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Neue Bundesregierung muss Atomwaffenverbotsvertrag unterstützen

SPD-Kanzlerkandidat fordert Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland

IPPNW: Neue Bundesregierung muss Atomwaffenverbotsvertrag unterstützen

Berlin. (mepo). 23. August 2017. Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW und die Kampagne ICAN Deutschland begrüßen die Forderung von Bundeskanzler-Kandidat Martin Schulz (SPD), die US-Atomwaffen aus Deutschland abzuziehen. Endlich räumt ein Spitzenkandidat dem Thema Atomwaffen im Wahlkampf den Platz ein, den es in diesen Zeiten verdient. Damit unterstützt Schulz eine Forderung, für die die Friedensbewegung seit Jahren kämpft. Zum Abzug der Atomwaffen gehört aber auch, die Logik der Abschreckung und die nukleare Teilhabe Deutschlands in der NATO zu beenden.

 

IPPNW und ICAN fordern alle Parteien auf, seinem Beispiel zu folgen und sich zudem klar dazu zu bekennen, dass Atomwaffen eine Gefahr für die globale Sicherheit darstellen. Alle Parteien sollen sich dafür einsetzen, dass die neue Bundesregierung den im Juli von 122 Staaten beschlossenen Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnet und die US-Atomwaffen aus Deutschland abzieht.

Ab dem 20. September 2017 liegt der Atomwaffenverbotsvertrag in den UN zur Unterzeichnung aus und tritt in Kraft, sobald 50 Staaten unterzeichnet und ratifiziert haben. Mit der sogenannten „nuklearen Teilhabe“, also der Stationierung von US-Atomwaffen in der Eifel und die Übernahme der Verfügungsgewalt im Ernstfall sowie der Androhung eines Atomwaffenangriffs, verstößt Deutschland dann gegen geltendes Völkerrecht. Eine neue Bundesregierung kann dem Vertrag erst dann beitreten, wenn die US-Atomwaffen aus Deutschland abgezogen sind.

Die USA, Großbritannien und Frankreich haben bereits erklärt, dass sie dem Vertrag nicht beitreten würden, da sie an der atomaren Abschreckung festhalten wollen. Alle neun Atomwaffenstaaten boykottierten die Verhandlungen zum Ächtungsvertrag. Auch Deutschland stellte sich auf Seiten der Atomwaffenbefürworter.

Dass eine Ächtung ein effektiver Schritt zur Abschaffung einer Waffengattung ist, auch wenn die Waffenbesitzer zunächst nicht mit dabei sind, zeigt aber die völkerrechtliche Ächtung von Streubomben. Immer mehr Länder haben diese Waffen aus ihrem Arsenal genommen. Künftig muss auch die USA, die das Abkommen nicht unterzeichnet haben, wohl auf Streubomben verzichten. Denn mit Textron Systems hat nun auch der letzte US-Hersteller die Streubomben-Produktion aufgrund von öffentlichem und finanziellen Druck eingestellt. Ähnliche Entwicklungen gab es auch bei der Ächtung von Chemiewaffen, Biowaffen oder Landminen.

ICAN Deutschland hat eine Homepage eingerichtet, auf der BürgerInnen an die BundestagskandidatInnen in ihrem Wahlkreis schreiben und eine Unterstützung des Atomwaffenverbots einfordern können: www.nuclearban.de

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Petition Bundestag: Einrichtung eines Traffic And Transport Control Centers

Terror-Anschlag Barcelona – Attentate mit der Einrichtung eines Traffic And Transport Control Centers künftig verhindern – Petition an Deutscher Bundestag in Berlin via Fax und E-mail gesendet

Barcelona / Berlin / Ludwigshafen am Rhein. 18. August 2017. Aufgrund der Terror-Anschägen gestern in Barcelona in Spanien, habe ich mein Sicherheits-Konzept zur Einrichtung eines Traffic And Transport Control Centers mit ständiger Überwachung von Transporten mit LKWs und Transportern an den Deutschen Bundestag in Berlin gesendet. Das Konzept soll helfen die Gefahren- und Terror-Abwehr wirkungsvoll zu unterstützen und das Leben von Menschen zu schützen und zu retten.

 

Seit mehreren Monaten befinde ich mich auf der intensiven Suche, wie ich möglichst günstig meine Erfindungen, Konzepte, Marken und Ideen zum international geschützten Patent anmelden kann. Leider lassen mir die Terroristen keine andere Wahl und ich darf jetzt nicht an mehrere Millionen Wert und möglichen Millionen-Einnahmen meines Sicherheits-Konzeptes zur Gefahren- und Terror-Abwehr denken. Es geht um den Schutz und die Rettung des Lebens von Menschen und um den Schutz hoher Sach- und Güter-Werte in Deutschland und in Europa.

Die Terror-Attentate von Barcelona gestern in Spanien und auch in anderen Städten machen tief betroffen. So befinde ich mich seit Monaten auf der Suche und Recherche wie Terror-Attentate mit LKWs und Transportern wirkungsvoll verhindert und abgewehrt werden können bei recht kostengünstiger Finanzierung.

 

Nach vielen Recherchen konnte ich ein Sicherheits-Konzept erarbeiten, das höchst wahrscheinlich sehr gut funktionieren wird und innerhalb weniger Wochen und Monate in Deutschland in den ersten Test- und Pilot-Phasen getestet werden kann.

 

Nach dem Tod von vielen Menschen gestern in Barcelona durch einen schlimmen, grausamen und katastrophalen Terror-Anschlag, der dazu noch zu mehr als 100 zum Teil schwer verletzten Menschen führte, prüfte ich und sah meine Verpflichtung meinen Beitrag zu leisten, in dem ich nun mein Sicherheits-Konzept zur Einrichtung eines Traffic And Transport Control Centers (TATCC) mit ständiger Echtzeit-Überwachung von Transporten mit LKWs und Transportern an den Deutschen Bundestag in Berlin gesendet habe als Petition in der Hoffnung, dass die Parlamentarier das Konzept beschießen und künftig, wirkungsvoll besser Gesundheit und Leben von Menschen schützen und die Lebensqualität von Menschen in Deutschland wieder steigern können.

Für die Beantwortung von Fragen stehe ich via Tel. 030 57 700 592 und Tel. 0621 5867 8054, E-mail: andreas@regionalhilfe.de, und E-mail: andreas@ibstelevision.org gerne zur Verfügung.

Andreas Klamm

Die vollständige Vorstellung meines Sicherheits-Konzeptes und der Petition:

Einrichtung eines Traffic And Transport Control Centers (TATCC)  in Deutschland und ständige Echtzeit-Überwachung von Fahrten mit LKWs und Transportern mit Fahrt-Routen-Anmeldung zum nächst möglichen Zeitpunkt in Deutschland

 

Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon: 030 227 0

Fax 03022736979
E-Mail: mail@bundestag.de

 

Neuhofen – Ludwigshafen am Rhein, 18. August 2017

 

Petition: Einrichtung eines Traffic And Transport Control Centers (TATCC)  in Deutschland und ständige Echtzeit-Überwachung von Fahrten mit LKWs und Transportern mit Fahrt-Routen-Anmeldung zum nächst möglichen Zeitpunkt in Deutschland

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Sehr geehrte Mitglieder, Damen und Herren des Deutschen Bundestages!

 

 

 

Petent für die Petition:

Andreas Klamm, Journalist, Autor, Schriftsteller,

Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter

Gründer von Regionalhilfe.de und ISMOT International Social And Medical Outreach Team

Schillerstr. 31

D 67141 Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen

Rhein-Pfalz-Kreis

Rheinland-Pfalz

Deutschland

Tel. 0621 5867 8054

Tel. 030 57 700 592

Fax 06236 4890449

E-Mail: andreas@regionalhilfe.de

Internet: www.regionalhilfe.de

 

Petition

 

Gegenstand meiner Petition:

 

Einrichtung eines Traffic And Transport Control Centers (TATCC)  in Deutschland und ständige Echtzeit-Überwachung von Fahrten mit LKWs und Transportern mit Fahrt-Routen-Anmeldung zum nächst möglichen Zeitpunkt in Deutschland

 

 

Die Mitglieder des Deutschen Bundestages mögen beschließen, wie folgt:

 

  1. In Deutschland wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein Traffic And Transport Control Center (TATCC) zur Prävention und Gefahren-Abwehr von möglichen Terror-Anschlägen mit LKWs und Transportern eingerichtet.
  2. Alle LKWs und Transporter (Klein-Transporter, Vans, ähnliche Fahrzeuge) werden zum nächst möglichen Zeitpunkt mit Transpondern, GPS, Funk-Geräten und Dienst-Handys
  3. Alle Fahrten mit LKWs und Transportern (Vans, etc.) werden vor Fahrtantritt mit der geplanten Fahrt-Route beim Traffic And Transport Control Center via Funk, Handy oder Internet (Notebook, PC, etc.) angemeldet und die Fahrten der LKWs und Transporter werden ähnlich wie im Flugverkehrs-Betrieb oder bei Security Geld- und Wert-Transporten in Echtzeit im Traffic And Transport Control Center (TATCC, möglicher Standort Berlin) überwacht und kontrolliert. Abweichungen von der Fahrt-Route müssen dem Traffic And Transport Control Center via Funk, Dienst-Handy, Internet (Notebook, PC) mitgeteilt werden.
  4. Für den Fall, dass eine nicht geplante Abweichung von der geplanten und zuvor angemeldeten Fahrt-Route stattfinden sollte, die via Funk, Handy oder Internet nicht gemeldet wird oder für den Fall, dass Transponder der LKWs und Transporter oder GPS-Ortung-Systeme ausfallen, werden die LKWs und Transporter sofort von Sonder-Traffic Control And Security Einheiten der Polizei kontrolliert.
  5. LKW und Transport-Fahrer erhalten einen gesonderte Transport Security ID mit einem entsprechenden Ausweis im Scheckkarten-Format, so dass die Polizei jederzeit auch die Fahrer identifizieren und erweiterten Sicherheitsprüfungen bei Bedarf unterziehen kann.
  6. Die Pilot- und Test-Phase der Einrichtung des Traffic And Transport Control Centers in Deutschland wird zum nächst möglichen Zeitpunkt, so bald wie möglich, in Deutschland getestet und durchgeführt, um Gesundheit, Leib, Seels Psyche und Leben aller Menschen in Deutschland zu schützen.
  7. Sollte es zu unerwarteten Störungen kommen, können die Traffic And Transport Controller (Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Traffic And Transport Control Center) via Funk und Dienst-Handy sofort mit dem angemeldeten Fahrer oder der angemeldeten Fahrerin von LKWs und Transportern Kontakt aufnehmen. Sollte eine Kontakt-Aufnahme mit Fahrern nicht möglich sein, wird der LKW oder Transporter sofort von den zuständigen Sonder-Einheiten der Polizei kontrolliert.

Begründung:

Bis vor wenigen Jahren galt es als unwahrscheinlich, dass LKWs und Transporter als Waffen oder gar als Massen-Vernichtungs-Waffen eingesetzt werden könnten. Die Vielzahl der katastrophalen Terror-Anschläge in Europa und außerhalb von Europa, zuletzt der gestrige Terror-Anschlag in Barcelona in Spanien lassen jedoch deutlich erkennen und dokumentieren, dass Terroristen leider nicht davor zurückschrecken auch LKWs und Transporter als Waffen oder Massenvernichtungs-Waffen zu missbrauchen.

 

Neben zahlreich weiteren Methoden und Mitteln um LKWs- und Transporter-Terror-Angriffe abzuwehren, sollten auch recht einfach umsetzbare, defensive Verteidigungs- und wirkungsvolle Abwehr-Techniken zum wirkungsvollen Einsatz kommen um das Leben von wirkungsvoll und effektiv Menschen so bald wie  möglich zu schützen. Deutschland, Frankreich und eine Vielzahl weiterer Staaten und Nationen in Europa sind aufgrund der technischen vorhandenen Infrastrukturen dazu in der Lage die Einrichtung und den Betrieb eines Traffic And Transport Control Center mit der ständigen Echtzeit-Überwachung von LKWs und Transportern (ähnlich wie im Flugverkehrs-Betrieb oder auch ähnlich wie bei GPS- und Satelliten-überwachten Geld- und Wert-Transportern schon seit vielen Jahren mit Erfolg eingesetzt) zu testen und auch auf Dauer zu durchzuführen.

 

Mit den recht einfachen, technisch umsetzbaren Maßnahmen kann das Leben von Menschen und Tieren in Deutschland wirkungsvoll künftig besser geschützt werden. Die Arbeit von Polizei und Bundespolizei entlastet werden und hohe Sachwerte-Verluste, soweit wie denkbar möglich, zumindest ganz deutlich reduziert und soweit wie möglich denkbar vermieden werden.

 

Mit dieser defensiven neuen Sicherheits- und Überwachungs-Maßnahme, dem Traffic And Transport Control Center und der Echtzeit-Überwachung von LKWs und Transportern lässt sich die Anzahl möglicher Terror-Attentate mit LKWs und Transportern erheblich reduzieren, wenngleich vielleicht auch nicht 100-prozentig verhindern, da es die absolute und totale Sicherheit trotz aller Bemühungen für Gefahren- und Terror-Abwehr nicht gibt.

 

Die Wahrnehmung für emotional, wahrgenommene Sicherheit für Menschen in Deutschland und in Europa kann mit der Einrichtung eines Traffic And Transport Control Centers deutlich erhöht werden und recht einfach dazu beitragen die Lebensqualität von Menschen in Deutschland und in Europa zu steigern.

 

Die Arbeit von Terroristen, die Anschläge mit LKWs und Transportern planen sollten, wird deutlich erschwert.

 

Da alle Infrastruktur-Mittel, Funk-Geräte, Dienst-Handys, Computer, Internet, Transponder, GPS-Satelliten-gestützte Überwachung (derzeit im Einsatz bei Security Geld- und Wert-Transporten seit vielen Jahren) bereits in Deutschland vorhanden sind, ist die Einrichtung eines Traffic And Transport Control Centers mit ständiger Echtzeit-Überwachung von LKWs und Transportern in Deutschland recht kostengünstig finanzierbar.

 

Die Umsetzung meines Sicherheits-Konzeptes zur Gefahren- und Terror-Abwehr in Deutschland in Bezug auf Terror-Attentate (die mit LKWs und Transportern geplant und durchgeführt werden könnten) und zum Schutz von Gesundheit und Leben unzählig vieler Menschen in Deutschland, vielleicht sogar auch in Europa, wenn andere Nationen das Konzept testen und übernehmen sollten, ist innerhalb weniger Wochen bis Monate zu realisierbar bzw. durchführbar.

 

Eingangsbestätigung

 

Ich bitte höflichst den Eingang meiner Petition für die Einrichtung eines Traffic And Transport Control Center mit Echtzeitüberwachung von LKWs- und Transport-Fahrten zu bestätigen und mich über die Entscheidungs-Findung der Mitglieder des Deutschen Bundestages zu informieren.

 

Vorab dankend.

Mit freundlichen Grüßen

 

Andreas Klamm, Journalist, Autor, Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Gründer von Regionalhilfe.de

Petition_Traffic_And_Transport_Control_Center

Die Petition als PDF im Wortlaut:

https://regionalhilfe.files.wordpress.com/2017/08/petition_traffic_and_transport_control_center.pdf

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Regionalhilfe.de – Änderungen wegen schwerer Krankheit

Umstellung zu WordPress CMS wegen langfristiger und schwerer Krankheit

Ludwigshafen am Rhein. 20. März 2017. Liebe Leser und Leserinnen von Regionalhilfe.de. Wegen schwerer Krankheit der Redaktionsleitung ist es leider derzeit und für mehrere Monate nicht mehr möglich Ihnen einzeln und manuell gestaltete Web-Seiten zum Lesen zu bieten.

Aus diesem Grunde wurde die Präsentation auf WordPress umgestellt um Ihnen künftig wieder aktueller und schneller Informationen zur Verfügung stellen zu können.

Die Gestaltung einzelner Webseiten ist sehr zeitaufwändig und anstrengend. Da ich als Redaktionsleitung inzwischen doch schon sehr lange krank bin und es mir nicht gut geht, muss ich auf weniger belastende Hilfe-Mittel ausweichen. Hier bot sich das weltbekannte WordPress CMS System an, das viele Menschen auch in Deutschland kennen.

Das WordPress CMS System erlaubt zwar keine individuelle künstlerische Gestaltung von einzelnen Webseiten, doch es bietet den Vorteil mittels Text- und Fotos Ihnen zeitnah und schnell Informationen zur Verfügung stellen zu können.

Da ich sehr schwer krank wurde und immer noch krank bin, ist laut Ärzten auch damit zu rechnen, dass ich noch längere Zeit krank sein werde.

Daher bitte ich um Ihr Verständnis für die gesundheitlich bedingt notwendig gewordenen Veränderungen.

Regionalhilfe.de, freie Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte wird vorwiegend bei zwei Web-Adressen erreichbar bleiben:

  1. www.regionalhilfe.de
  2. www.regionalhilfe.wordpress.com

Weitere Informations- und Hilfe-Angebote sind auch bei Facebook von Regionalhilfe.de zu senden und auf weiteren Social Media Seiten.

Andreas Klamm, Journalist und Redaktionsleitung

Gründer von Regionalhilfe.de

Tel. 0621 5867 8054

el. 030 57 700 592

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Andreas Klamm. Foto: IBS Television

 

 

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Zweites deutsches Opfer der NSA Überwachung wird namentlich bekannt

Zweites deutsches Opfer der NSA Überwachung wird namentlich bekannt

Erlanger Student im Visier der Geheimdienste – Fachanwalt für IT-Recht Thomas Stadler sieht einen “Anfangsverdacht der geheimdienstlichen Agententätigkeit”

Berlin / Washington, D.C. (pm). 3. Juli 2014. In Deutschland gibt es seit heute ein zweites namentlich bekanntes Opfer der Überwachung durch die US-amerikanische Sicherheitsbehörde National Security Agency (NSA). Der Erlanger Student Sebastian Hahn wird aufgrund seines Engagements für das Anonymierungs-Projekt Tor, nach Informationen des Norddeutschen Rundfunks (NDR) und des Westdeutschen Rundfunks (WdR) geheimdienstlich überwacht. Erst vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass auch die mächtigste Frau der Welt und deutsche Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) der geheimdienstlichen Überwachung durch die NSA zum Opfer gefallen ist. Der Fachanwalt für IT-Recht Thomas Stadler in Freising sieht einen “Anfangsverdacht der geheimdienstlichen Agententätigkeit”. Mit dem Studenten Sebastian Hahn aus Erlangen und dem Tor-Projekt sind alle Nutzer des international erreichbaren Projektes in die Überwachung der U.S.-amerikanischen Sicherheitsbehörde NSA geraten.

Deutsche, die sich mit Verschlüsselung im Internet beschäftigen, werden gezielt vom US-Geheimdienst NSA ausgespäht. Anhand eines geheimen Quellcodes der NSA konnten NDR und WDR nun in Deutschland Opfer der NSA-Überwachung namentlich identifizieren. Einer davon ist der Erlanger Student Sebastian Hahn, der sich in seiner Freizeit mit Verschlüsselungstechnologie beschäftigt. Er ist nach Angela Merkel das erste namentlich bekannte Opfer der NSA.

Basis der Recherche ist ein Teil des Quellcodes des Überwachungsprogramms XKeascore, der NDR und WDR exklusiv vorliegt. Der Quellcode ist das Fundament einer Software. Zum ersten Mal erhält die Öffentlichkeit damit Einblick in die streng gehütete Arbeitsweise der NSA-Softwareentwickler und darin, wie Überwachungsopfer konkret angegriffen werden.

Sebastian Hahn ist wegen seines Hobbys ins Fadenkreuz der Amerikaner geraten. Er betreibt einen Server für das Anonymisierungsnetzwerk Tor, mit dem Nutzer versuchen, ihre Spuren im Internet zu verwischen. Insbesondere Menschenrechtler in Ländern wie dem Iran sind auf dieses Programm angewiesen.

Die IP-Adresse eines von Hahn betriebenen Servers ist im Quellcode von XKeyscore als zu überwachendes Objekt genau definiert. Das Ziel: Alle Nutzer, täglich Hunderttausende, die auf den von Hahn bereitgestellten Server zugreifen, werden von der NSA speziell markiert, ihre Verbindungen gespeichert. Die NSA filtert damit heraus, wer das Anonymisierungsnetzwerk benutzt. Diese landen nach Recherchen von NDR und WDR anschließend in einer speziellen NSA-Datenbank.

Sebastian Hahn findet die Ausspähung “schockierend”. Weil er etwas Gutes tun wolle, gerate er “in den Fokus der Geheimdienste. Das ist ein Rieseneingriff in meine Privatsphäre.” Neben der IP-Adresse von Sebastian Hahn finden sich noch eine weitere deutsche IP-Adresse, nämlich die des Chaos Computer Clubs. Ob Sebastian Hahn von deutschem Boden aus ausgespäht wurde, kann aus dem NDR und WDR vorliegenden Quellcode allerdings nicht herausgelesen werden.

Der Fachanwalt für IT-Recht Thomas Stadler sieht einen “Anfangsverdacht der geheimdienstlichen Agententätigkeit”. Die Bundesanwaltschaft äußerte sich nur allgemein: Sie prüfe alle Hinweise.

Der XKeyscore-Quellcode zeigt darüber hinaus, wie einfach es ist, ins Raster der NSA zu geraten. Denn nicht nur Dauernutzer dieser Verschlüsselungssoftware werden zum Ziel des Geheimdienstes. Jeder, der die offizielle Torwebseite besucht und sich lediglich informieren will, wird markiert. Im Fall anderer Verschlüsselungsanbieter reicht schon die Anfrage in einer Suchmaschine, um für die NSA verdächtig zu wirken.

Durch den Quellcode lässt sich zum ersten Mal zweifelsfrei belegen, dass die NSA nicht nur so genannte Metadaten, also Verbindungsdaten, ausliest. Werden E-Mails zur Verbindung mit dem Tor-Netzwerk genutzt, dann werden laut Programmier-Befehl auch die Inhalte, der so genannte E-Mail-Body, ausgewertet und gespeichert. Das entsprechende Zitat aus dem Quellcode lautet:

” email_body(‘https://bridges.torproject.org/’ : c++
extractors: ”

Der Quellcode enthält sowohl technische Befehle als auch Kommentare der Entwickler, die einen Einblick in die Gedankenwelt der NSA erlauben. So werden alle Nutzer solcher Programme mit “Extremisten” gleichgesetzt. Auf Anfrage teilt die NSA lediglich allgemein mit, man halte sich strikt an das Gesetz, und die “Privatsphäre und Bürgerrechte werden in der Computerüberwachung immer bedacht”.

Bemerkenswert ist: Genau dieses Tor-Netzwerk ist eine ursprüngliche Idee der US-Navy und wird bis heute mit jährlich rund 800.000 Dollar von der US-Regierung gefördert.

Vor Monaten hatte bereits der “Guardian” über Versuche der NSA berichtet, Nutzer des Tor-Netzwerks auszuspionieren, aber ohne Kenntnis des Quellcodes.

Diskussionen zur geheimdienstlichen Agententätigkeit und Überwachung von Geheimdiensten in Deutschland und in der Welt können auch bei der Gruppe STOPP Totalüberwachung, https://www.facebook.com/groups/stopptotalueberwachung (Hinweise, E-mail: stopptotalueberwachung@groups.facebook.com) öffentlich in einer offenen Gruppe geführt werden.

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Handwerker in ehrenamtlicher Hilfe gesucht

Handwerker in ehrenamtlicher Hilfe gesucht

Schwer-behinderte Frau im Rollstuhl sucht handwerkliche Hilfe in Berlin-Neukölln

Berlin – Neukölln. 25. Juni 2014. (and). Die freie Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte, Regionalhilfe.de (www.regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.wordpress.com) sucht im Rahmen einer Hilfe-Vermittlungsanfrage für eine 55jährige Mehrfach-behinderte Frau im Rollstuhl, beidseits Unterschenkel-amputiert, eine handwerkliche Hilfe-Kraft für die Bereitstellung und Unterstützung kleinerer Hilfeleistungen im handwerklichen Bereich, im Beispiel, wie etwa das Anbringen von Lampen an Decken, den Einbau und Umbau einer Rollstuhl-gerechten Toilette im Bad und das Anbringen einer Gardinen-Stange.

Die Mutter von zwei Töchtern wurde nach einer schweren Infektion im vergangenen Jahr operiert, ist beidseits Unterschenkel-amputiert und vor kurzem in ihre neue Wohnung in Berlin-Neukölln eingezogen. Die schwerst kranke Frau, Grad der Behinderung 100, ist im Rollstuhl in ihrer Wohnung mobil und sucht möglichst bald eine handwerkliche Hilfe-Kraft im Ehrenamt, die in der Lage ist, kleinere handwerkliche Hilfen und Arbeiten zu leisten.

Für die Ausübung dieses Ehrenamts für eine schwerbehinderte Frau im Rollstuhl könne nach Informationen der betroffenen Frau, eine Aufwands-Entschädigung in Höhe von 10,– Euro pro Stunde bezahlt werden. Der Hilfe- und Einsatz-Ort ist Berlin-Neukölln.

Menschen, die über handwerkliche Fähigkeiten verfügen und helfen können, werden gebeten mit Tel. 030 57 700 592 (Regionalhilfe.de, Andreas Klamm) in der Zeit von 8 Uhr bis 20 Uhr Kontakt aufzunehmen oder via E-mail: kontakt@regionalhilfe.de. Weitere Informationen sind auch bei http://www.regionahilfe.de und http://www.regionalhilfe.wordpress.com zu finden.
Regionalhilfe-de3

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Pflege am Boden: Ein Notarzt alleine kann nicht mehr helfen

Pflege am Boden: Ein Notarzt alleine kann nicht mehr helfen

Katastrophen-Alarm und Nachforderung von weiteren Notfall-Einsatzkräften in der Pflege – Flashmobs in ganz Deutschland

Stuttgart. 14. Juni 2014. Junge und alte Menschen liegen am Boden mitten in Deutschland, erschöpft, entkräftet, entmutigt, zitternd, dem kompletten Burn-out nahe. Es sind nicht wenige Menschen. Bei den Betroffenen handelt es sich um Pflegefachkräfte und Pflegekräfte, die sich selbst nicht mehr helfen können. Betrachtet man die Situation vor Ort in den Institutionen für die Pflege alter und kranker Menschen (Senioren-Residenzen, Altenpflegeheime) und in den Krankenhäusern wird schnell klar, hier reicht die Hilfe eines erfahrenen, routinierten Notarztes, der alleine tätig wird, um zu retten was noch zu retten sein könnte, ganz sicher nicht mehr aus.

Plakat_Alarmstufe_Rot_Pflege
Foto: Pflege am Boden

Mit bundesweiten Flashmobs macht die Aktion Pflege am Boden auf katastrophale Zustände im deutschen Gesundheits- und Pflegewesen aufmerksam. Der Alarmruf und Notfallstatus: Alarmstufe „Rot“ – Pflege, Pflegefachkräfte und Patienten – Menschen – in Gefahr wurde ausgerufen. Notstand !

Den aufmerksamen Beobachtern wird schnell bewusst: Katastrophen-Alarm in der Pflege in Deutschland, Großschadens-Ereignis, das gesamtgesellschaftliche, fachliche, Ressort-übergreifende, politische, kompetente und engagierte Hilfeleistung für die Pflege am Boden in Deutschland jetzt erforderlich macht.

Die Aktion Pflege am Boden ist eine aktuelle Ist-Beschreibung des Zustands in den Pflegeberufen in Deutschland. Die Aktion erlaubt es Erfahrungen, Erlebnisse, Alltags-Herausforderungen, Probleme und den Notstand im deutschen Gesundheits- und Pflegewesen visualisiert, erlebbar, begreifbar nahe, Empathie-weckend künstlerisch auf vielfältige Weise am Boden oder auch im Rollstuhl darzustellen. Jedem Menschen in Deutschland ist verständlich, dass Pflegekräfte, die ausgelaugt, abgesaugt, zertreten und zerschmettert am Boden liegen nicht mehr in der Lage sind, die wertvollen und unverzichtbaren Dienste im Pflege- und Gesundheitswesen zu bieten und zu leisten, ebenso wenig wie Pflegekräfte, die im Rollstuhl landen oder sitzen, denn jeder Mensch auch ganz ohne medizinische Vorkenntnisse weiß: Im Rollstuhl pflegen können wir nicht.

Zu Beginn meiner Ausbildung als staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger im Jahr 1990 war ich aktives Mitglied in der Jugend- und Auszubildenden-Vertretung von ver.di früher ötv und wurde wenig später auch in die Delegierten-Konferenz des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK) gewählt. Bereits damals engagierten wir uns als Auszubildende oder vielmehr auch Pflegeschülerinnen und Pflegeschüler genannt gegen die chronische Überlastung und schlechten Arbeitsbedingungen in der Pflege.

Leider konnten wir keine Abhilfe der katastrophalen Zustände im deutschen Pflege- und Gesundheitswesen erwirken. Im Gegenteil, die Notzustände im Pflege- und Gesundheitswesen haben sich dramatisch verschlechtert und verschlimmert. Einen großen Mangel an Pflegefach-Personal gibt es übrigens in Deutschland nicht, wie dieser System-konform oft erwähnt wird. Immerhin gibt es in Deutschland mehr als 10 Millionen Menschen, darunter auch Pflegefachkräfte, die ein Erwerbseinkommen wünschen durch die Arbeit im Pflegeberuf. Nicht jeder kann pflegen, doch einige dieser 10 Millionen Menschen, die „arbeitslos“ gemeldet sind oder auch als Hartz4-Bezieher bezeichnet werden, könnes sich eine Umschulung zur Pflegekraft für Altenpflege oder zur Pflegefachkraft für Altenpflege sehr wohl vorstellen. Doch dreieinhalb Jahre bis vier Jahre Ausbildung zur Pflegefachkraft kostet erst einmal viel Geld. Geld das im Gesundheits- und Pflegewesen nicht selten fehlt. Die Budgets sind knapp bemessen.

Das Problem und die Wurzel des Übels liegt in der Aufgabe und Herausforderung das Gesundheits- und Pflegewesen in Deutschland solide und Bestands-fähig zu finanzieren. Wer will gerne mehr für Pflege bezahlen. Bislang konnte ich keinen Menschen, keine Partei und Institution finden, die laut und unmissverständlich “Hier…” ruft.

Eine solide Finanzierung ist zwingend, um Pflegefachkräfte in Deutschland gut zu bezahlen für Schwerst-Arbeit etwa in der Altenpflege oder auf Stationen der Neuro-Chirugie und Neuro-Rehabilitation. Die Pflegekräfte leisten vor allem in diesen Bereichen psychische und physische Schwerstarbeit ähnlich wie auch in den Pflegebereich OP (im Operationssaal), Anästhesie sowie im Bespiel auch auf Intensiv-Stationen. Persönlich kenne ich mehrere gute, langjährig erfahrene Pflegefachkräfte, die gerne zumindest noch Teilzeit in der Pflege arbeiten und wirken möchten. Doch die knappen Budgets in den Insitutionen für die Pflege alter und kranker Menschen (Senioren-Residenzen, Altenpflegeheime) und Krankenhäusern erlauben es nicht mehr dringend erforderliche Pflegefachkräfte einzustellen, die tariflich bezahlt werden.

Vermutlich ist so oder so ähnlich das Märchen vom Fachkräfte-Mangel in der Pflege in Deutschland entstanden. Denn Pflegefachkräfte, die außerhalb von Europa angeworben werden, müssen teilweise mehrere Jahre für die Anerkennung Ihres Pflege-Examens in Deutschland “kämpfen”, werden “geknechtet”, ausgebeutet und von einem Praktikum in das andere Praktikum geschickt – oft ohne Bezahlung oder mit so geringer Bezahlung, die für ein Menschen-würdiges Leben in Deutschland in keinster Weise genügt.

Einige meiner Kolleginnen kommen aus den Ländern der früheren Russischen Förderation und kämpfen seit mehreren Jahren um die Anerkennung des Pflegeexamens in Deutschland. Wie mag es jetzt wohl den Kollegen und Kolleginnen aus Vietnam, Korea, Thailand, China und Afrika oder aus anderen Armuts-Regionen in dieser Welt ergehen, die voller Hoffnungen und Erwartungen nach Deutschland “gezogen” werden vermutlich mit falschen der Realität nicht entsprechenden Vorstellungen und Visionen.

Die Pflege zählt mit zu den schwersten Berufen in Deutschland. Mir ist bekannt, dass nicht jeder Mensch pflegen kann, denn der Beruf ist Schwerstarbeit. Es bedarf sicherlich einer Berufung zur Pflege. Pflege ist auch Herzensache. Pflege sollte die Pflegefachkräfte nicht krank machen, was leider in der Folge von unterbesetzten Pflege-Bereichen und zunehmenden Arbeitsbelastungen immer häufiger geschieht, so dass Pflegekräfte und Pflegefachkräfte leider selbst zerbrechen und schwerst krank werden, was leider auch mir in Verbindung mit weiteren gesundheitlichen Risiko-Faktoren geschehen ist.

Weitere und ausführliche Informationen zur Aktion Pflege am Boden sind im Internet bei www.pflege-am-boden.de und bei Facebook „Pflege am Boden“ in der Gruppe zu finden. Andreas Klamm

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BESONDERE DANKSAGUNG an die Retter und Helfer

BESONDERE DANKSAGUNG an die Retter und Helfer

Ludwigshafen am Rhein. 2. Juni 2014. An dieser Stelle sage ich DANKE an Polizei, Rettungsdienst, Tierrettung, den Fach-Arzt und an das Klinikum Ludwigshafen am Rhein, die am 28. Mai 2014 nach einem gesundheitlichen Notfall in der Folge des Begehens einer Treppe erstklassige und gute Hilfe geleistet haben.

Vielen DANK, Respekt und Anerkennung für Ihre wertvolle Arbeit und Hilfe, Andreas Klamm, Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter und Journalist, Tel. 030 57 700 592

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