-Werte in Deutschland und in Europa.

Die Terror-Attentate von Barcelona gestern in Spanien und auch in anderen Städten machen tief betroffen. So befinde ich mich seit Monaten auf der Suche und Recherche wie Terror-Attentate mit LKWs und Transportern wirkungsvoll verhindert und abgewehrt werden können bei recht kostengünstiger Finanzierung.

 

Nach vielen Recherchen konnte ich ein Sicherheits-Konzept erarbeiten, das höchst wahrscheinlich sehr gut funktionieren wird und innerhalb weniger Wochen und Monate in Deutschland in den ersten Test- und Pilot-Phasen getestet werden kann.

 

Nach dem Tod von vielen Menschen gestern in Barcelona durch einen schlimmen, grausamen und katastrophalen Terror-Anschlag, der dazu noch zu mehr als 100 zum Teil schwer verletzten Menschen führte, prüfte ich und sah meine Verpflichtung meinen Beitrag zu leisten, in dem ich nun mein Sicherheits-Konzept zur Einrichtung eines Traffic And Transport Control Centers (TATCC) mit ständiger Echtzeit-Überwachung von Transporten mit LKWs und Transportern an den Deutschen Bundestag in Berlin gesendet habe als Petition in der Hoffnung, dass die Parlamentarier das Konzept beschießen und künftig, wirkungsvoll besser Gesundheit und Leben von Menschen schützen und die Lebensqualität von Menschen in Deutschland wieder steigern können.

Für die Beantwortung von Fragen stehe ich via Tel. 030 57 700 592 und Tel. 0621 5867 8054, E-mail: andreas@regionalhilfe.de, und E-mail: andreas@ibstelevision.org gerne zur Verfügung.

Andreas Klamm

Die vollständige Vorstellung meines Sicherheits-Konzeptes und der Petition:

Einrichtung eines Traffic And Transport Control Centers (TATCC)  in Deutschland und ständige Echtzeit-Überwachung von Fahrten mit LKWs und Transportern mit Fahrt-Routen-Anmeldung zum nächst möglichen Zeitpunkt in Deutschland

 

Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon: 030 227 0

Fax 03022736979
E-Mail: mail@bundestag.de

 

Neuhofen – Ludwigshafen am Rhein, 18. August 2017

 

Petition: Einrichtung eines Traffic And Transport Control Centers (TATCC)  in Deutschland und ständige Echtzeit-Überwachung von Fahrten mit LKWs und Transportern mit Fahrt-Routen-Anmeldung zum nächst möglichen Zeitpunkt in Deutschland

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Sehr geehrte Mitglieder, Damen und Herren des Deutschen Bundestages!

 

 

 

Petent für die Petition:

Andreas Klamm, Journalist, Autor, Schriftsteller,

Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter

Gründer von Regionalhilfe.de und ISMOT International Social And Medical Outreach Team

Schillerstr. 31

D 67141 Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen

Rhein-Pfalz-Kreis

Rheinland-Pfalz

Deutschland

Tel. 0621 5867 8054

Tel. 030 57 700 592

Fax 06236 4890449

E-Mail: andreas@regionalhilfe.de

Internet: www.regionalhilfe.de

 

Petition

 

Gegenstand meiner Petition:

 

Einrichtung eines Traffic And Transport Control Centers (TATCC)  in Deutschland und ständige Echtzeit-Überwachung von Fahrten mit LKWs und Transportern mit Fahrt-Routen-Anmeldung zum nächst möglichen Zeitpunkt in Deutschland

 

 

Die Mitglieder des Deutschen Bundestages mögen beschließen, wie folgt:

 

  1. In Deutschland wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein Traffic And Transport Control Center (TATCC) zur Prävention und Gefahren-Abwehr von möglichen Terror-Anschlägen mit LKWs und Transportern eingerichtet.
  2. Alle LKWs und Transporter (Klein-Transporter, Vans, ähnliche Fahrzeuge) werden zum nächst möglichen Zeitpunkt mit Transpondern, GPS, Funk-Geräten und Dienst-Handys
  3. Alle Fahrten mit LKWs und Transportern (Vans, etc.) werden vor Fahrtantritt mit der geplanten Fahrt-Route beim Traffic And Transport Control Center via Funk, Handy oder Internet (Notebook, PC, etc.) angemeldet und die Fahrten der LKWs und Transporter werden ähnlich wie im Flugverkehrs-Betrieb oder bei Security Geld- und Wert-Transporten in Echtzeit im Traffic And Transport Control Center (TATCC, möglicher Standort Berlin) überwacht und kontrolliert. Abweichungen von der Fahrt-Route müssen dem Traffic And Transport Control Center via Funk, Dienst-Handy, Internet (Notebook, PC) mitgeteilt werden.
  4. Für den Fall, dass eine nicht geplante Abweichung von der geplanten und zuvor angemeldeten Fahrt-Route stattfinden sollte, die via Funk, Handy oder Internet nicht gemeldet wird oder für den Fall, dass Transponder der LKWs und Transporter oder GPS-Ortung-Systeme ausfallen, werden die LKWs und Transporter sofort von Sonder-Traffic Control And Security Einheiten der Polizei kontrolliert.
  5. LKW und Transport-Fahrer erhalten einen gesonderte Transport Security ID mit einem entsprechenden Ausweis im Scheckkarten-Format, so dass die Polizei jederzeit auch die Fahrer identifizieren und erweiterten Sicherheitsprüfungen bei Bedarf unterziehen kann.
  6. Die Pilot- und Test-Phase der Einrichtung des Traffic And Transport Control Centers in Deutschland wird zum nächst möglichen Zeitpunkt, so bald wie möglich, in Deutschland getestet und durchgeführt, um Gesundheit, Leib, Seels Psyche und Leben aller Menschen in Deutschland zu schützen.
  7. Sollte es zu unerwarteten Störungen kommen, können die Traffic And Transport Controller (Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Traffic And Transport Control Center) via Funk und Dienst-Handy sofort mit dem angemeldeten Fahrer oder der angemeldeten Fahrerin von LKWs und Transportern Kontakt aufnehmen. Sollte eine Kontakt-Aufnahme mit Fahrern nicht möglich sein, wird der LKW oder Transporter sofort von den zuständigen Sonder-Einheiten der Polizei kontrolliert.

Begründung:

Bis vor wenigen Jahren galt es als unwahrscheinlich, dass LKWs und Transporter als Waffen oder gar als Massen-Vernichtungs-Waffen eingesetzt werden könnten. Die Vielzahl der katastrophalen Terror-Anschläge in Europa und außerhalb von Europa, zuletzt der gestrige Terror-Anschlag in Barcelona in Spanien lassen jedoch deutlich erkennen und dokumentieren, dass Terroristen leider nicht davor zurückschrecken auch LKWs und Transporter als Waffen oder Massenvernichtungs-Waffen zu missbrauchen.

 

Neben zahlreich weiteren Methoden und Mitteln um LKWs- und Transporter-Terror-Angriffe abzuwehren, sollten auch recht einfach umsetzbare, defensive Verteidigungs- und wirkungsvolle Abwehr-Techniken zum wirkungsvollen Einsatz kommen um das Leben von wirkungsvoll und effektiv Menschen so bald wie  möglich zu schützen. Deutschland, Frankreich und eine Vielzahl weiterer Staaten und Nationen in Europa sind aufgrund der technischen vorhandenen Infrastrukturen dazu in der Lage die Einrichtung und den Betrieb eines Traffic And Transport Control Center mit der ständigen Echtzeit-Überwachung von LKWs und Transportern (ähnlich wie im Flugverkehrs-Betrieb oder auch ähnlich wie bei GPS- und Satelliten-überwachten Geld- und Wert-Transportern schon seit vielen Jahren mit Erfolg eingesetzt) zu testen und auch auf Dauer zu durchzuführen.

 

Mit den recht einfachen, technisch umsetzbaren Maßnahmen kann das Leben von Menschen und Tieren in Deutschland wirkungsvoll künftig besser geschützt werden. Die Arbeit von Polizei und Bundespolizei entlastet werden und hohe Sachwerte-Verluste, soweit wie denkbar möglich, zumindest ganz deutlich reduziert und soweit wie möglich denkbar vermieden werden.

 

Mit dieser defensiven neuen Sicherheits- und Überwachungs-Maßnahme, dem Traffic And Transport Control Center und der Echtzeit-Überwachung von LKWs und Transportern lässt sich die Anzahl möglicher Terror-Attentate mit LKWs und Transportern erheblich reduzieren, wenngleich vielleicht auch nicht 100-prozentig verhindern, da es die absolute und totale Sicherheit trotz aller Bemühungen für Gefahren- und Terror-Abwehr nicht gibt.

 

Die Wahrnehmung für emotional, wahrgenommene Sicherheit für Menschen in Deutschland und in Europa kann mit der Einrichtung eines Traffic And Transport Control Centers deutlich erhöht werden und recht einfach dazu beitragen die Lebensqualität von Menschen in Deutschland und in Europa zu steigern.

 

Die Arbeit von Terroristen, die Anschläge mit LKWs und Transportern planen sollten, wird deutlich erschwert.

 

Da alle Infrastruktur-Mittel, Funk-Geräte, Dienst-Handys, Computer, Internet, Transponder, GPS-Satelliten-gestützte Überwachung (derzeit im Einsatz bei Security Geld- und Wert-Transporten seit vielen Jahren) bereits in Deutschland vorhanden sind, ist die Einrichtung eines Traffic And Transport Control Centers mit ständiger Echtzeit-Überwachung von LKWs und Transportern in Deutschland recht kostengünstig finanzierbar.

 

Die Umsetzung meines Sicherheits-Konzeptes zur Gefahren- und Terror-Abwehr in Deutschland in Bezug auf Terror-Attentate (die mit LKWs und Transportern geplant und durchgeführt werden könnten) und zum Schutz von Gesundheit und Leben unzählig vieler Menschen in Deutschland, vielleicht sogar auch in Europa, wenn andere Nationen das Konzept testen und übernehmen sollten, ist innerhalb weniger Wochen bis Monate zu realisierbar bzw. durchführbar.

 

Eingangsbestätigung

 

Ich bitte höflichst den Eingang meiner Petition für die Einrichtung eines Traffic And Transport Control Center mit Echtzeitüberwachung von LKWs- und Transport-Fahrten zu bestätigen und mich über die Entscheidungs-Findung der Mitglieder des Deutschen Bundestages zu informieren.

 

Vorab dankend.

Mit freundlichen Grüßen

 

Andreas Klamm, Journalist, Autor, Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Gründer von Regionalhilfe.de

Petition_Traffic_And_Transport_Control_Center

Die Petition als PDF im Wortlaut:

https://regionalhilfe.files.wordpress.com/2017/08/petition_traffic_and_transport_control_center.pdf

Copyrighted.com Registered & Protected 
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Regionalhilfe.de – Änderungen wegen schwerer Krankheit

Umstellung zu WordPress CMS wegen langfristiger und schwerer Krankheit

Ludwigshafen am Rhein. 20. März 2017. Liebe Leser und Leserinnen von Regionalhilfe.de. Wegen schwerer Krankheit der Redaktionsleitung ist es leider derzeit und für mehrere Monate nicht mehr möglich Ihnen einzeln und manuell gestaltete Web-Seiten zum Lesen zu bieten.

Aus diesem Grunde wurde die Präsentation auf WordPress umgestellt um Ihnen künftig wieder aktueller und schneller Informationen zur Verfügung stellen zu können.

Die Gestaltung einzelner Webseiten ist sehr zeitaufwändig und anstrengend. Da ich als Redaktionsleitung inzwischen doch schon sehr lange krank bin und es mir nicht gut geht, muss ich auf weniger belastende Hilfe-Mittel ausweichen. Hier bot sich das weltbekannte WordPress CMS System an, das viele Menschen auch in Deutschland kennen.

Das WordPress CMS System erlaubt zwar keine individuelle künstlerische Gestaltung von einzelnen Webseiten, doch es bietet den Vorteil mittels Text- und Fotos Ihnen zeitnah und schnell Informationen zur Verfügung stellen zu können.

Da ich sehr schwer krank wurde und immer noch krank bin, ist laut Ärzten auch damit zu rechnen, dass ich noch längere Zeit krank sein werde.

Daher bitte ich um Ihr Verständnis für die gesundheitlich bedingt notwendig gewordenen Veränderungen.

Regionalhilfe.de, freie Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte wird vorwiegend bei zwei Web-Adressen erreichbar bleiben:

  1. www.regionalhilfe.de
  2. www.regionalhilfe.wordpress.com

Weitere Informations- und Hilfe-Angebote sind auch bei Facebook von Regionalhilfe.de zu senden und auf weiteren Social Media Seiten.

Andreas Klamm, Journalist und Redaktionsleitung

Gründer von Regionalhilfe.de

Tel. 0621 5867 8054

el. 030 57 700 592

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Andreas Klamm. Foto: IBS Television

 

 

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Zweites deutsches Opfer der NSA Überwachung wird namentlich bekannt

Zweites deutsches Opfer der NSA Überwachung wird namentlich bekannt

Erlanger Student im Visier der Geheimdienste – Fachanwalt für IT-Recht Thomas Stadler sieht einen “Anfangsverdacht der geheimdienstlichen Agententätigkeit”

Berlin / Washington, D.C. (pm). 3. Juli 2014. In Deutschland gibt es seit heute ein zweites namentlich bekanntes Opfer der Überwachung durch die US-amerikanische Sicherheitsbehörde National Security Agency (NSA). Der Erlanger Student Sebastian Hahn wird aufgrund seines Engagements für das Anonymierungs-Projekt Tor, nach Informationen des Norddeutschen Rundfunks (NDR) und des Westdeutschen Rundfunks (WdR) geheimdienstlich überwacht. Erst vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass auch die mächtigste Frau der Welt und deutsche Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) der geheimdienstlichen Überwachung durch die NSA zum Opfer gefallen ist. Der Fachanwalt für IT-Recht Thomas Stadler in Freising sieht einen “Anfangsverdacht der geheimdienstlichen Agententätigkeit”. Mit dem Studenten Sebastian Hahn aus Erlangen und dem Tor-Projekt sind alle Nutzer des international erreichbaren Projektes in die Überwachung der U.S.-amerikanischen Sicherheitsbehörde NSA geraten.

Deutsche, die sich mit Verschlüsselung im Internet beschäftigen, werden gezielt vom US-Geheimdienst NSA ausgespäht. Anhand eines geheimen Quellcodes der NSA konnten NDR und WDR nun in Deutschland Opfer der NSA-Überwachung namentlich identifizieren. Einer davon ist der Erlanger Student Sebastian Hahn, der sich in seiner Freizeit mit Verschlüsselungstechnologie beschäftigt. Er ist nach Angela Merkel das erste namentlich bekannte Opfer der NSA.

Basis der Recherche ist ein Teil des Quellcodes des Überwachungsprogramms XKeascore, der NDR und WDR exklusiv vorliegt. Der Quellcode ist das Fundament einer Software. Zum ersten Mal erhält die Öffentlichkeit damit Einblick in die streng gehütete Arbeitsweise der NSA-Softwareentwickler und darin, wie Überwachungsopfer konkret angegriffen werden.

Sebastian Hahn ist wegen seines Hobbys ins Fadenkreuz der Amerikaner geraten. Er betreibt einen Server für das Anonymisierungsnetzwerk Tor, mit dem Nutzer versuchen, ihre Spuren im Internet zu verwischen. Insbesondere Menschenrechtler in Ländern wie dem Iran sind auf dieses Programm angewiesen.

Die IP-Adresse eines von Hahn betriebenen Servers ist im Quellcode von XKeyscore als zu überwachendes Objekt genau definiert. Das Ziel: Alle Nutzer, täglich Hunderttausende, die auf den von Hahn bereitgestellten Server zugreifen, werden von der NSA speziell markiert, ihre Verbindungen gespeichert. Die NSA filtert damit heraus, wer das Anonymisierungsnetzwerk benutzt. Diese landen nach Recherchen von NDR und WDR anschließend in einer speziellen NSA-Datenbank.

Sebastian Hahn findet die Ausspähung “schockierend”. Weil er etwas Gutes tun wolle, gerate er “in den Fokus der Geheimdienste. Das ist ein Rieseneingriff in meine Privatsphäre.” Neben der IP-Adresse von Sebastian Hahn finden sich noch eine weitere deutsche IP-Adresse, nämlich die des Chaos Computer Clubs. Ob Sebastian Hahn von deutschem Boden aus ausgespäht wurde, kann aus dem NDR und WDR vorliegenden Quellcode allerdings nicht herausgelesen werden.

Der Fachanwalt für IT-Recht Thomas Stadler sieht einen “Anfangsverdacht der geheimdienstlichen Agententätigkeit”. Die Bundesanwaltschaft äußerte sich nur allgemein: Sie prüfe alle Hinweise.

Der XKeyscore-Quellcode zeigt darüber hinaus, wie einfach es ist, ins Raster der NSA zu geraten. Denn nicht nur Dauernutzer dieser Verschlüsselungssoftware werden zum Ziel des Geheimdienstes. Jeder, der die offizielle Torwebseite besucht und sich lediglich informieren will, wird markiert. Im Fall anderer Verschlüsselungsanbieter reicht schon die Anfrage in einer Suchmaschine, um für die NSA verdächtig zu wirken.

Durch den Quellcode lässt sich zum ersten Mal zweifelsfrei belegen, dass die NSA nicht nur so genannte Metadaten, also Verbindungsdaten, ausliest. Werden E-Mails zur Verbindung mit dem Tor-Netzwerk genutzt, dann werden laut Programmier-Befehl auch die Inhalte, der so genannte E-Mail-Body, ausgewertet und gespeichert. Das entsprechende Zitat aus dem Quellcode lautet:

” email_body(‘https://bridges.torproject.org/’ : c++
extractors: ”

Der Quellcode enthält sowohl technische Befehle als auch Kommentare der Entwickler, die einen Einblick in die Gedankenwelt der NSA erlauben. So werden alle Nutzer solcher Programme mit “Extremisten” gleichgesetzt. Auf Anfrage teilt die NSA lediglich allgemein mit, man halte sich strikt an das Gesetz, und die “Privatsphäre und Bürgerrechte werden in der Computerüberwachung immer bedacht”.

Bemerkenswert ist: Genau dieses Tor-Netzwerk ist eine ursprüngliche Idee der US-Navy und wird bis heute mit jährlich rund 800.000 Dollar von der US-Regierung gefördert.

Vor Monaten hatte bereits der “Guardian” über Versuche der NSA berichtet, Nutzer des Tor-Netzwerks auszuspionieren, aber ohne Kenntnis des Quellcodes.

Diskussionen zur geheimdienstlichen Agententätigkeit und Überwachung von Geheimdiensten in Deutschland und in der Welt können auch bei der Gruppe STOPP Totalüberwachung, https://www.facebook.com/groups/stopptotalueberwachung (Hinweise, E-mail: stopptotalueberwachung@groups.facebook.com) öffentlich in einer offenen Gruppe geführt werden.

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